Ein Land stirbt aus
Die Zahl der Geburten in Deutschland erreicht im Jahr 2011 einen neuen Tiefststand. Seit 1971 sterben jedes Jahr mehr Menschen als neue geboren werden.
Die Zahl der Geburten in Deutschland erreicht im Jahr 2011 einen neuen Tiefststand. Seit 1971 sterben jedes Jahr mehr Menschen als neue geboren werden.
Ferienjobs werden unter Schülern und Studenten beliebter. Aber auch unter Arbeitgebern. Denn sie bieten in Zeiten des Bewerbermangels einen guten Kanal, um Talente für später zu werben.
Die Verbindlichkeiten der öffentlichen Hand in Deutschland haben einen Rekordstand erreicht: Bis zum Ende des ersten Quartals stiegen die Schulden von Bund, Ländern und Kommunen auf mehr als 2 Billionen Euro.
Neue Zahlen belegen, dass Frauen fast viermal so häufig wie Männer den Folgen des Tabakkonsums erliegen. Ein Rauchstopp ist für viele schwierig – oft fürchten sie die Gewichtszunahme.
Gute Exportzahlen und hohe Inlandsnachfrage - im ersten Quartal ist das Bruttoinlandsprodukt überraschend deutlich gewachsen und konnte gegenüber dem Vorquartal um 0,5 Prozent zulegen. Nur das kräftige Wachstum in Deutschland verhindert eine Rezession im Euroraum.
Die Arbeitnehmer erwirtschaften heute viel mehr als vor 20 Jahren. Bessere Löhne bekommen sie dafür nicht. Aber sie haben andere Vorteile.
Die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer ist im vergangenen Jahr so stark gestiegen wie seit 15 Jahren nicht mehr. 2011 lebten etwa 6,93 Millionen Ausländer in Deutschland, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.
Erstmals seit zwei Jahren stagnieren die Reallöhne. Im Durchschnitt verdiente ein Arbeitnehmer in Deutschland 2011 44.000 Euro.
Die Reallöhne sind Ende 2011 wegen der hohen Inflation erstmals seit zwei Jahren nicht gestiegen. Da die Verbraucherpreise um 2,3 Prozent anzogen, wurden die Lohnerhöhungen von der Inflation komplett aufgezehrt. In einigen Branchen verdienten die Beschäftigten aber auch nach Abzug der Teuerungsrate deutlich mehr.
Mit Europas Zukunft hat die Politik gerade alle Hände voll zu tun. Dabei vergisst sie die alternde Gesellschaft. Anhand seriöser Voraussagen entwerfen wir in einer erfundenen Familiengeschichte ein Demenz- und Gesellschaftsszenario für das Jahr 2030.
Im vergangenen Jahr haben in Deutschland 108.900 Frauen abgetrieben. Das sind 1600 weniger als 2010. Der Großteil der Schwangerschaftsabbrüche erfolgte ambulant.
Deutschland macht weniger neue Schulden: Das solide Wirtschaftswachstum ließ die Steuern im vergangenen Jahr sprudeln und die Neuverschuldung auf 1 Prozent sinken. Damit hält Deutschland erstmals seit 2008 wieder den EU-Stabilitätspakt ein.
Die deutsche Wirtschaft ist zum Jahresende 2011 zum ersten Mal seit fast drei Jahren geschrumpft. Ähnlich sah es fast im gesamten Euroraum aus. Frankreichs Wirtschaft hingegen legte um 0,2 Prozent zu.
Es wird wieder mehr gebaut, vor allem durch Bauträger. Wer sich für ein Architektenhaus entscheidet, bekommt eine individuelle Lösung. Auch der Bestand lockt.
Der Euroraum rutscht 2012 in eine Rezession. Der ganze Euroraum? Nein. Ein Land hört nicht auf, Widerstand zu leisten: Deutschland. Das könnte gutgehen. Solange Berlin nicht doch noch der Euro-Himmel auf den Kopf fällt.
Hohe Energiepreise haben die Inflation in Deutschland 2011 angeheizt und im Gesamtjahr auf 2,3 Prozent getrieben. Auch für das nächste Jahr gibt es bereits Prognosen.
In Deutschland werden in vielen Branchen Niedriglöhne gezahlt. Viele Tarifverträge schreiben nach wie vor Stundenlöhne fest, die deutlich unter dem Niveau der vereinbarten Mindestlöhne liegen, teilte das Statistische Bundesamt mit.
Die Zuwanderung ist im ersten Halbjahr 2011 um 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen. Die Zahl der Zuwanderer aus Griechenland verdoppelte sich nahezu, teilte das Statistische Bundesamt mit.
