Wie schlimm wird „Franz“?
Ein neues Sturmtief könnte für Probleme im Verkehr sorgen. „Franz“ bringt Wind mit bis zu 100 Stundenkilometern mit sich. Zuletzt hatte Tief „Eberhard“ für Dauereinsätze bei Polizei und Feuerwehr gesorgt.
Ein neues Sturmtief könnte für Probleme im Verkehr sorgen. „Franz“ bringt Wind mit bis zu 100 Stundenkilometern mit sich. Zuletzt hatte Tief „Eberhard“ für Dauereinsätze bei Polizei und Feuerwehr gesorgt.
Der Deutsche Wetterdienst hat vor neuen Sturmböen in Hessen gewarnt. Beim letzten Sturmtief „Eberhard“ waren Polizei und Feuerwehr im Dauereinsatz.
Wegen des stürmischen Wetters stürzen derzeit vielerorts Bäume auf die Straße. In Nordrhein-Westfalen wurde ein Autofahrer von einem umstürzenden Baum getroffen.
Laut Veranstaltern waren trotz Sturmwarnungen wieder mehr als eine Million Menschen unterwegs beim Rosenmontagsumzug, dem „Zoch“.
Sturmtief „Bennet“ wirbelt den Betrieb auf Frankfurter Flughafen durcheinander. Zeitweise mussten sogar die Landungen ausgesetzt werden. Das ist aber nicht alles.
Die Fuldaer Narren haben bis zum Mittag gehofft, Hessens größten Rosenmontagsumzug starten zu können. Doch eine Sturmwarnung macht ihnen einen Strich durch die Rechnung.
Ungeachtet der Sorge vor Regen und schweren Sturmböen ist in Köln der Rosenmontagszug gestartet. Zum Start des Zugs am Morgen war es in der rheinischen Karnevalshochburg allerdings trocken, zum Teil zeigte sich sogar blauer Himmel.
Vom „Wetter-Roulette“ war in Mainz die Rede. Soll der Rosenmontagszug wie 2016 einer Sturmwarnung zum Opfer fallen? Die Veranstalter entschließen sich nun für den närrischen Lindwurm – mit Beschränkungen.
In den Karnevalshochburgen muss die Verkleidung in den nächsten Tagen besonders wetterfest sein. Das Tief „Bennet“ fegt über sie hinweg.
Rosenmontag droht in Hessen ins Wasser zu fallen. Denn Meteorologen rechnen mit ungemütlichem Wetter.
Was für eine Seltenheit! Ein Sturmtief hat dafür gesorgt, dass Einheimische und Touristen der sonst so sommerlich traumhaften Insel Hawaii von kalten Temperaturen und Schnee überrascht wurden. Auch im Süden Kaliforniens hat es Schneefälle gegeben.
Der Sonntag wird genauso ungemütlich wie die vergangenen Tage: grau, stürmisch und nass. Doch es gibt einen kleinen Lichtblick am Horizont – zumindest für Norddeutschland.
Das Sturmtief „Zeetje“ hat in Wismar deutliche Spuren hinterlassen. Am Morgen lag der Wasserspiegel bei 1,70 Meter über Normalnull. Eine Anwohnerin berichtete, die erste Ostsee-Sturmflut des Jahres sei ohne Vorwarnung gekommen.
Stürmischer Start ins neue Jahr: „Zeetje“ ist in der Nacht über Norddeutschland hinweggezogen und hat vielerorts Schäden verursacht. In Mecklenburg-Vorpommern ist es zu einer Sturmflut gekommen.
Die TSG bietet gegen Lyon in der Fußball-Königsklasse beste Unterhaltung – doch der Lohn bleibt beim 3:3 wieder einmal karg. Dennoch lässt sich Hoffenheim die Zuversicht auf das Weiterkommen nicht nehmen.
Sturmtief „Sigline“ sorgt am Dienstag für nasse Füße, starke Böen und Einschränkungen im Fährverkehr. An der Nordseeküste kommt es zu leichten Sturmfluten – und das Wetter soll ungemütlich bleiben.
Auf den Nordfriesischen Inseln drohen orkanartige Böen, an den Alpen gibt es Dauerregen, und fast im ganzen Land wird es deutlich kälter: Sturmtief „Siglinde“ sorgt von Dienstag an für schlechtes Wetter.
