Mann von Werbetafel erschlagen
Mindestens ein Toter und viel Sachschaden sind die bisherigen Folgen der Sturmnacht. Feuerwehren und weitere Rettungskräfte waren im Dauereinsatz. Der Hamburger Fischmarkt stand unter Wasser.
Mindestens ein Toter und viel Sachschaden sind die bisherigen Folgen der Sturmnacht. Feuerwehren und weitere Rettungskräfte waren im Dauereinsatz. Der Hamburger Fischmarkt stand unter Wasser.
Wegen des Sturmtiefs „Nadia“ fällt der Fernverkehr in mehreren Bundesländern vorübergehend aus. Für die Nordseeküste besteht die Gefahr einer schweren Sturmflut.
In der Nacht ist es wegen eines schweren Sturms zu Dutzenden Einsätzen der Polizei und Feuerwehr gekommen. Ein Autofahrer starb nach einem Unfall mit einem entwurzelten Baum.
Der Norden des Vereinigten Königreichs ist von einem schweren Wintersturm getroffen worden. Zwei Menschen kamen ums Leben, zahlreiche Haushalte waren ohne Strom. Die Wetterbehörde warnte vor Flutwellen an den Küsten.
Das Wetter am Wochenende kann sich sehen lassen. Wer Pflanzen draußen stehen hat, sollte empfindliche Exemplare aber vorsorglich rein holen. Die Nächte können kalt werden.
Nach heftigen Sturmböen beruhigt sich die Lage am Wochenende wieder. Der Sturm hatte vielerorts für Unfälle und Verletzungen gesorgt. Ein Lokführer wurde von einem Ast erschlagen.
Umgestürzte Bäume, blockierte Straßen und Gleise: Der erste große Herbststurm hat in weiten Teilen Deutschlands gewütet. Viele Notrufe gingen bei den Behörden ein, mehrere Menschen wurden verletzt.
Volker Bouffier fordert eine Gesetzesänderung. Opel werden selten gestohlen. Und AWO-Chef Richter ist rechtskräftig fristlos gekündigt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Deutschland erlebt den ersten Herbststurm des Jahres: Zeitweise wurde in mehreren Bundesländern der Bahnverkehr eingestellt, allmählich rollen die Züge aber wieder. In Baden-Württemberg wurde ein Mann von einem umstürzenden Baum lebensgefährlich verletzt.
Durch Frankreich ist das Sturmtief „Aurore“ gezogen. Hunderttausende Menschen waren danach ohne Strom.
Spätestens am Donnerstag könnte Tief „Ignatz“ für schwere Sturmböen sorgen. Zunächst bringt der Wind allerdings subtropische Luft nach Deutschland – und Temperaturen von mehr als 20 Grad.
Wieder erschüttern heftige Gewitter den Südwesten. Riesige Wassermassen prasseln in kürzester Zeit vom Himmel. Sturmböen knicken zahlreiche Bäume und decken Dächer ab. Wetterdienste geben aber noch keine Entwarnung.
Starkregen und Sturmböen ziehen über den Südwesten Deutschlands. Bäume versperren Straßen und Gleise. Die Behörden sprechen von heftigen Überschwemmungen.
Hessen erwartet am Wochenende nach der schwülen Hitze der letzten Tage Unwetter. Das Tief Ulfert könnte Starkregen, Hagel und schwere Sturmböen in die Region bringen.
Ein Sturmtief zieht mit starken Böen über Deutschland. Im Regionalverkehr kommt es zum Teil durch Behinderungen.
Nacheinander ziehen zwei Sturmtiefs aus dem Norden über die Region hinweg. Stellenweise kommt der Wind in Orkanstärke.
Vor allem im Norden und Nordwesten hat Sturmtief „Klaus“ am Donnerstag zahlreiche Bäume entwurzelt, es kam zu Stromausfällen. Am Freitag soll sich die Lage etwas entspannen, am Samstag nimmt der Sturm dann wieder Fahrt auf.
