Senioren haben den meisten Wohnraum zur Verfügung
Ältere Menschen in Deutschland leben im Schnitt in deutlich größeren Wohnungen als jüngere Generationen. Nicht wenige über 65-Jährige wohnten 2022 auf je mindestens 100 Quadratmetern.
Ältere Menschen in Deutschland leben im Schnitt in deutlich größeren Wohnungen als jüngere Generationen. Nicht wenige über 65-Jährige wohnten 2022 auf je mindestens 100 Quadratmetern.
Gestiegene Baukosten und Lieferengpässe machen Eigenheimbauten zu einer Herausforderung. Deswegen steigt der Anteil der günstigeren Fertighäuser.
Zum ersten Mal seit elf Jahren ist die Zahl der Studienanfänger unter 400.000 gerutscht. Während private und Fachhochschulen immer beliebter werden, büßen staatliche Universitäten kräftig ein. Woran das liegt – und was folgt.
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Die Inflation schmälert das Ferienbudget. Das Statistische Bundesamt hat nun nachgerechnet, wo der Urlaub am günstigsten ist. Österreich ist es nicht.
Sonnenbrand als Gefahr im Sommer: Daniela Göppner ist Leiterin des Gießener Hautkrebszentrums und spricht im Interview über zu viel Sonne auf der Haut, Sonnencremes mit Blaulichtfilter – und die richtige Reihenfolge beim Schminken.
Die meisten Deutschen erwarten, dass die Preissteigerungen noch nicht vorüber sind. Vor allem bei Lebensmitteln werden höhere Preise erwartet, aber auch bei Energie und Sprit.
Knapp die Hälfte der Beschäftigten in Deutschland arbeitet in einem tarifgebundenen Betrieb. Der bundesweite Durchschnitt liege bei 49 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Freitag zu seiner neuen Erhebung mitteilte.
Im Mai fällt die Inflationsrate auf 6,1 Prozent. Gegenüber April sinken die Preise sogar. Doch für eine Deflationsdebatte ist es viel zu früh.
Der Anstieg der Preise lässt im Mai etwas nach. Einzelne Preise wie der für Butter fallen sogar. Auch das neue Deutschlandticket drückt die Inflationsrate.
Der deutsche Arbeitsmarkt hält sich trotz der schwächelnden Konjunktur wacker. Die Arbeitslosigkeit sinkt allerdings nicht so stark wie für einen Mai üblich.
Die Bruttolöhne sind im ersten Quartal kräftig gestiegen, aber die Verbraucherpreise umso mehr. Damit drohen Arbeitnehmern das vierte Jahr in Folge reale Lohneinbußen.
Die Konsumschwäche löst eine Rezession aus. Wann die überwunden wird, ist völlig offen.
Der schwache Konsum bremst die Konjunktur. Die Aussichten für 2023 verschlechtern sich.
Laut dem Statistischen Bundesamt verdienten Vollzeitbeschäftigte mit abgeschlossener Berufsausbildung im April vergangenen Jahres im Schnitt 3521 Euro brutto.
Obwohl sich die Kosten im vergangenen Jahr erhöht haben, wurden 0,6 Prozent mehr Wohnungen in Deutschland neu gebaut. Die einstige Zielmarke von 400.000 neuer Wohnungen wurde aber deutlich verfehlt.
Die Geschäfte deutscher Unternehmen mit Abnehmern außerhalb der EU schwächeln weiter. Und das, obwohl China beispielsweise seine strikte Corona-Politik beendet hat.
15 Prozent der Alleinerziehenden in Deutschland sind Väter. Ihr Anteil ist in den vergangenen zehn Jahren angestiegen.
Mehr als jeder fünfte Bürger gilt in Deutschland als von Armut oder sozialer Ausgrenzung gefährdet, teilt das Statistische Bundesamt mit. Dies traf im vergangenen Jahr auf gut 17,3 Millionen Menschen zu.
In Deutschland sind die Preise auf Herstellerebene in den ersten drei Monaten des Jahres nicht so stark gestiegen wie zunächst gedacht.
Was geschieht mit Erbschaften und Schenkungen, die über einem Volumen von 26 Millionen Euro liegen? Das Statistische Bundesamt hat die Supererwerbe aufgeschlüsselt.
Bei Unfällen mit E-Scootern in Hessen sind laut dem Statistischen Bundesamt im Jahr 2022 mehr Menschen verletzt worden als im Vorjahreszeitraum – oft ist wohl Alkohol im Spiel.
Hessens Verkehrsminister Tarek Al-Wazir hält nichts von großspurigen Autobahnprojekten, Frankfurt richtet im November zwei Hauptrundenspiele der NFL aus und das Städel Museum erhält eine Dachterrasse. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Fleischkonsum der Deutschen ist abermals gesunken. Fleischalternativen haben davon aber nur am Rande profitiert.
Gut 27.400 aller erfassten Lohn- und Einkommensteuerpflichtigen hatten 2019 Einkünfte von mindestens einer Million Euro, teilte das Statistische Bundesamt mit.
Die Ausfuhren „Made in Germany“ sind im ersten Quartal gestiegen. Im März gibt allerdings einen Dämpfer. Und die Aussichten sind schlecht.
Die Teuerung bei Nahrungsmitteln lässt etwas nach, bleibt aber hoch. Gurken beispielsweise wurden billiger. Dafür wurde Energie wieder teurer – dank OPEC-Ölförderkürzung.
Erstmals seit rund anderthalb Jahren werden Lebensmittel in Deutschland im Schnitt wieder billiger. Auch die Inflationsrate ging leicht zurück.
Die Inflationsrate in Deutschland ist im April von 7,4 auf 7,2 Prozent gefallen. Die Preise für Nahrungsmittel sind erstmals seit anderthalb Jahren im Vergleich zum Vormonat rückläufig. Für Entwarnung ist es aber noch zu früh.
Die Energiepreise sind in der zweiten Jahreshälfte 2022 auf ein Rekordhoch gestiegen.
Die gestiegenen Energiekosten für Erdgas im Großhandel sorgten auch für die privaten Haushalte in der zweiten Jahreshälfte 2022 für deutlich höhere Preise. Im Vergleich zum Vorjahr legten die Preise um 36 Prozent zu.
Viele Hauseigentümer setzen auf Pelletheizungen und Kamine, um unabhängig von Leitungen zu sein. Doch an Nachschub zu kommen könnte schwerer werden.
Erfahrungen aus den USA zeigen, dass gewerbliche Investitionen in Einfamilienhäuser möglich sind. Sie könnten auch die energetische Sanierung erleichtern.
Der Preisanstieg bei Nahrungsmitteln findet kein Ende. Die Energiepreise dagegen beruhigen sich. Warum verteuert sich gerade Zucker besonders stark?
Auf eine freie Lehrstelle kommen rechnerisch nur noch 0,6 Bewerber. Die Normalisierung nach Corona bleibt aus. Das Handwerk gewinnt sogar weniger Jugendliche als zuvor.