„So böse wie der Orkan bin ich nicht“
Wie lebt es sich, wenn man so heißt wie ein Orkan, der ganz Deutschland lahmgelegt hat? Wir haben nachgefragt.
Wie lebt es sich, wenn man so heißt wie ein Orkan, der ganz Deutschland lahmgelegt hat? Wir haben nachgefragt.
Der Sturm ist vorbei, doch die Bilanz ist bitter: Mindestens acht Menschen verlieren während „Friederike“ ihr Leben. Das Orkantief weckt böse Erinnerungen an „Kyrill“.
Starker Schneefall, schwere Unfälle, ausgefallene Flüge: Sturmtief „Friederike“ ist in Deutschland angekommen. Meteorologen sprechen eine deutliche Warnung aus. In den Niederlanden gilt Alarmstufe Rot.
Deutschland rüstet sich für ein neues Sturmtief, das auch Hessen erreichen soll. Meteorologen warnen vor heftigen Orkanböen.
Wetterexperten warnen vor dem anrückenden Sturmtief „Friederike“. Ungemütlich wurde es für Autofahrer schon vorher: Viele kamen bei Winterwetter ins Schleudern.
Stephan Sturm ist in der Defensive: Der zweitgrößte Zukauf in der Geschichte des Fresenius-Konzerns schmiert ab. Ließ er sich ausspielen?
Es wird ungemütlich in Hessen - zumindest vom Wetter her. Zur Wochenmitte sind Sturmböen zu erwarten. Sowie eine Ahnung von Schnee.
Am Montag sollen bis zu fünf Zentimeter Schnee in Hessen fallen. Dazu kommen starke Winde und Sturmböen. Auch im bevölkerungsreichsten Bundesland könnte es ungemütlich werden.
Aufräumen nach dem Sturmtief „Burglind“. Mit einer Windgeschwindigkeiten von mehr als 110 Kilometern pro Stunde ist der Orkan von Westen her über Deutschland hinweggefegt
Die SPD hat angekündigt, in Koalitionsverhandlungen mit der Union auf eine Bürgerversicherung im Gesundheitssystem zu setzen. Vertreter der Ärzte warnen und erklären, warum das schlecht ist.
Der Sturm „Herwart“ war nicht der erste und einzige, der die Deutsche Bahn dieses Jahr ins Chaos gestürzt hat. Unsere Korrespondenten berichten, wie wetteranfällig die Bahnen in Frankreich und Italien sind.
Das Sturmtief „Herwart“ wütet in Deutschland. Zwei Menschen sterben, zahlreiche Städte sind bis Montag vom Fernverkehr der Bahn abgeschnitten. In Wangerooge wurde der Strand weggespült.
In Irland kostet „Ophelia“ mindestens drei Menschen das Leben. Es herrscht Chaos, Hunderttausende sind ohne Strom. Am Dienstag soll sich die Lage normalisieren, der Sturm zieht weiter - in Richtung Schottland.
Das Sturmtief „Xavier“ hat in den vergangenen Tagen im Norden viele Bahnstrecken lahmgelegt. Trotz digitaler Möglichkeiten habe die Bahn ihre Kunden aber schlecht informiert, kritisiert nun eine Gewerkschaft.
Mindestens sieben Todesopfer, Tausende Reisende sitzen fest, die Feuerwehr fast permanent im Einsatz - die Bilanz von Sturmtief „Xavier“ ist verheerend. Auch am Freitagmorgen ist keine Entspannung der Lage in Sicht. Die meisten Fernzüge im Norden werden ausfallen.
Endstation Nordhessen. Wegen des Sturms bleiben viele Reisende unterwegs hängen. Für die Gestrandeten heißt das: Übernachten im Zug.
Das Sturmtief „Xavier“ verursacht im Norden und Nordosten Chaos und legt den Bahnverkehr komplett lahm. Mindestens sieben Menschen sterben an den Folgen des Unwetters.
Das Sturmtief „Xavier“ hat im Norden und Nordosten große Zerstörungen verursacht. Bilder des Chaos’.