In den Küstengebieten in Niedersachsen und Schleswig-Holstein wird es ungemütlich: „Klaus“ fegt über das Land. Und das nächste Sturmtief steht schon in den Startlöchern.
Seit Anfang der Woche fegt ein Wintersturm über Nordamerika. Nach Engpässen bei der Erdgasversorgung hat nun Mexikos Präsident die Bevölkerung zum Energiesparen aufgerufen.
Für mehr als 150 Millionen Bürger in den Vereinigten Staaten gelten derzeit Warnungen vor Schnee- und Eisstürmen, viele Menschen besonders in den südlichen Bundesstaaten sind aber nicht auf extremes Winterwetter eingestellt.
Am Mittwoch kann es windig werden in Hessen: Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Sturmböen und Gewitter. In einigen Regionen dürfte Regen und Tauwetter für eine nächste Hochwasserwelle sorgen.
In Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen erwartet der Deutsche Wetterdienst Sturmböen und Gewitter. Auch in anderen Landesteilen ist der Tag eher ungemütlich.
Frische Luft, viel Platz und Sicherheitsmaßnahmen an den Liften – Österreich hat seine Skipisten trotz Lockdowns geöffnet. Doch zwischen den Jahren kam es zum Chaos auf Straßen und Pisten.
Das Sturmtief „Bella“ ist mit Regen und heftigen Böen über die französische und britische Küstenregion gezogen. In Wales, der Normandie und der Bretagne waren Tausende Haushalte ohne Strom.
„Der Pegel steigt etwa alle zehn Minuten um einen Zentimeter“: In mehreren Städten an der Ostsee sind bereits Straßen und Strände überflutet. Fähren stellten den Betrieb ein. Noch steigt das Wasser weiter.
Umgestürzte Bäume und Strommasten, weggeschwemmte Autos und Segelboote, die an Land gespült oder versenkt wurden: Ältere Griechen berichten, dass die Stürme im Mittelmeer an Intensität zunähmen.
Sturmtief „Kirsten“ und seine Ausläufer ziehen über Deutschland. In manchen Regionen haben umgestürzte Bäume den Verkehr behindert, Zugstrecken wurden gesperrt. Eine gute Sache hatte der Wind allerdings.
Der Sturm über Hessen hat erste Folgen: Der Frankfurter Zoo schließt zum Schutz der Besucher. Nach stürmischer Wochenmitte beruhigt sich das Wetter in Hessen aber alsbald wieder.
Nur noch wenige Tage bis zum meteorologischen Herbstbeginn. Im Süden Deutschlands bleibt es zunächst noch überwiegend freundlich. Im Norden wird es nass und windig.
Der Hochsommer neigt sich hierzulande langsam dem Ende zu. Mit stürmischem Wetter kündigt sich ab kommender Woche der Herbst an. Mancherorts macht sich der Wetterumschwung schon positiv bemerkbar.
Hier stürmen Lewandowski und Gnabry, dort Mbappé und Neymar. Die Bayern kreieren aus jeder Lage eine Chance. Aber auch PSG ist eine Tormaschine. Bei dieser Ausgangslage können Nuancen das Finale entscheiden.
Wegen Corona kann Donald Trump keine Kundgebungen abhalten. Ersatzweise lädt er Journalisten ins Weiße Haus. Der Vorwand? Die neue China-Politik. Das tatsächliche Thema? Joe Biden. Denn der wolle alle Fenster abschaffen!
In ein oder zwei Wochen soll die Veranstaltung in New Hampshire dann stattfinden. Meteorologen warnen für Samstag vor starken Regenfällen und Winden.
Sturmböen, Hagelschauer und Starkregen: Der Deutsche Wetterdienst sieht für das Wochenende großes Unwetterpotential. Wo es besonders schlimm wird, können die Meteorologen aber nur kurzfristig vorhersagen.
Mehrere schwere Stürme und ein Tornado haben in den Bundesstaaten Oklahoma und Texas gewütet. Es gab Tote und Verletzte.