Warum immer mehr Eltern ihre Babys überwachen
Immer mehr Eltern überwachen ihr Baby mit Kameras, Matten oder Sensor-Armbändern. Damit wollen sie auf alle möglichen Horror-Szenarien vorbereitet sein. Ist das wirklich sinnvoll?
Immer mehr Eltern überwachen ihr Baby mit Kameras, Matten oder Sensor-Armbändern. Damit wollen sie auf alle möglichen Horror-Szenarien vorbereitet sein. Ist das wirklich sinnvoll?
In Deutschland sinkt die Zahl der Ärzte, die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen. Unsere Autorin hat sich auf die Suche nach den Gründen gemacht. Viele Frauenärzte fürchten sich vor Kampagnen von Abtreibungsgegnern.
Die Familienplanung schiebt sich in Deutschland immer weiter nach hinten: Das Durchschnittsalter von Männern und Frauen bei der Geburt ihres Kindes ist seit Beginn der Neunziger um 3,6 Jahre angestiegen.
Das Statistische Bundesamt verbucht einen leichten Rückgang der Bevölkerungszahl im ersten Halbjahr – ein Grund ist die verminderte Zuwanderung. Zuletzt war die Zahl im zweiten Halbjahr 2010 gesunken.
Insgesamt kamen Vollzeiterwerbstätige laut dem Statistischen Bundesamt so im Schnitt auf 41 Arbeitsstunden in der Woche. Ein großer Teil ist zudem schon mindestens zehn Jahre bei ein und demselben Arbeitgeber.
Im September ist die Zahl der Arbeitslosen auf 2,847 Millionen gesunken. Gleichwohl liegt sie weiterhin deutlich höher als vor der Cororna-Krise. Gute Nachrichten gibt es auch aus dem Einzelhandel.
In Deutschland gehen immer mehr Kinder unter drei Jahren in die Kita oder werden von einer Tagesmutter betreut. Den Zahlen des Statistischen Bundesamtes zufolge ist die Quote in Ostdeutschland dabei deutlich höher als im Westen.
Von wegen Braindrain: Hiesige Universitäten ziehen Spitzenforscher aus der ganzen Welt an und könnten durch die Corona-Krise noch attraktiver werden. Mancher sieht eine „historische Chance“.
Die Zahl der Honorarprofessuren ist um ein Vielfaches höher als gemeldet. Die Hochschulen ersparen sich mit der inflationären Titelvergabe die Berufung ordentlicher Professoren.
In der SPD gibt es Leute, die nichts von einer sparsamen Ausgabenpolitik halten. Sie wollen lieber wieder mit den Krediten in die Vollen gehen.
Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sind die Reallöhne im zweiten Quartal 2020 um 4,7 Prozent geschrumpft, meldet das Statistische Bundesamt. Noch stärkere Einkommensverluste hat die Kurzarbeit abgefedert.
Heiraten mit Maske und im kleinen Kreis? Die Corona-Pandemie hat offenbar viele Paare dazu veranlasst, ihre Heirat zu verschieben.
Ausgerechnet die Corona-Krise könnte einen Weg weisen aus der Geburtenmisere. Die Möglichkeit, zu Hause zu arbeiten, erleichtert die Entscheidung für ein Kind. Firmen sollten bei den familienfreundlichen Lösungen bleiben.
Zum Stand der deutschen Einheit hat das Statistische Bundesamt ein Quiz entworfen: Man muss herausfinden, wo sich Ost und West ähneln. Wir haben es gespielt – und sind auf Erstaunliches gestoßen.
Die Nachfrage nach Wohnungen in Ballungsräumen bleibt weiter hoch. Doch die Zahl der Baugenehmigungen sinkt nun wieder.
War es das nun mit der Corona-Krise? Ökonomen und Unternehmen bewerten die Lage in Deutschland wieder überraschend positiv. Der Mittelstand profitiert davon, dass er zuvor konservativ gewirtschaftet hat.
Weniger als jeder 1000. Bundesbürger ist nicht krankversichert. Seit 2015 ist ihre Zahl deutlich gesunken.
