Wirtschaft tritt auf der Stelle
Auch im zweiten Quartal ist die Wirtschaft nicht gewachsen. Minister Habeck ist unzufrieden, lehnt aber Konjunkturpakete ab. Besser läuft es Frankreich.
Auch im zweiten Quartal ist die Wirtschaft nicht gewachsen. Minister Habeck ist unzufrieden, lehnt aber Konjunkturpakete ab. Besser läuft es Frankreich.
Im Juni war Deutschland das einzige Land in der Eurozone gewesen, in dem die Inflationsrate noch gestiegen war. Jetzt gibt es auch hier einen gewissen Rückgang.
Die Fläche lag Ende 2022 laut dem Statistischen Bundesamt 7,4 Prozent über dem Wert aus 2012. Die deutsche Bevölkerung wuchs nicht so stark.
Die AfD will bei ihrem Bundesparteitag ihre Kandidaten für die Europawahl aufstellen. Der brennende Frachter in der Nordsee könnte eine Umweltkatastrophe verursachen. Und Schleswig-Holstein trauert. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Im Jahr 2022 haben rund 52.100 Auszubildende eine Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann begonnen.
Der Bedarf an Pflegekräften steigt und steigt. Doch die Zahl der Auszubildenden ist deutlich zurückgegangen.
Fast 38 Prozent der Kinder aus Elternhäusern mit geringer Bildung zählen nach den üblichen Kriterien als armutsgefährdet. Das hat das Statistische Bundesamt ermittelt. Im Vergleich zum Vorjahr ging der Anteil betroffener Kinder insgesamt zurück.
Ohne Zuwanderung würde die Bevölkerung schrumpfen: 2022 sind sieben Prozent weniger Kinder zur Welt gekommen als 2021. Damit liegt die Geburtenziffer nur noch bei 1,46 Kindern pro Frau.
Das Statistische Bundesamt registrierte bei internationalen Flügen einen Preisaufschlag von 24,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Auch wenn die Corona-Pandemie von Fachleuten für beendet erklärt worden ist, bleibt das Homeoffice in Deutschland weiterhin beliebt. Das zeigen neue Zahlen des Statistischen Bundesamts.
Die Preise für Wohnimmobilien sinken auch im zweiten Quartal. In mehreren Großstädten fallen die Preise für Bestandsimmobilien sogar deutlich. Das hat auch mit dem Heizungsgesetz zu tun.
Dass wir immer länger und gesünder leben, ist ein historischer Gewinn für den Einzelnen. Vier Vorschläge, wie es auch zu einer Erfolgsgeschichte für die Gesellschaft werden kann. Ein Gastbeitrag.
Im vergangenen Jahr hat es laut Statistischem Bundesamt wieder mehr Tote und Verletzte bei Verkehrsunfällen gegeben. Besonders auffällig ist die Zunahme von Alkoholunfällen.
Vorerkrankte oder ältere Menschen kann Hitze schwer zu schaffen machen – bis hin zu einem vorzeitigen Tod. Im bisher wärmsten erfassten Sommer Europas gab es laut Schätzungen eines Forschungsteams mehr als 60.000 hitzeassoziierte Todesfälle.
Die Preise für den Bau neuer Immobilien sind so langsam gestiegen wie seit zwei Jahren nicht, meldet das Statistische Bundesamt. Entwarnung gibt es aber noch nicht.
Auch der Urlaub ist in diesem Jahr teurer. Pauschalreiseanbieter werben deshalb um Last-Minute-Kunden. Aber wie plant die Branche eigentlich ihre Hauptsaison?
Das Statistische Bundesamt gilt seit 75 Jahren als zuverlässiger Datenlieferant. Doch mancher Wissenschaftler wünscht sich noch mehr.
Das Statistische Bundesamt feiert am Mittwoch seinen 75. Geburtstag. Um ein Haar wäre es nach der Deutschen Wiedervereinigung von Wiesbaden nach Bonn umgesiedelt worden.
Beim Ironman werden im Ziel auf dem Römerberg alle gefeiert. Die vom Ministerpräsidenten angekündigte Wolfsjagd wird nicht so einfach. Und ein unbestechliches Bundesamt begeht ein Jubiläum. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Deutschen haben mehr Interesse an Politik als früher. Aber sie haben weniger Lust, sich zu informieren. Sie reden also mit, ohne viel zu wissen. Das kann nicht gut gehen.
Nach Monaten des Rückgangs legt die Inflationsrate im Juni zu auf 6,4 Prozent. Was steckt dahinter?
Nach ersten Erfolgen der EZB bei der Bekämpfung der Inflation ist die Inflationsrate in Deutschland im Juni wieder gestiegen. Das klingt nicht gut. Was steckt dahinter?
Die Corona-Pandemie wirkt sich weiterhin nicht auf die Zahl der Ehescheidungen aus. Ihre Zahl ist so niedrig wie seit 30 Jahren nicht. Dafür werden wieder mehr Ehen geschlossen.
Die öffentlichen Schulden sind im ersten Quartal um 1,6 Prozent angestiegen. Das Statistische Bundesamt macht dafür vor allem die Energiekrise verantwortlich.
Vor allem ältere Menschen und Frauen leben oft allein. Der Anteil Alleinlebender in Deutschland liegt deutlich über dem EU-Durchschnitt.
Der hohe Wanderungsüberschuss liegt vor allem am Krieg gegen die Ukraine. Das Statistische Bundesamt registriert damit den höchsten Wert seit 1950.
Der hohe Wanderungsüberschuss liegt vor allem am Krieg gegen die Ukraine. Das Statistische Bundesamt registriert damit den höchsten Wert seit 1950.
Seit 2015 gibt es einen gesetzlichen Mindestlohn in Deutschland. Erhöhungen wurden bisher einvernehmlich beschlossen. Doch dieses Mal kommt es zum Knall zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern. Es geht um 82 Cent.
Das Statistische Bundesamt begeht den 75. Jahrestag der Gründung. In Krisenzeiten ist die Einrichtung in Wiesbaden wichtiger denn je. Und dem Bund immerhin 250 Millionen Euro im Jahr wert.
Demokratie braucht Daten, Daten brauchen Demokratie: Das Statistische Bundesamt ist die schärfste Waffe des Bundes gegen Desinformation. Doch diese Waffe muss auch gepflegt werden.
Die Preise für deutsche Wohnimmobilien fallen wie nie seit Beginn der Statistik. Die spannende Frage: Wo dürfte sich der Markt bald wieder erholen – und wo sind Hopfen und Malz verloren?
Wohnimmobilien in Deutschland haben sich seit Jahresbeginn so stark verbilligt wie seit dem Jahr 2000 nicht mehr. Ein Grund sind die stark gestiegenen Bauzinsen. Besonders groß ist der Preisrückgang in den großen deutschen Städten.
Zum Tag des öffentlichen Dienstes hat das Statistische Bundesamt verkündet, dass immer mehr Menschen dort arbeiten. Das liegt vor allem am Wachstum in zwei bestimmten Beschäftigungszweigen.
84,4 Millionen Menschen lebten Ende 2022 in Deutschland – 1,1 Millionen mehr als im Vorjahr. Vor allem aus der von Russland überfallenen Ukraine sind viele Menschen zugewandert.
Drei Jahrzehnte lang ist der Anteil der Frauen, die keine Kinder haben, angestiegen. Seit 2012 ist die Kinderlosenquote nahezu konstant. Zwei Forscher erklären, woran das liegen könnte.