Schauer und Gewitter in den kommenden Tagen
Skulptur „Schreitender Stier“ mit Farbe beschmiert +++ Autofahrerin bei Auffahrunfall schwer verletzt +++ Schiff reißt Fahrwassertonne auf Rhein ab +++ Der Liveblog für Frankfurt und Hessen.
Skulptur „Schreitender Stier“ mit Farbe beschmiert +++ Autofahrerin bei Auffahrunfall schwer verletzt +++ Schiff reißt Fahrwassertonne auf Rhein ab +++ Der Liveblog für Frankfurt und Hessen.
Heftige Stürme und Tornados haben mehrere Bundesstaaten im Süden der USA getroffen. Mindestens 21 Menschen kamen ums Leben, darunter auch Kinder. Mehr als eine halbe Million Haushalte war zeitweise ohne Strom.
In Texas und Oklahoma sind mindestens sieben Menschen aufgrund von Stürmen getötet worden. Am Dienstag hatte es in Iowa mehrere Todesfälle gegeben. Tornados wüten in den USA in diesem Jahr besonders heftig – auch wegen des Klimawandels.
Bis zu 100 Liter pro Quadratmeter erwartet der deutsche Wetterdienst an einzelnen Orten. Mit Überschwemmungen, Erdrutschen und Sturzfluten sei zu rechnen.
Gewitter mit teils extremen Niederschlägen, Hagel sowie Sturmböen sind in der Nacht zum Freitag über das Land hinweggefegt. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes sind inzwischen alle Unwetterwarnungen aufgehoben.
Vom Unwetter, das am Montagabend über das Rhein-Main-Gebiet zog, waren fast alle Städte und Kreise betroffen. Am Dienstag kam es noch zu Verspätungen und Ausfällen im Zugverkehr.
Offenbar in wenigen Sekunden fegt der Sturm Fassadenteile weg und weht Bäume um: In Korschenbroich bei Mönchengladbach kommen die Menschen mit dem Schrecken davon. Fegte ein Tornado durch die Stadt?
In Nordrhein-Westfalen wurden für den späteren Abend orkanartige Böen vorhergesagt. Gegen einen solchen Wind sind einige Notunterkünfte nicht gewappnet – mehrere Hundert Flüchtlinge wurden vorübergehend andernorts untergebracht.
Überschwemmungen, Sturzfluten und Erdrutsche: Ein Sturmtief hat weite Teile des US-Bundesstaats seit dem Wochenende im Griff. Drei Menschen wurden von umstürzenden Bäumen erschlagen.
Ein schwerer Sturm ist über die britischen Inseln gefegt. Das Unwetter sorgte in Großbritannien und Irland für Stromausfälle, gesperrte Straßen und Zugausfälle. Ein Flug nach Edinburgh musste nach Köln umgeleitet werden.
Am Tag vor Heiligabend rücken weiße Weihnachten in weiten Teilen Deutschlands in weite Ferne. In Bayern stoppt ein umgestürzter Baum einen Zug mit 500 Fahrgästen. So ist die Lage nach dem Sturmtief „Zoltan“.
Die Deutsche Bahn hat die vom Sturmtief „Zoltan“ verursachten Schäden nach eigenen Angaben weitgehend beseitigt. Über die Feiertage werden die Züge allerdings voll.
Der Sturm hat sich abgeschwächt, dafür ist am Wochenende in Teilen Deutschlands mit viel Regen und Schnee zu rechnen. Auch die Pegel zahlreicher Flüsse werden steigen. In den Zügen wird es voll.
Kurz vor Weihnachten hat Sturmtief Zoltan für Chaos gesorgt. Im Norden kam es zu großen Problemen im Bahnverkehr. In Köln prüft der Deutsche Wetterdienst, ob es einen Tornado gab.
Der Sturm „Zoltan“ hat zunächst den Fahrplan durcheinandergewirbelt. Trotzdem herrschte vielerorts eine entspannte Stimmung zu Beginn des Weihnachtsreiseverkehrs. Auf den Autobahnen hingegen kann es laut ADAC zu Staus in ganz Deutschland kommen.
Erst Glättegefahr, dann ein Sturmtief: Der Deutsche Wetterdienst warnt für die kommende Woche vor überfluteten Ufern. Vor allem am Rhein könnte es gefährlich werden.
In der Toskana sind durch das Unwetter sechs Menschen ums Leben gekommen, vor der Küste Portugals ertranken drei Menschen beim Kentern ihres Segelbootes. Zudem sorgte der Sturm für Chaos im Flug- und Bahnverkehr.