Am Donnerstag kann es im Norden Hessens zu starken Verwüstungen durch orkanartige Böen kommen, warnt der Deutsche Wetterdienst. In Kassel stürzten am Morgen bereits die ersten Äste auf die Straßen.
Besonders Pendler bekommen die Folgen des Sturmtiefs „Paul“ zu spüren: Zahlreiche Zugstrecken sind gesperrt, diverse Verbindungen werden umgeleitet. In Nord- und Ostdeutschland ist mit erheblichen Verspätungen zu rechnen.
Gegen den großen Favoriten reicht es bei der Heim-WM nicht. Das deutsche Team unterliegt Kanada im Viertelfinale. Danach nimmt der Bundestrainer die Deutschen Eishockey Liga ins Visier.
Marco Sturm verlangt Mut auf dem Eis – den beweist auch der Nationaltrainer. Bei der Eishockey-WM setzt er auf einen Neuling, dessen Name selbst Mitspielern und Insidern kaum vertraut war.
Eineinhalb Wochen vor Beginn der Heim-WM baut Eishockey-Bundestrainer Marco Sturm seinen Kader um. Gleich zehn Profis kommen neu hinzu – doch damit ist es immer noch nicht getan.
Im neuen „Tatort“ aus Dortmund gelingt den Drehbuchautoren durch ein wahnwitziges Manöver am Ende ein unglaublicher Twist. Ob die Handlung dennoch nah an der Realität bleibt? Wir haben Experten befragt.
Umgestürzte Bäume und lahmgelegte Züge: Sturmtief „Thomas“ ist über Deutschland hinweggefegt und hat für gestiegene Flusspegel, entwurzelte Bäume und lahmgelegte Bahnstrecken gesorgt.
Ein bisschen Mut musste man schon aufbringen, um sich an Weiberfastnacht in den Karneval zu stürzen: Sturm war angekündigt – und Polizisten mit Maschinenpistolen erinnerten an die Terrorgefahr. In Düsseldorf kam es zu einem schweren Unfall.
Hunderte Menschen müssen wegen eines schweren Sturms im Süden Kaliforniens ihre Häuser verlassen. Es kommt zu Überflutungen und Stromausfällen, mindestens vier Menschen sterben.
Nach dem Sturmtief der vergangenen Tage erwartet Deutschland jetzt Hochdruckwetter. Ob das Nebel oder Sonne bringt, ist noch unklar. Auf jeden Fall bleibt es winterlich kalt.
Sturmtief „Egon“ bleibt Wintersportlern in schlechter Erinnerung. Orkanböen, umgestürzte Bäume, gesperrte Liftanlagen - Pistenspaß hört sich anders an. Aber zum Wochenende sieht es besser aus. Und neuen Schnee gibt es auch.
Die vorläufige Bilanz des Tiefs in Deutschland: Ein Verkehrstoter, Tausende Haushalte ohne Strom, Ausfälle und Verspätungen bei Zügen und Flügen. Andernorts waren die Folgen aber noch viel verheerender.
Im neuen Jahr macht der Winter offenbar ernst: In mehreren Bundesländern haben Sturm und Schnee ihre Spuren hinterlassen.
In der Nacht zu Freitag hat „Egon“ Deutschland erreicht – und legt vielerorts den Verkehr lahm. Verheerender sind die Folgen in Frankreich. Dort wurde eine Frau von einem Baum erschlagen.
Die neue Unwettergefahr kommt von Sturmtief „Egon“. In den Mittelgebirgen kann es zu Schnee-Chaos kommen. Der Deutsche Wetterdienst rechnet mit unpassierbaren Straßen.
Auf Rügen und Usedom überspülen Wellen die Strände – Seebrücken werden gesperrt. Im Rest von Deutschland sorgt Tief „Axel“ vor allem für eisige Kälte. Wintersportler hingegen dürften sich freuen.
Dank Bundestrainer Marco Sturm geht es aufwärts beim Deutschen Eishockeybund. Den Deutschland Cup nutzt er als Castingshow – um bei der großen Show im nächsten Jahr nur die besten Künstler aufzubieten.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Wetterkarten für Profis