Im ersten Halbjahr sind trotz Auswirkungen der Corona-Krise weniger Firmen in Deutschland in die Pleite gerutscht als ein Jahr zuvor.
Reihenhäuser gelten als langweilig. Dass Wohnen in der Reihe aber keineswegs öde sein muss, zeigt eine neue Ausstellung und beweist: Aus diesem Haustyp lässt sich richtig viel herausholen!
Verbraucher profitieren vom hohen Wechselkurs des Euros gegenüber dem Dollar. Für Benzin und Heizöl zahlen sie weniger. Auch beim Online-Kauf im Dollarraum können Käufer Schnäppchen machen.
In der Einzelhandelsstatistik ist ein positiver Effekt der Mehrwertsteuersenkung bislang nicht zu beobachten. Die Umsätze der Händler sind den zweiten Monat in Folge rückläufig.
Im Vergleich zum Vorjahresmonat haben sich die Verbraucherpreise in Deutschland im August nicht verändert. Das teilte das Statistische Bundesamt am Montag mit.
Während das Statistische Bundesamt die bisherigen Schulden im Jahr 2020 meldet, will der Koalitionsausschuss die bisherigen Krisenmaßnahmen einer Prüfung unterziehen. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
Viele Einzelhändler waren während des Lockdowns im Frühjahr nicht untätig. Sie profitieren von dem starken Versand- und Online-Geschäft über eigene Kanäle und die Marktplätze im Internet. Deutliche Verluste verzeichneten dagegen die Mode- und Buchhändler.
Fahrkarten für den Fernverkehr verbilligen sich so stark, dass sie aktuell sogar die Inflation in Deutschland drücken.
Die Verbraucherpreise sind im Juli gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,1 Prozent zurückgegangen – im Schnitt sanken die Preise. Einiges wurde aber auch teurer.
Der Anteil der relativ armen Menschen ist in den vergangenen zehn Jahren in allen alten Bundesländern gestiegen. Am stärksten erwischt es einen Stadtstaat, aber auch in Hessen steigt die Quote erheblich.
Eltern schicken ihre Kinder immer öfter auf private Einrichtungen. Besserverdiener greifen dafür tief in die Tasche. Lohnt sich das?
Fast zehn Prozent der deutschen Schüler gehen auf Privatschulen. Deren Zahl hat in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen. Die Kosten sind regional sehr unterschiedlich, zeigt eine Analyse des Statistische Bundesamts.
Die konjunkturelle Erholung nimmt weiter Fahrt auf: Industrieproduktion, Export und Lastwagenverkehr nehmen laut Statistischem Bundesamt weiter zu.
Fast zwei Drittel aller Adoptivkinder in Deutschland werden von den neuen Ehepartnern der rechtlichen Elternteile angenommen. Insgesamt ist die Zahl der adoptierten Kinder gesunken.
Die Verbraucherpreise werden von der Mehrwertsteuersenkung gedrückt, nur Nahrungsmittel sind außergewöhnlich teuer. Ökonomen berechnen daraus: Gut die Hälfte der Steuersenkung sei von den Unternehmen an die Verbraucher weitergegeben worden.
Welche Begriffe wir verwenden dürfen und welche nicht, ist eine äußerst komplizierte Frage. In den Selbstbezeichnungen diskriminierter Gruppen stecken nicht selten komplexe Begriffsgeschichten, die viel über ihr Selbstverständnis verraten, in der deutschen Sprache aber oft sperrig wirken.
2019 lebten 21,2 Millionen Menschen in Deutschland, die mit ausländischer Staatsangehörigkeit geboren wurden oder von denen mindestens ein Elternteil nicht von Geburt an die deutsche Staatsangehörigkeit besaß. Das teilte das Statistische Bundesamt mit.
Wer einen Tiefgaragen-Stellplatz hat, soll dort künftig sein Elektroauto laden können. Doch was passiert, wenn dies alle tun?
Zehn Millionen Beschäftigte in Deutschland verdienen weniger als 12 Euro in der Stunde. Nun sagt der Bundesarbeitsminister, wie er das ändern möchte.