Zwei Haftbefehle nach Schießerei
Nach der Schießerei im Berliner Stadtteil Kreuzberg mit vier Schwerverletzten sind Haftbefehle gegen zwei Verdächtige erlassen worden. Die Ermittler gehen von einer Tat im Milieu der Organisierten Kriminalität aus.
Nach der Schießerei im Berliner Stadtteil Kreuzberg mit vier Schwerverletzten sind Haftbefehle gegen zwei Verdächtige erlassen worden. Die Ermittler gehen von einer Tat im Milieu der Organisierten Kriminalität aus.
In der Nacht vom ersten auf den zweiten Weihnachtstag sind in Berlin-Kreuzberg vier Männer durch Schüsse schwer verletzt worden. Die Polizei geht von einem Verbrechen im Milieu der Organisierten Kriminalität aus.
In New York hat ein Mann vor der Kirche St. John the Divine das Feuer eröffnet, er wurde von der Polizei erschossen. Kirchenbesucher wurden offenbar nicht verletzt.
Ein Mann, der mutmaßlich an einer Schießerei in Darmstadt im Mai beteiligt war, hat sich in der U-Haft in Frankfurt offenbar erhängt. Nun werde ein sogenanntes Todesermittlungsverfahren eingeleitet, so die Staatsanwaltschaft.
Die Polizei ermittelt gegen den Inhaber eines Juweliersgeschäfts in Celle, der bei einem Überfall auf seinen Laden die beiden Räuber erschoss. Der Mann will nun aussagen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie werden amerikanische Städte von einer Welle der Gewalt heimgesucht. Auch Los Angeles erlebt so viele Schießereien wie lange nicht mehr. Woran liegt das?
In der Millionenmetropole Chicago ist es erneut zu einem blutigen Schusswechsel gekommen. Bewaffnete eröffneten das Feuer auf die Teilnehmer einer Beerdigung.
Bei einer Schießerei wird ein ein Jahre altes Kind von einer Kugel getroffen und stirbt. Der tragische Vorfall ist nur der Höhepunkt einer alarmierenden Entwicklung.
Kurz nach einer Schießerei mit Verletzten vor acht Wochen in Darmstadt-Kranichstein hat die Polizei vier Personen festgenommen. Nun ist ihr noch eine Frau ins Netz gegangen. Auch sie sitzt in U-Haft.
Es soll sich der Polizei zufolge um Mitglieder verfeindeter Drogenkartelle handeln.
Mit großkalibrigen Waffen attackieren mutmaßliche Gangmitglieder im Norden Mexikos Häuser, Autos und eine Tankstelle. Mehrere Menschen sterben. Im Zentrum des Landes nimmt die Polizei derweil 26 mutmaßliche Kartellmitglieder fest.
In Darmstadt fallen am späten Nachmittag Schüsse. Vier Personen werden verletzt ins Krankenhaus gebracht, zwei von ihnen mit Schusswunden. Die Polizei hat einen Verdacht zum Hintergrund der Tat.
Zwei gescheiterte Schuldeneintreiber müssen ins Gefängnis: Das Landgericht Frankfurt hat zwei Männer wegen räuberischer Erpressung verurteilt. Sie hatten im Mai 2019 in der Frankfurter Innenstadt einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst.
Der rassistisch motivierte Angriff mit neun Toten im hessischen Hanau hat bundesweit Entsetzen ausgelöst. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat nach der Gewalttat an den Zusammenhalt in der Gesellschaft appelliert. In diesen schweren Stunden sei es wichtig, ein Zeichen der Solidarität und Rücksichtnahme zu setzen.
Mahnwachen und Trauerfeiern am Abend +++ Seehofer, Bouffier und Steinmeier in Hanau +++ Generalbundesanwalt spricht von „zutiefst rassistischer Gesinnung“ beim Täter +++ die Ereignisse des Tages zum Nachlesen im Liveblog.
Für Jörg Meuthen hat die Tat von Hanau nichts mit rechter Gesinnung zu tun. Es handle sich um „die wahnhafte Tat eines Irren“. Andere in seiner Partei geben Angela Merkel die Schuld.
Der hessische Innenminister sagt, der mutmaßliche Täter von Hanau sei vorher nicht polizeilich bekannt gewesen. Es soll sich um einen Mann namens Tobias R. handeln. Er soll am Mittwochabend mindestens zehn Menschen und sich selbst umgebracht haben.
