Amerikaner schießt auf seine Freundin und ihr Baby
Während eines Gottesdienstes schießt ein Mann auf seine Freundin und ihr gemeinsames Kind. Der Pfarrer soll noch versucht haben, den Schützen zu überwältigen.
Während eines Gottesdienstes schießt ein Mann auf seine Freundin und ihr gemeinsames Kind. Der Pfarrer soll noch versucht haben, den Schützen zu überwältigen.
Im Jahr 2014 war im Frankfurter Problemviertel Bonames ein Rocker erschossen worden. Die Staatsanwaltschaft fordert im laufenden Prozess eine lebenslange Haft.
Ein Mann hat in Nordfrankreich ein sechs Monate altes Baby und drei Erwachsene erschossen, darunter einen Gendarm. Drei weitere Menschen wurden bei der Schießerei schwer verletzt.
Ein Amokläufer hat im amerikanischen Bundesstaat Tennessee mehrere Militäreinrichtungen angegriffen und dabei vier Menschen getötet. Auch der Schütze kam ums Leben. Die Ermittler gehen vorläufig von einem Terrorakt aus.
Auf einer Party in Detroit ist ein Mensch erschossen worden, mehr als ein Dutzend weitere wurden verletzt. In Philadelphia eröffnete nahezu zeitgleich ein Unbekannter das Feuer auf die Teilnehmer eines Picknicks.
Neun Menschen soll der inzwischen gefasste Dylann R. in einer Kirche in South Carolina erschossen haben. Präsident Barack Obama stellt die Frage, warum „diese Form der Gewalt in anderen entwickelten Ländern nicht vorkommt“.
Eine Frau und zwei Männer sind in der Nacht in Köln angeschossen worden. Nach Polizeiangaben befindet sich eine Person in Lebensgefahr. Die Mordkommission ermittelt.
In der Stadt Waco in Texas stehen die Behörden nach Kämpfen von Motorradgangs vor langen Ermittlungen. 170 Beteiligte wurden verhaftet, mehr als 100 Motorräder könnten beschlagnahmt werden. Nun fürchtet die Polizei Vergeltungsaktionen.
Erst haben sich die Rocker mit Knüppeln und Ketten attackiert, dann zogen sie Schusswaffen: Bei einer Straßenschlacht zwischen fünf Motorradbanden sind in Texas mindestens neun Menschen getötet worden.
Sonntagfrüh ist ein 74 Jahre alter Mann ums Leben gekommen, nachdem er auf Polizisten gefeuert hatte. Er wollte seine Einweisung in eine Klinik verhindern. Zu den Hintergründen schweigen die Ermittler.
In einem Ort an der deutsch-schweizerischen Grenze erschießt ein Mann vier Menschen und anschließend sich selbst. Die Polizei geht von einem Beziehungsdelikt aus.
Die Ermittlungen zu einer Schießerei zwischen Hells Angels in der Frankfurter Innenstadt zeigt abermals, wie schwierig es ist, die Rockerkriminalität einzudämmen. Dass es zu weiteren Machtkämpfen im Milieu kommen wird, ist gewiss.
Neue Details über Schießerei zwischen Hells Angels in der Frankfurter Innenstadt: 40 Angreifer stürmten im Juli 2014 den „Katana Club“. Der mutmaßliche Schütze kann sich auf Notwehr berufen.
Im Juli 2014 sind in Frankfurt zwei Gruppen der Hells Angels gegeneinander angetreten. Vier Männer sind verletzt worden. Nun lässt die Staatsanwaltschaft den Vorwurf des versuchten Totschlags fallen.
Ein Angeklagter hat in einem Mailänder Gericht das Feuer eröffnet. Nach ersten Erkenntnissen gibt es drei Tote, darunter ein Richter. Der Schütze floh zunächst, wurde inzwischen aber gestellt.
Bei einer Schießerei zwischen Polizei und zwei Männern in Stuttgart wird ein Beamter überfahren. Die Polizei schießt auf die Täter und trifft sie in Arme und Beine.
Mitten in Mannheim fielen am Mittwochabend Schüsse, drei Männer lagen beim Eintreffen der Polizei mit Stichwunden am Boden. Sechs Verdächtige wurden nun festgenommen. Noch einmal so viele werden noch gesucht.
Bei einer Schießerei und Messerstecherei sind in Mannheim drei Männer schwer verletzt worden, einer davon lebensgefährlich. Zwei Gruppen waren dort am Mittwochabend aneinandergeraten. Die Polizei jagt die flüchtigen Täter.
