Die Corona-Krise kommt Stromkunden teuer zu stehen
Der Shutdown verursacht auf dem Strommarkt einen Preissturz. Damit Ökostromerzeuger trotzdem auf ihre Vergütung kommen, müssen Verbraucher zahlen.
Der Shutdown verursacht auf dem Strommarkt einen Preissturz. Damit Ökostromerzeuger trotzdem auf ihre Vergütung kommen, müssen Verbraucher zahlen.
Im Süden der Vereinigten Staaten mussten Tausende Bewohner das Wochenende wegen Tornados und Stürmen in Notunterkünften verbringen. Mindestens 19 Menschen kamen ums Leben.
In wenigen Tagen endet der meteorologische Winter. Bis dahin soll es bis ins Flachland Schnee und Glatteis geben. In Teilen Bayerns und Baden-Württembergs behinderten Sturm- und Orkanböen am Donnerstagabend den Bahnverkehr. In Hessen rutschte der Berufsverkehr über glatte Straßen.
Wegen einer Orkanwarnung muss das Rückspiel in der Europa League zwischen Salzburg und Eintracht Frankfurt kurzfristig verschoben werden. Anpfiff ist nun am Freitag. Was wird mit der Bundesliga-Partie in Bremen am Sonntag?
Die Karnevalshochburgen Düsseldorf und Köln verzichten auf die großen Sonntagsumzüge. Der Rosenmontagsumzug soll jedoch stattfinden. In Hessen kommt es ebenfalls zu vereinzelten Absagen.
Es regnet wohl nicht nur Konfetti und Kamelle am Karnevalswochenende: Vor allem am Samstag soll es stürmisch und nass werden. Für die Umzüge am Rosenmontag sind die Aussichten besser.
In Hessen hat das Unwetter „Victoria“ für stürmische Nächte gesorgt. Mehrere Straßen mussten gesperrt werden.
Auf „Ciara“ folgt „Dennis“: Auch an diesem Wochenende hat ein schwerer Sturm Großbritannien heimgesucht. Hunderte Flüge wurden gestrichen, Soldaten mobilisiert und im Süden von Wales die höchste Warnstufe ausgerufen.
Wo sind die Grünen, wenn man sie braucht? Wieso heißt der Sturm Sabine? Und welche Messe fegt das Coronavirus als nächstes weg? Die Fragen der Woche.
In der Nacht zum Montag war während des Sturmtiefs „Sabine“ ein Kranteil auf das Dach des Frankfurter Doms gestürzt. Mit Hilfe zweier Autokräne konnte der Ausleger am Mittwoch geborgen werden.
Angefacht durch das über Europa hinwegziehende Sturmtief lodern auf der französischen Mittelmeerinsel Korsika Waldbrände. Binnen einer Woche sind bereits etwa 2000 Hektar verbrannt.
Während des Sturmtiefs „Sabine“ ist der Ausleger eines Baukrans auf das Dach des Frankfurter Doms gestürzt. Nun wird die Bergung vorbereitet.
Nach Einschränkungen durch das Sturmtief „Sabine“ läuft der Bahnverkehr in Hessen größtenteils wieder. Es kann vereinzelt aber weiterhin zu Verspätungen und Ausfällen kommen.
Auch wenn der Orkan über Deutschland hinweggezogen ist, gibt es an vielen Orten keine Entwarnung. An der Nordsee rechnet man mit weiteren Sturmfluten. In Wäldern kann es gefährlich sein. Zumindest der Bahnverkehr soll bald wieder normal laufen.
In der Schweiz und in den Niederlanden produzierte das Sturmtief denkwürdige Bilder. Denn Flugzeuge und Fahrräder boten dem Sturmtief die Stirn.
Nachdem das Sturmtief den Fernverkehr in ganz Deutschland lahmgelegt hatte, ließ die Deutsche Bahn am Montag die ersten Züge im Norden ab 10 Uhr wieder fahren. Laut Konzernsprecher Achim Stauß habe man eine überwiegend positive Bilanz gezogen:
In vielen Teilen Deutschlands herrscht wegen des Orkans seit Sonntagabend Chaos. Allmählich nimmt die Bahn ihren Fernverkehr wieder auf. Wie sah es aber gestern für Reisende in NRW aus und wie ist die Lage mittlerweile in Norddeutschland? Unsere Redakteure waren vor Ort.
