Antibabypille „Trigoa“ zurückgerufen
Das Berliner Gesundheitsamt mehrere Chargen einer Antibabypille aus dem Hause Pfizer zurück. Laut dem Landesamt bestehe „das Risiko einer unerwünschten Schwangerschaft“.
Das Berliner Gesundheitsamt mehrere Chargen einer Antibabypille aus dem Hause Pfizer zurück. Laut dem Landesamt bestehe „das Risiko einer unerwünschten Schwangerschaft“.
Wegen verbotener Werbung für Schwangerschaftsabbrüche ist die Ärztin Kristina Hänel in Gießen verurteilt worden. Damit ist der Rechtstreit aber noch nicht zu Ende.
Eine Schwangerschaft stellt meist das ganze Leben auf dem Kopf. Wie geht es weiter mit dem Studium? Muss die Uni Bescheid wissen? Welche Betreuungsmöglichkeiten gibt es? Drei Studierende berichten von ihren Erfahrungen.
Was Herzogin Meghan anfasst – oder besser gesagt – was sie trägt, wird zu Gold. So dürfte auch ihre Schwangerschaft einigen Unternehmen einen royalen Geldregen bringen.
In Kassel beginnt der Prozess gegen zwei Frauenärztinnen. Sie sollen die Informationen zum Schwangerschaftsabbruch angeboten haben. Doch der Widerstand gegen den umstrittenen Paragrafen 219a wächst.
In Deutschland gibt es zu wenige Hebammen. Wer keine findet, steht mit einem Neugeborenen und vielen Unsicherheiten alleine da. Können digitale Angebote den Mangel ausgleichen?
In der Koalition von Union und SPD ist das ärztliche Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche umstritten. Der rot-rot-grüne Berliner Senat prescht jetzt vor, um den Paragrafen 219a zu kippen.
In Irland sind Schwangerschaftsabbrüche per Verfassung verboten - bei einem Referendum am Freitag können die Iren diese Regelung kippen. Laut Umfragen liegen die Befürworter neuer Abtreibungsregelungen leicht vorne.
Im Streit um Werbung für Abtreibungen haben die zuständigen Ministerien sich noch nicht einigen können. Bundesgesundheitsminister Spahn sprach von „konstruktiven Gesprächen“.
Anfang des Jahres hat Jacinda Ardern ihre Schwangerschaft verkündet – und damit weltweit für Aufsehen gesorgt. Im Interview spricht sie über Feminismus, ihren „MeToo“-Moment und den Umgang mit Klimaflüchtlingen.
„Es ist ein ganz sensibles Thema“: Im Bundestag streiten die Fraktionen über das Verbot von Werbung für Schwangerschaftsabbrüche. Die FDP versucht, mit ihrem Entwurf eine Brücke zu bauen.
Um ihre Schwangerschaft machte Model Kylie Jenner lange ein Geheimnis. Nach der Geburt des Kindes startet die Halbschwester von Kim Kardashian eine Social-Media-Offensive – und begrüßt ihre Tochter per Youtube-Video.
Das Möbelunternehmen Ikea präsentiert auf einer Werbeanzeige für ein Kinderbett einen Schwangerschaftstest. Bei positivem Ergebnis erhalten Kundinnen einen Rabatt. Kommt das auch nach Deutschland?
Darf eine Ärztin damit werben, dass sie Schwangerschaftsabbrüche anbietet? Nein, sagt ein Gericht. In F.A.Z. Einspruch lobt der bayerische Justizminister Winfried Bausback diese Haltung. Und begründet sie.
Frauen, die abtreiben, sprechen meist mit niemanden darüber. Zu groß ist die Angst vor Stigmatisierung, denn der Abbruch einer Schwangerschaft ist ein Tabuthema. Experten sind sich aber einig: Das muss sich ändern.
Sie haben einen Babybauch und trainieren trotzdem: Mit Gummibändern, Gewichten und durch Joggen wollen junge Frauen während und nach der Schwangerschaft fit bleiben.
Die Weltbevölkerung wächst und wächst – vor allem in Afrika. Entwicklungsminister Gerd Müller spricht von einer „Zeitbombe“. Deutschland müsse Verantwortung übernehmen.