Bei einem Amoklauf in einem Restaurant im tschechischen Uhersky Brod sind acht Menschen getötet worden. Der Täter soll psychisch labil gewesen sein.
Bei zwei Attentaten innerhalb weniger Stunden sind in Kopenhagen zwei Menschen getötet und mehrere verletzt worden. Am Sonntagmorgen haben Polizisten einen Mann nahe der Tatorte erschossen. Er soll für die Anschläge auf ein Kulturcafé und eine Synagoge verantwortlich sein.
In dem Kulturcafé lief gerade eine Debatte zum Thema Meinungsfreiheit, dann fielen die Schüsse - bei einem Terrorangriff in Kopenhagen sind ein Mensch getötet und drei Polizisten verletzt worden. Das Ziel: Lars Vilks, ein Zeichner von Mohammed-Karikaturen, der aber unverletzt blieb. Inzwischen hat die Polizei ein Fahndungsfoto veröffentlicht.
In der französischen Stadt Marseille ist im Vorfeld des Besuchs von Frankreichs Premierminister Valls auf Polizisten geschossen worden. Die Tat habe vermutlich einen kriminellen Hintergrund, teilte die Stadtverwaltung mit.
Zwei schwer bewaffnete Männer haben die Redaktion der französischen Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ überfallen und ein Blutbad angerichtet. Sie haben damit den Westen ins Mark getroffen - es ist der bislang schwerste Angriff auf die Meinungs- und Pressefreiheit.
Die Polizei kam, um Streitigkeiten zu schlichten. Dann entriss ein 23 Jahre alter Mann einem Beamten die Dienstwaffe und die Situation eskalierte.
43 angehende Lehrer in Mexiko geraten in eine Schießerei und verschwinden danach spurlos. Jetzt erst trifft Mexikos Präsident die Familien der Vermissten – er hat die Empörung im Volk unterschätzt.
Nach der Schießerei in einer High School bei Seattle ist ein weiteres Opfer gestorben. Warum der Neuntklässler um sich schoss, ist weiter unklar. Womöglich war aber Eifersucht das Motiv.
Bei dem Mann, der in Ottawas Regierungsviertel um sich schoss und einen Soldaten tötete, handelt es sich offenbar um einen 32 Jahre alten Kanadier. Nach Polizeiangaben war er ein Einzeltäter, der zum Islam konvertiert sein soll.
Im kanadischen Regierungsviertel in Ottawa sind Schüsse gefallen. Ein Soldat wurde erschossen. Einen Täter tötete die Polizei. Die Suche nach weiteren Schützen dauert an. Arbeitsminister Kenney wendet sich mit einer Botschaft an seine Landsleute.
Seit der Schießerei Anfang Juli versucht die Polizei größere Ansammlungen der Hells Angels zu verhindern. In einem Hanauer Lokal trafen sich Untergruppen des Rockerclubs, die an der Schießerei beteiligt waren.
Schüsse in Frankfurt, verletzte Rocker, ein bewachtes Krankenhaus. Die jüngste Schießerei unter Hells Angels hat erneut gezeigt, wie brutal das Milieu seine Fehden austrägt. Jetzt greift das Landeskriminalamt ein. Bislang fehlt eine Spur zu den Schützen.
Keine Rocker-Demo in Frankfurt. Nach der nächtlichen Schießerei findet der Motorradkorso „City Run“ nicht statt. Die Polizei ist mit ihren Ermittlungen noch nicht vorangeschritten.
Nach der Schießerei unter Rockern bleibt die Suche nach Tatwaffen, Schützen und unabhängigen Zeugen für die Polizei schwierig. Spielte der Nachtclub, vor dem die Schüsse fielen, eine Rolle?
Sie fuhren in teuren Wagen vor, stritten sich, dann fielen Schüsse. Vieles an der Schießerei im Frankfurter Bahnhofsviertel ist noch unklar, aber eines ist sicher: Es waren die Hells Angels. Drohen der Stadt neue Verteilungskämpfe zwischen Rocker-Gruppen?
In der Nacht zum Donnerstag fielen in Frankfurt am Main Schüsse. Nach ersten Informationen handelte es sich um eine Auseinandersetzung im Rockermilieu. Fünf Menschen wurden verletzt.
Nach der jüngsten Schießerei an einer Schule beklagte Präsident Obama den Einfluss der Waffenlobby. Sein letzter Reformversuch schaffte es nicht einmal zur Abstimmung.
Acht Wochen nach der Schießerei im Ben-Gurion-Ring kommt das Viertel nicht zur Ruhe. Die Polizei ermittelt weiter und die Anwohner kämpfen gegen die Stigmatisierung ihrer Siedlung.