Derzeit fegt Sturmtief „Sabine“ über viele Teile Deutschlands hinweg. Die starken Sturmböen sorgten für Stromausfälle und Verwüstungen. Aber wie werden die unterschiedlichen Windstärken eigentlich gemessen?
Bundesweit sollen Fernzüge am Sonntagabend an großen Bahnhöfen enden. In Nordrhein-Westfalen wird auch der Regionalverkehr gestoppt. Bei Papenburg stürzte ein Baum auf einen Regionalzug der Westfalenbahn.
Der Höhepunkt des Sturms wird in der Nacht zu Montag erwartet. Große Städte in NRW lassen den Unterricht an städtischen Schulen ausfallen. An Flughäfen und bei der Deutschen Bahn gibt es Ausfälle.
Nicht nur das Derby zwischen Borussia Mönchengladbach und dem 1. FC Köln fällt wegen des Sturmtiefs „Sabine“ aus. Auch weitere Sportevents im Rheinland sind betroffen. Entwarnung kommt aus München.
Am Dienstag hat ein Sturmtief in Deutschland Schäden verursacht. Ein Kranführer starb, als ihn ein Bauteil traf, drei weitere Menschen wurden von abknickenden Bäumen verletzt. Auch am Mittwoch wird es mancherorts ungemütlich.
Im Süden und Westen Deutschlands müssen sich die Menschen am Dienstag auf starke Sturmböen einstellen, warnt der Deutsche Wetterdienst. Sogar Orkanstärke kann der Wind vereinzelt erreichen.
Seit Tagen tobt Sturmtief „Gloria“ über dem Nordosten Spaniens. Bereits mehrere Menschen starben durch das Unwetter. Besonders in Katalonien sind die Schäden verheerend.
Über Spanien fegt das Sturmtief „Gloria“. An der Küste um Barcelona brachen sich Wellen in Rekordhöhe.
Das Sturmtief „Gerlinde“ ist an der Nordsee angekommen. In der Nacht fegte es über Teile Nordfrieslands. Die Pegelstände stiegen, die Sturmböen erreichten fast 100 Kilometer pro Stunde.
Für das erste Wochenende des neuen Jahres werden in Deutschland teilweise heftige Sturmböen erwartet. Entsorgte Weihnachtsbäume können dabei nicht ganz ungefährlich sein.
Stürme, Hagel und Starkregen haben dieses Jahr in Deutschland Schäden in Höhe von 3,2 Milliarden Euro angerichtet.
Sturmböen von bis zu 180 Stundenkilometern, Schlammlawinen, überflutete Felder und Straßen: Im Süden Europas hat das Tief „Fabien“ für Chaos und Todesopfer gesorgt.
Über den Südwesten Frankreichs sind schwere Sturmböen mit bis zu 140 Kilometern in der Stunde hinweggefegt – an manchen Orten so stark wie seit 20 Jahren nicht mehr. Ein Mann stirbt und 400.000 Anwohner sind ohne Strom.
Stürme beeinträchtigen den Thanksgiving-Reiseverkehr in Amerika, Zehntausende Menschen sind ohne Strom. Meteorologen sprechen von einem „Bomben-Zyklon“.
Sturmwarnung in der Formel 1: Taifun Hagibis hat sich in Japan angekündigt. Und auch bei Ferrari drohen immer mal wieder Unwetter. Doch Vettel will nicht so viel Wind darum machen.
Schon der erste Herbststurm hat die Bahn teilweise lahmgelegt. Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen wenden sich nun hilfesuchend an das Verkehrsministerium. Die Länder haben einen Plan – doch der hat auch Gegner.
Die Deutsche Bahn hatte ihren Fernverkehr in Norddeutschland wegen des Sturmtiefs „Mortimer" am Montagmorgen weitgehend eingestellt.
Das Fränkische Seenland hat eine neue Attraktion: In der ersten schwimmenden Vier-Sterne-Ferienhaussiedlung Deutschlands wohnt man nicht am Brombachsee – sondern darauf.
Sturmtief Heinz sorgt in Hessen für ein regenreiches Wochenende. Doch die Wunden, die die extreme Dürre des vergangen Jahres verursacht hat, heilen nur langsam.