Der mutmaßliche Mörder von Hanau war voller Hass auf Fremde und süchtig nach Verschwörungstheorien. Im Internet wächst eine Welt heran, die schaudern lässt.
Am Mittwochabend starben elf Menschen bei einem bewaffneten Angriff in der hessischen Stadt Hanau. Im Internet kursiert ein Bekennerschreiben von Tobias R. mit rechtsradikalen Ansichten. Die Stadt steht unter Schock.
Im hessischen Hanau hat ein Mann mindestens neun Menschen umgebracht. Die Polizei fand den mutmaßlichen Schützen wenige Stunden später tot in seiner Wohnung.
Bei zwei Schießereien im hessischen Hanau starben neun Menschen – der mutmaßliche Schütze ist wohl tot. Die EU verhandelt, und es geht mal wieder ums Geld. Was sonst noch wichtig ist und wird? Der Newsletter für Deutschland.
Nach den tödlichen Schüssen vor dem Berliner Tempodrom fahndet die Polizei weiter nach den Tätern. Neue Indizien geben Hinweise darauf, dass es sich um mehrere Täter handeln könnte.
In einem Prozess soll geklärt werden, wie es zu einer Schießerei in Rüsselsheim im vergangenen Jahr kommen konnte. Der Verdacht fällt auf einen Streit zwischen zwei Großfamilien.
Bei einer Schießerei in einer Kirche in Texas sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Das teilten die Behörden am Sonntag mit. Einige Gemeindemitglieder schossen zurück.
Vom Hergang der Schießerei vor dem Moskauer Sitz des Geheimdiensts FSB kursieren verschiedene Versionen. In Moskau werden Informationen über den Schützen bekannt. Ein möglicher terroristischer Hintergrund wird untersucht.
In einem Laden hatten sich nach Angaben der Behörden Verdächtige verschanzt und sich ein stundenlanges Feuergefecht mit Sicherheitsbeamten geliefert.
Die Gewalt der Drogenkartelle sorgt derzeit für Spannungen zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten. Die jüngste Schießerei fand in der Kleinstadt Villa Union, unweit der texanischen Grenze, statt.
Lokale Medien beriefen sich auf Augenzeugen, denen zufolge es einen Streit zwischen einem Mann und einer Frau gegeben habe, ehe die Schüsse fielen.
Heftige Schießereien, Panik und Chaos auf den Straßen der mexikanischen Stadt Culiacán: Im Zusammenhang mit der versuchten Festnahme von Ovidio Guzmán López, Sohn des früheren Drogenbosses „El Chapo“, sind Bandenmitglieder auf die Sicherheitskräfte losgegangen.
Eine Gruppe bewirft Gäste einer Shisha-Bar mit Möbeln. Später fallen Schüsse. Die Magdeburger Polizei rückt in der Nacht zu einem Großeinsatz aus.
Kugelhagel, Belagerung durch Spezialeinheiten – erst nach stundenlangem Schusswechsel ergibt sich ein Mann den Beamten. Der Einsatz hatte wegen eines Drogenvergehens begonnen.
In Philadelphia im Bundesstaat Pennsylvania hat eine Schütze das Feuer auf Beamte eröffnet und mehrere von ihnen verletzt. Der Täter verbarrikadierte sich daraufhin in seiner Wohnung.
Es sieht nach einem gemütlichen Abend bei gutem Essen aus. Doch dann fallen Schüsse: Auf einem Volksfest in Kalifornien bricht Panik aus, Menschen rennen um ihr Leben. Was den Täter trieb, ist noch ein Rätsel. Und die Polizei fragt sich: Gab es einen Komplizen?
Der Täter habe anscheinend einen Zaun durchschnitten, um auf das Gelände des jährlichen Knoblauch-Festes in Gilroy zu gelangen.
Bei einer Schießerei an einer Schule im amerikanischen Bundesstaat Colorado kam mindestens ein Schüler ums Leben, weitere wurden verletzt.
An einer Universität in Charlotte, im amerikanischen Bundesstaat North Carolina hat ein Bewaffneter zwei Menschen durch Schüsse getötet und vier weitere verletzt. Ein Verdächtiger wurde festgenommen, Behörden gehen von einem Einzeltäter aus.