Mindestens sieben Tote und mehr als eine Million Menschen ohne Strom: Das Sturmtief „Emir“ – international „Ciaran“ – ist über Europa hinweggefegt. Auch in Deutschland starb eine Frau.
Sturmböen haben Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h. Umgestürzte Bäume blockieren Straßen und Bahnstrecken, Häuser werden beschädigt und über eine Millionen Haushalte sind ohne Strom. Mindestens ein Mensch kommt ums Leben.
Während der schweren Sturmflut an der Ostsee mit Rekord-Wasserständen kommt eine Frau ums Leben. Die Schäden könnten im dreistelligen Millionenbereich liegen. Ein örtlicher Bundestagsabgeordneter warnt: Dieser Sturm müsse die Politik wachrütteln.
So viel hat es seit hundert Jahren nicht mehr geregnet: „Aline“ überschwemmt in der spanischen Hauptstadt Straßen, U-Bahn-Stationen und Krankenhäuser. Auch eine wichtige Bahnverbindung ist vom Unwetter betroffen.
In Volos (Griechenland) sorgte das Sturmtief "Elias" für Überschwemmungen. Die Region war erst Anfang September von heftigen Unwettern getroffen worden, bei denen 16 Menschen ums Leben kamen.
Sturmtief Lee bringt Überschwemmungen und heftige Regenfälle. Der Wind erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 100 Stundenkilometern. Betroffen sind die am Wochenende die Ostküste Kanadas und der USA.
Ein subtropischer Regensturm, ein sogenannter Medicane wütete über Libyen. Er war die Folge einer berüchtigten Wetterlage.
Der Sturm Daniel sorgt für heftige Überschwemmungen im Bürgerkriegsland Libyen. Die Türkei schickt Hilfe. Allein in der Stadt Darna soll es 2300 Tote geben. Tausende Menschen werden noch vermisst.
Das Sturmtief Daniel hat verheerende Folgen. Laut einem Sprecher der libyschen Nationalarmee sind nach Dammbrüchen oberhalb der Stadt Darna ganze Stadtteile ins Meer gespült worden.
Nach den verheerenden Waldbränden ist Griechenland von heftigen Regenfällen heimgesucht worden. Das Sturmtief „Daniel“ sorgt für Erdrutsche und wegschwimmende Fahrzeuge. Vielerorts wurden nun Fahrverbote verhängt.
In Erfurt und Brandenburg an der Havel ziehen Böen mit bis zu 148 Stundenkilometern über Stadt und Land. „So einen Sturm habe ich noch nie erlebt“, sagt ein Einsatzleiter. Auch im Rest des Landes wird vor heftigen Unwettern gewarnt.
Die Spuren des Sturmtiefs waren am Dienstag weithin sichtbar. Besonders von Schlammlawinen nach Starkregenfällen betroffen war ein Gebiet rund 150 Kilometer nordwestlich von Oslo.
Extremwetter hält Europa in Atem. Die Amazonas-Staaten beraten über den Schutz des Regenwalds. Und die deutschen Familienunternehmer machen ihrem Ärger Luft. Der F.A.Z.-Newsletter.
Sturmtief „Hans“ versetzt Skandinavien in den Ausnahmezustand. Nördlich von Stockholm entgleiste ein Zug, im schwedischen Malmö sind 5000 Menschen ohne Strom. Auch über das Baltikum ziehen schwere Unwetter hinweg.
Starker Regen und Sturmböen haben am Samstagabend teils schwere Schäden in Südtirol hinterlassen. Brücken wurden zerstört, Straßen und Gebäude durch Schutt und Schlamm blockiert. Verletzt wurde offenbar niemand.
Das Sturmtief zieht mit teils orkanartigen Böen über den Nordwesten Deutschlands: Im niedersächsischen Emsland wird eine Frau von einem Baum tödlich verletzt. Nun gibt der Deutsche Wetterdienst Entwarnung.
Das Sturmtief Poly sorgte am Mittwoch für zahlreiche Einschränkungen in Deutschland und den Niederlanden. In beiden Ländern kam jeweils eine Frau durch einen umgestürzten Baum ums Leben.
Es sah nach einem Routineflug aus. Doch wenige Minuten vor der Landung in Seoul öffnete sich der Notausgang der Maschine. Ein Passagier wird verdächtigt, die Tür absichtlich geöffnet zu haben.
Heftige Stürme und mindestens ein Tornado sind über den Süden des amerikanischen Bundesstaates Mississippi gefegt. Sie kappten Stromleitungen, deckten Häuser ab und verwüsteten Städte.