Viele Tote durch Stürme und Tornado
Heftige Stürme und mindestens ein Tornado sind über den Süden des US-Bundesstaates Mississippi gefegt. Sie kappten Stromleitungen, deckten Häuser ab und verwüsteten Städte.
Heftige Stürme und mindestens ein Tornado sind über den Süden des US-Bundesstaates Mississippi gefegt. Sie kappten Stromleitungen, deckten Häuser ab und verwüsteten Städte.
Schwere Sturmböen haben am späten Freitagabend zu einer Vielzahl von Rettungseinsätzen im Westen der Rhein-Main-Region geführt.
Liverpools Trainer Jürgen Klopp fordert nach dem rauschhaften 7:0 gegen Manchester United in der Premier League die Konkurrenz heraus – auch dank der neuen Generation von Angreifern.
Der FC Liverpool führt im Champions-League-Achtelfinale gegen Real Madrid nach 14 Minuten mit 2:0 - und kommt dann plötzlich unter die Räder. Für Trainer Jürgen Klopp ist es ein weiterer schmerzhafter Rückschlag.
Die Münchner gewinnen das Achtelfinal-Hinspiel bei Paris Saint-Germain. Wie im Endspiel 2020 trifft Kingsley Coman gegen seine Jugendliebe. Danach erleben die Bayern, was sie im Rückspiel erwartet.
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Unwettern in Nordrhein-Westfalen. Wegen des Zustands der Böden ist teils mit Hochwasser zu rechnen. Am Sonntag wird es stürmisch.
Kein Schnee, keine Kälte: Auch in der zweiten Januarwoche bleibt es mild in Deutschland. Dafür gibt es reichlich Regen und kräftige Windböen.
Ein US-Wetterdienst warnt vor „rekordverdächtiger Kälte und lebensbedrohlichen Windböen“. Es sei mit Schäden an der Infrastruktur sowie massiven Störungen im Flug- und Straßenverkehr zu rechnen.
Dass es sich tatsächlich um einen Tornado handelte, konnte der Deutsche Wetterdienst zunächst nicht bestätigen. Die Sturmböen deckten zahlreiche Dächer ab und schleuderten Ziegel durch Wohnzimmer.
Hurrikan Ian und Taifun Noru haben außergewöhnlich schnell und heftig gewütet und große Zerstörungen hinterlassen. Da stellt sich abermals die Frage: Liegt das am Klimawandel?
Dutzende wurden verletzt, Tausende Bewohner mussten sich in Sicherheit bringen. Japans Wetterbehörde warnte vor „beispiellos“ starken Sturmböen, einem hohen Wellengang und Erdrutschen.
Nach den dramatischen Tornado-Schäden hat der Deutsche Wetterdienst wieder vor starken Unwettern gewarnt. Er gibt zudem Hinweise, wie man sich am besten vor den Windhosen schützen kann.
In Paderborn hat vermutlich ein Tornado Teile der Stadt verwüstet. Mindestens 50 Menschen wurden verletzt, teilweise sehr schwer. Ein Mann kam ums Leben.
Am 20.05.2022 kam es in Deutschland durch das Sturmtief „Emmelinde“ zu mindestens drei Tornados. Die Wirbelstürme gehören zu den heftigsten und zerstörerischsten Stürmen überhaupt.
Die drei Stürme „Ylenia“, „Zeynep“ und „Antonia“ verursachten dem Verband der Deutschen Versicherungswirtschaft zufolge einen Schaden von 1,4 Milliarden Euro. Die Kosten könnten sogar noch höher sein.
„Antonia“ ist der dritte schwere Wintersturm innerhalb weniger Tage. Er sorgt weiterhin für Chaos in Deutschland. Der Wetterdienst warnt vor weiteren Orkanböen – und es gibt noch Einschränkungen für Bahnreisende.
Beim Durchzug von „Zeynep“ und „Ylenia“ sind mindestens sechs Menschen in Deutschland gestorben. Mit „Antonia“ soll in der Nacht auf Montag ein weiteres Sturmtief teils orkanartige Böen bringen. In NRW stellt die Bahn den Regionalverkehr ein.