Die Reallöhne in Deutschland sind insgesamt zwar auch im dritten Quartal noch leicht gestiegen, in manchen Berufen zehrt die Inflation die Steigerung der Nominallöhne aber mehr als auf: zum Beispiel bei den Lehrern.
Nach einem Anstieg von 7,6 Prozent im Jahr 2010 auf 172,6 Mrd. Euro (Quelle: Destatis) hat es Deutschland in die Weltspitze der Dienstleistungsexporteure geschafft. Lediglich die USA liegen laut der Welthandelsorganisation WTO noch vor Deutschland, Großbritannien wurde auf Platz drei verdrängt.
Die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland ist in diesem Jahr erstmals seit 20 Jahren wieder gestiegen. Als einen wesentlichen Grund nennen die Statistiker das Wetter.
Verbraucher und Investitionen von Unternehmen haben nach Berechnungen des Statistischen Bundesamts das deutsche Wirtschaftswachstum im dritten Quartal angeschoben. Ökonomen rechnen damit, dass Deutschland 2011 noch ein Plus von 3,0 Prozent erreichen kann.
Von Juli bis September hat das Bruttoinlandsprodukt im Vergleich zum zweiten Jahresdrittel zugelegt. Wirtschaftswissenschaftler rechnen nun aber mit einer Eintrübung.
Die Furcht der Anleger vor einer Ausbreitung der Schuldenkrise setzt den Aktienkursen weiter zu. „Die nervösen Investoren sind sich der Ansteckungsgefahren nur allzu bewusst“, heißt es.
Der Hessische Städte- und Gemeindebund hat sich dafür ausgesprochen, den Rechtsanspruch von Eltern auf die Betreuung von Kleinkindern nicht schon 2013 gelten zu lassen.
Die europäischen Börsen haben am Freitag überwiegend nachgegeben und die Verluste im Handelsverlauf ausgebaut. In Deutschland ist der Einzelhandelsumsatz im August so stark gesunken wie seit mehr als vier Jahren nicht mehr, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit.
mas. BERLIN, 30. September. Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherungen kommen mit weniger neuen Krediten aus. In den ersten sechs Monaten 2011 haben sie ein Finanzierungsdefizit von 15,6 Milliarden Euro gehabt, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit.
Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im September um 2,6 Prozent höher als vor einem Jahr. Damit ist die Inflationsrate gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozent gestiegen, teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch nach vorläufiger Rechnung mit.
mas. BERLIN, 28. September. Die Kommunen haben dank eines steigendem Steueraufkommens und geringer wachsender Ausgaben ihre Einnahmelücke deutlich verringern können. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch berichtete, hat sich ...
Einwanderer in Deutschland - Jeder fünfte Einwohner in Deutschland stammt aus dem Ausland oder hat ausländische Eltern. Das teilte das Statistische Bundesamt am Montag mit. Im Vergleich zu 2009 stieg die Zahl der Menschen mit Einwanderungshintergrund im Jahr 2010 leicht an.
latz. Frankfurt, 20. September. Mädchen, die heute geboren werden, können mit 82 Jahren und sieben Monaten Lebenszeit rechnen, Jungen mit etwa fünf Jahren weniger. Das hat das Statistische Bundesamt aus der aktuellen Sterbetafel errechnet und am Dienstag in Wiesbaden mitgeteilt.
Statistik zu Einwandererkindern - Fast die Hälfte aller Großstadtkinder in Deutschland stammt aus Einwandererfamilien. Das geht laut Statistischem Bundesamt in Wiesbaden aus dem Mikrozensus hervor, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Europa.
Nahezu ein Drittel der Kinder in Deutschland lebt in einer Familie mit Migrationshintergrund. Das ergab der Mikrozensus 2010, dessen Zahlen das Statistische Bundesamt zum Weltkindertag bekannt gab.
Heute stehen vor allem Konjunkturdaten auf der Agenda der Finanzmarktakteure. Das Statistische Bundesamt veröffentlicht die deutschen Erzeugerpreise für den Monat August. In Mannheim werden die Ergebnisse der ZEW-Konjunkturumfrage für September bekanntgegeben.
latz. Frankfurt, 13. September. Im Jahr 2010 wurden 187 027 Ehen in Deutschland geschieden; das entspricht elf Scheidungen auf 1000 bestehende Ehen, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte.
latz. Frankfurt, 13. September. Elf von 1000 Ehen wurden im Jahr 2010 in Deutschland geschieden; der Tiefstand seit der Wiedervereinigung lag 1992 bei sieben von 1000 Ehen. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mit.