Das Sturmtief war mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 216 Stundenkilometern über die Hauptstadt Japans hinweggefegt. Offiziellen Angaben zufolge gibt es mindestens zwei Tote.
Lahmgelegter Schiffsverkehr, Probleme bei der Stromversorgung und Schäden an den Küsten – ein Sturmtief hat Griechenland getroffen. Die Behörden warnen die Bevölkerung, sich in Küstennähe aufzuhalten.
Am Morgen nach dem Sturm können die Bewohner eines Mehrfamilienhauses in Darmstadt noch nicht in ihre Wohnungen zurück. Der Grund ist eine Kastanie. Andernorts fällt die Schule wegen Sturmschäden aus.
Durch den Herbststurm „Fabienne“ ist eine Frau getötet worden. In Baden-Württemberg musste ein Vierjähriger mit dem Helikopter ins Krankenhaus geflogen werden. Auch der Verkehr ist stark beeinträchtigt.
Mit Zugausfällen und -verspätungen macht sich Sturmtief „Fabienne“ im hessischen Bahnverkehr bemerkbar. Verletzte gab es nach Angaben der Deutschen Bahn aber nicht.
Meteorologen haben für Sonntag im Süden Deutschlands starken Wind mit vereinzelt kräftigen Regenfällen vorhergesagt. Windgeschwindigkeiten bis zu 80 km/h werden erwartet.
Hagel, Starkregen und Sturmböen bis zu 110 Kilometern pro Stunde stürzen Deutschland in ein Verkehrschaos. Viele Bahnstrecken sind wegen umgefallener Bäume nicht mehr befahrbar. Vor allem der Fernverkehr in West- und Norddeutschland ist betroffen.
Für den Abend erwarten die Meteorologen von Westen und Südwesten weitere Gewitter. Dabei bestehe das Risiko örtlicher Überflutungen durch Starkregen sowie Schäden durch Sturmböen, die lokal Geschwindigkeiten bis zu 110 Stundenkilometern erreichen können.
Heute wird es wieder heiß in Hessen. Viele Kommunen bereiten sich allerdings auf kommende Unwetter vor und verteilen vorsichtshalber schon mal Sandsäcke an ihre Bürger.
Auf dem Mars ist ein starker Sturm aufgezogen und hat den Himmel über weite Teile des Planeten verdunkelt. Der kleine Marsrover „Opportunity“ hat sich selbst runtergefahren. Die anderen Sonden sind noch auf Empfang und beobachten das Geschehen.
Die sommerliche Hitze in Hessen bleibt. Doch mit ihr kommen heftige Unwetter mit starkem Regen, Hagel und Sturmböen.
Oh daddy! Es war so schön – und ausgerechnet zum Vatertag ist es mit dem guten Wetter vorbei. Stattdessen müssen die Männer ihren Bollerwagen in diesem Jahr vielerorts durch Schauer und teils kräftige Gewitter ziehen.
Umgestürzte Bäume und Strommasten: Gewaltige Stürme haben Bundesstaaten im Norden und Westen Indiens verwüstet. In den zerstörten Häusern kamen viele Menschen ums Leben.
Warm anziehen: Der April verabschiedet sich im Westen des Landes mit heftigen Gewittern. In Nordrhein-Westfalen drohen Starkregen und Sturmböen.
Kollegah will nicht über Antisemitismus reden. Er lässt die Muskeln spielen. Eine Geschichte über Männer im Kampfmodus, Vorbilder und Ruhm.
Im Ostritz wollen sich am Wochenende Neonazis aus ganz Europa treffen. Doch die Region wehrt sich dagegen – mit prominenter Unterstützung.
Der Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub ist von einer Skitour nicht zurückgekehrt. Nun erschwert das Wetter die Suche nach dem Manager.
Mit dem Finaleinzug bei den Olympischen Spielen gelingt den deutschen Eishockey-Männern Historisches. Der Vater des Erfolgs ist Trainer Marco Sturm. Er treibt sein Team mit unbändigem Ehrgeiz voran.
Das Sturmtief „Friederike“ hinterließ Chaos und abermals die Frage, ob uns davon durch den Klimawandel in Zukunft mehr blüht.