Staat macht im Frühjahr weniger Schulden
Das Minus von Bund und Gemeinden ist aktuell leicht zurückgegangen. Dagegen rutschen die Bundesländer stärker in die Miesen. Bayern und Berlin sind die Ausnahmen.
Das Minus von Bund und Gemeinden ist aktuell leicht zurückgegangen. Dagegen rutschen die Bundesländer stärker in die Miesen. Bayern und Berlin sind die Ausnahmen.
Im Osten Deutschlands wohnen vergleichsweise mehr Mietschuldner als im Westen. An den durchschnittlichen Gesamtschulden machen Mietschulden aber nur einen kleinen Anteil aus.
Eltern können das Finanzamt an den Ausgaben für den Kindergarten, die Schule oder den Babysitter beteiligen. Aber auch, wenn der Nachwuchs schon erwachsen und in Ausbildung ist, kann es noch richtig lange Geld geben.
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen sinkt seit Jahren und erreicht dieses Jahr einen neuen Tiefpunkt. Für Gläubiger ist das nur bedingt Grund zur Freude.
Sie ist eine grenzübergreifende Partei in Europa: Volt. Sie ist zwar klein, will aber mehr Energie für die EU. Bei der Wahl im Mai wird sie antreten. Aber wofür steht die Partei genau?
Ob im Online-Shop oder auf der Skipiste: Überall ändern sich plötzlich die Preise. Verbraucher können das ausnutzen.
Die Zahl der Verkehrsopfer ist nach zwei Jahren Rückgang wieder gestiegen. Vor allem traf es Rad- und Motorradfahrer. Die größte Zunahme an Verkehrstoten gab es in Sachsen und Hessen.
Die Verbraucher sind sich überwiegend einig, dass die Mieten zu teuer geworden sind. Entgegen der gängigen Meinung hat das Statistische Bundesamt nun festgestellt: Die Mieten steigen gar nicht so sehr wie vermutet.
Wieviel Geld der Staat für Schüler ausgibt, unterscheidet sich nach Schulart erheblich. Auch zwischen den Bundesländern gibt es erhebliche Unterschiede.
Die Inflation wird in Deutschland auf Grundlage eines Warenkorbs mit rund 600 Gütern berechnet. Dessen Zusammensetzung wurde nun überprüft – warum eigentlich?
Väter arbeiten häufiger als Männer ohne Kinder. Das belegt das Statistische Bundesamt nochmal mit neuen Daten. Das Vorurteil, wonach Väter sich vor dem Windelwechseln drücken, ist dadurch aber noch nicht belegt.
Der Welthandel verlangsamt sich – der BDI warnt sogar vor einem wachsenden Rezessionsrisiko. Beschäftigung bauen Unternehmen dennoch auf. Noch sind auch die Auftragsbücher in den Industrieunternehmen gut gefüllt.
Der Gegenwind zehrt an der Wirtschaft. Die EU-Kommission senkt ihre Wachstumsprognose stark. Die deutsche Industrie produziert weniger. Besserung ist nicht in Sicht.
Die mit dem Mindestlohn verbundenen Bürokratiepflichten fressen viel Zeit – vor allem in kleinen Handwerksbetrieben, die oft ohnehin unter knappem Personal leiden. Jetzt erwägt die Politik Lockerungen.
Bei den Frauen wohnen im selben Alter nur rund 40 Prozent im Elternhaus. Wie die Studie zudem zeigt, ziehen Männer im Schnitt nicht nur später aus, sondern entscheiden sich auch später für eine Partnerschaft.
In deutschen Kliniken und Altenheimen fehlt es an Pflegekräften. Geflüchtete Menschen könnten das Problem lösen – doch wer ist wirklich geeignet und wer nicht?
Seit 2010 wächst Deutschlands Wirtschaft. Seit fünf Jahren gibt es Haushaltsüberschüsse. Doch die Lage trübt sich ein. Einige halten „Wachstumsdemut“ für angebracht.