„Zeynep“ verursacht Chaos in Deutschland und anderen Ländern, mehrere Menschen sterben. Die Versicherungsschäden sind immens. Zugleich sorgt der Sturm für einen Youtube-Hit. Und der nächste Sturm naht, warnen Meteorologen.
Zwei Todesopfer in Deutschland am Freitag +++ 55 Meter großer Baukran in Bremen stürzt ein +++ Unzählige Feuerwehreinsätze in weiten Teilen Deutschlands +++ Bahnfahrer müssen auch am Samstag geduldig sein +++ alle Nachrichten zum Sturmtief „Zeynep“.
"Zeynep" wütet in Deutschland, vor allem der Norden ist betroffen. Doch auch in England stürmt es heftig.
Sturmtief sei dank: Am Mittwoch sei so viel Windstrom in das deutsche Stromnetz eingespeist worden wie nie zuvor, berichtet der Energiekonzern Eon. Die vergangenen Wochen waren insgesamt besonders windreich.
Deutschland bereitet sich auf das Sturmtief „Zeynep“ vor. Der Regionalverkehr im Norden und NRW wird nach und nach eingestellt. Um Schäden und Unfälle zu vermeiden, sollten die Bürger auch zu Hause Vorbereitungen treffen.
Die Nacht, in der das Sturmtief „Ylenia“ über Hessen und das Rhein-Main-Gebiet fegte, ist deutlich glimpflicher verlaufen als befürchtet. Doch die Gefahr durch heftigen Wind ist noch nicht gebannt.
Stürme und Orkane sind im Frühjahr nicht ungewöhnlich. Ein bisschen mehr Gelassenheit wäre angebracht - ist aber kaum zu erwarten. Zu sehr haben sich Diskussionen und Kritik am Morgen danach eingebürgert.
Mit bis zu 156 Kilometern pro Stunde fegt Sturmtief „Ylenia“ über Deutschland. Zwei Autofahrer sterben, als Bäume auf ihre Fahrzeuge stürzen. Auf der Elbe zerschlägt eine große Welle die Frontscheibe einer Hafenfähre.
Könnte Sturmtief „Ylenia“ in den Wäldern ähnliche Schäden anrichten wie „Kyrill“ 2007? Klaus Merker, Präsident der Niedersächsischen Landesforsten, klärt im Interview über Gefahren für Bäume und Menschen auf.
Das Sturmtief „Ylenia“ legt am frühen Donnerstagmorgen Teile Deutschlands lahm. Die Bahn stellt den Zugverkehr im Norden und im Nordosten ein, punktuell sind die Menschen ohne Strom. In Niedersachsen kommt ein Mann ums Leben.
Für den gesamten Donnerstag sprach der Deutsche Wetterdienst (DWD) eine amtliche Unwetterwarnung aus. Die Bahn stellte den Fernverkehr in mehreren Bundesländern ein und bat seine Fahrgäste, bereits geplante Reisen in den nächsten Tagen, wenn möglich, zu verschieben.
Ylenia
Die Wettervorhersagen sind in weiten Teilen Hessen derart beunruhigend, dass das Kultusministerium es Eltern freistellt, ob sie am Donnerstag und Freitag ihre Kinder zur Schule schicken.
Das war’s schon wieder mit dem sonnigen Wetter: Die neue Woche startet regnerisch, ein Wintereinbruch im Flachland ist aber weiterhin nicht in Sicht. In der zweiten Wochenhälfte wird es stürmisch.
Heftige Sturmböen an der Ostküste Afrikas haben tausende Häuser komplett zerstört. Mindestens 55.000 Menschen sind vorübergehend obdachlos, die Zahl der bestätigten Todesopfer steigt weiter an.
Am Wochenende ist Sturmtief „Nadia“ mit bis zu knapp 130 km/h über Norddeutschland hinweggefegt. Die neue Woche soll etwas ruhiger starten – dennoch rechnet der Wetterdienst mit Sturmböen und Schneefällen.
Sturmtief "Nadia" hat für viele Unglücke im Norden gesorgt. In Berlin, Hamburg, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern kam es zu Hunderten Einsätzen.
Mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu knapp 130 Stundenkilometern ist Sturmtief „Nadia“ über Teile Norddeutschlands hinweggefegt. In Brandenburg ist ein Fußgänger ums Leben gekommen.