Frauen bekommen ihre Babys immer später – aus verschiedensten Gründen und oft auch völlig problemlos. Unter Umständen kann eine späte Schwangerschaft für die werdende Mutter aber Probleme bringen.
Eizellspenden werden immer beliebter. Doch das „Projekt“ birgt Risiken, die bisher verharmlost wurden. Das Leben von Mutter und Kind steht auf dem Spiel.
Ein Junge oder ein Mädchen, und ist es gesund? Was wollen Schwangere vor der Geburt über das Ungeborene wissen? Grete Götze hat Ärzte, werdende und gewordene Eltern gefragt.
Täglich verarbeitet die Gallenblase bis zu einem Liter Gallenflüssigkeit. Trotzdem hält die Schulmedizin sie für verzichtbar. Dabei soll das Organ auch für einen Teil unserer Emotionen verantwortlich sein.
Frauen, die an einer chronischen Krankheit leiden, geht es in der Schwangerschaft oft besser. Erst jetzt untersuchen Wissenschaftler, ob sie sich da vom weiblichen Körper etwas abschauen können.
Mit ihrer Klage erreichte Norma McCorvey die Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen in Amerika – später wurde sie zur Abtreibungsgegnerin. Nun ist sie im Alter von 69 Jahren gestorben.
Als Studentin Kinder zu bekommen, das klingt wie ein Wahnsinnsvorhaben. Dabei gibt es durchaus Argumente für ein Leben zwischen Kita und Mensa.
Nicht jede Schwangerschaft endet immer auch im Babyglück. Gabriele Kemmler bietet Frauen, die ihr Kind verloren haben, Hilfe bei der Trauerarbeit an.
Eine ungewollte Schwangerschaft stellt jede Frau vor Probleme. Doch was ist, wenn die werdende Mutter erst 16 Jahre alt ist und selbst noch zur Schule geht?
Livia Görner ist seit Jahrzehnten Hebamme und will nicht über die besten Kreißsäle oder die Schönheit des Stillens reden. Sie findet: Es gibt andere, echte Probleme.
Die Zahl der jugendlichen Schwangeren ist in Amerika so niedrig wie seit 75 Jahre nicht. Experten sehen dafür unter anderem eine Fernsehserie verantwortlich.
Wenn Schwangere rauchen oder ständig Schadstoffen ausgesetzt sind, wird die Genregulation der Babys gestört. Hunderte Erbanlagen sind identifiziert, Krankheiten sind programmiert.
Nach einer Geburt werden Verletzungen der Schließmuskeln bei der Mutter oft nicht erkannt – mit manchmal schweren Folgen. Kann man bald vorhersagen, welche Frau gefährdet ist?
Zum ersten Mal seit Beginn der Aufzeichnungen ist die Zahl der Abtreibungen in Deutschland unter 100.000 gesunken. Damit setzt sich ein vor Anfang des Jahrtausends begonnener Trend fort.
Welche Ansteckungsgefahren birgt das Zika-Virus für Schwangere in Europa? Wie wirksam sind Impfungen? Ein Gespräch mit der Virologin Susanne Modrow.
Während der Ebola-Epidemie ist die Zahl der Schwangerschaften bei Minderjährigen stark gestiegen – traurige Ursache dafür sind Vergewaltigungen und Prostitution. Auf Unterstützung können die Mädchen nicht hoffen.
Sie haben sich durch die Instanzen gekämpft: Die Eltern eines behinderten Mädchens wollen Geld von den Ärzten, die in der Schwangerschaft eine Trisomie 21 und einen Herzfehler nicht festgestellt hatten. Doch ihre Klage wird abgewiesen.
Im Fall der acht Babyleichen negierte die mutmaßliche Mutter und Täterin wohl ihre Schwangerschaften. Psychologisch geschulte Gynäkologen wissen, was Frauen zu solchen Taten bewegen kann.
Sie hat es sich lange überlegt, aber irgendwie konnte sie nicht anders: Die Mutter eines behinderten Kindes verklagt ihre Ärzte, weil diese sie über den Zustand des ungeborenen Kindes falsch informiert hätten.