Das Statistische Bundesamt kürt nach der Auswertung ihrer Daten Darmstadt als „Schuldenhauptstadt Deutschlands“. Doch Oberbürgermeister Jochen Partsch sieht darin ein zu vorschnelles Urteil.
Nachdem bereits Aufträge und Produktion enttäuschten, legen auch der Außenhandel und die Maschinenbauer rückläufige Zahlen vor. Experten warnen vor „turbulenten Zeiten“.
Jetzt gehen die geburtenstarken Jahrgänge in Rente, und immer weniger junge Menschen rücken in den Arbeitsmarkt nach. Was kann Deutschland tun, um den Wohlstand zu sichern – und die Sozialsysteme bezahlbar zu halten? Eine Analyse.
Das Statistische Bundesamt hat gute Nachrichten für Deutschland. Die Schulden sinken – auch in fast allen Bundesländern, nur in zweien nicht. Das liegt an einer Bank. Auch die Löhne steigen wie seit zwei Jahren nicht mehr.
Die Energiepreise haben den heftigsten Anstieg seit sieben Jahren hinter sich. Was steckt hinter dieser seltsamen Entwicklung – und wie stark trifft das die Geldbeutel der Deutschen vor Weihnachten?
Energiepreise in Deutschland sind so kräftig gestiegen wie seit sieben Jahren nicht mehr. Das Statistische Bundesamt nennt dafür einen Hauptgrund.
Die robuste Wirtschaftsentwicklung macht’s möglich: In Deutschland ist der Anteil der Erwerbstätigen höher als in allen anderen EU-Ländern, mit einer Ausnahme. Das hat mehrere Gründe.
Im aktuellen Wintersemester studieren so viele Menschen wie nie zuvor an deutschen Hochschulen. Aber an dem ständigen Trend nach oben scheint sich langsam etwas zu ändern.
Die Emissionen von Autos wachsen immer weiter. Von dem vorgeschriebenen Zielwert sind die Hersteller noch meilenweit entfernt. Das hat gleich mehrere Gründe.
Die Zahl der Ausländer, die sich unter Berufung auf humanitäre Gründe in Deutschland aufhalten, ist bis Ende 2017 auf 1,7 Millionen gestiegen. Das sind fünf Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
Werden Frauen in Deutschland noch immer benachteiligt? In der Talkshow von Sandra Maischberger entwickelt sich eine eindeutige Konstellation – doch die Diskussion hat wenig mit dem wirklichen Leben zu tun.
Zum ersten Mal seit Jahren schrumpft die Wirtschaftsleistung. Nicht nur der Handelsstreit besorgt die Fachleute. Eine Analyse.
BWL, Maschinenbau oder Elektrotechnik - immer mehr junge Menschen aus dem Ausland entscheiden sich für ein Studium in Deutschland.
Der Aufenthalt in Krankenhäusern wird immer teurer. Das zeigen aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamts. Dabei fällt besonders Hessen negativ auf.
Von Kleidung über Möbel bis hin zu Urlaub und Weihnachtsgeschenken: Online-Shopping erfreut sich immer größerer Beliebtheit.
Es naht ein Gehaltszettel, der erfreulich aussieht: Für einen hohen Prozentsatz der Angestellten gibt es demnächst das Weihnachtsgeld. Aber welche Branchen zahlen am meisten?
In Sachen Arbeitszeiten gehen Wunsch und Wirklichkeit noch immer auseinander, hat das Statistische Bundesamt festgestellt. Dabei ist aber nicht nur Unter- sondern auch Überbeschäftigung ein Thema.
Der „Baby-Boom“ von 2016 setzt sich in Deutschland wohl nicht fort. Allerdings scheint es auch keinen großen Rückgang bei den Geburtenzahlen gegeben zu haben.
Fast jeder Fünfte in Deutschland lebt in ärmlichen Verhältnissen. Damit schneidet Deutschland allerdings besser ab als im vergangene Jahr.