Die Grippe ist zurück – und das früher als üblich
Erstmals seit drei Jahren steht Deutschland vor einer größeren Grippewelle. Die Corona-Maßnahmen hatten auch die Verbreitung von Influenzaviren großenteils unterbunden.
Erstmals seit drei Jahren steht Deutschland vor einer größeren Grippewelle. Die Corona-Maßnahmen hatten auch die Verbreitung von Influenzaviren großenteils unterbunden.
Ist der Affenpocken-Ausbruch schon vorbei? Zwei aktuelle Studien deuten darauf hin, dass die Gefahr lange unterschätzt wurde.
Vergangene Woche ist die Sieben-Tage-Inzidenz stark gesunken, ebenso wie die Zahl schwerer Covid-Verläufe. Mit der Rückkehr in die Schulen könnten Infektionszahlen jedoch wieder stärker steigen.
Nach Zahlen des hessischen Sozialministeriums werden nur noch etwa sieben Menschen je 100.000 Einwohner in Hessen mit Covid-19 im Krankenhaus behandelt.
Bundesweit haben die Behörden in 160 Fällen Impfschäden nach einer Corona-Impfung anerkannt. Die Zahl der Anträge ist seit dem Frühjahr deutlich gestiegen. Doch nur etwa jeder zehnte ist erfolgreich.
Kinder in Deutschland bewegen sich zu wenig. Der Anteil der Übergewichtigen wächst weiter, die motorischen Fähigkeiten gehen zurück. Die Pandemie wirkt wie ein Booster. Und nun?
In den Herbstferien haben sich deutlich weniger Menschen als in der Vorwoche mit dem Coronavirus angesteckt. Die Zahl der Intensivpatienten ist kaum gesunken.
Die neuen Corona-Varianten BQ.1 und BQ.1.1 breiten sich in Deutschland aus. Fachleute gehen davon aus, dass sie die Zahl der Ansteckungen in die Höhe treiben – doch es gibt derzeit keine Hinweise darauf, dass sie stärker krank machen.
Schon bald könnte eine neue Corona-Variante in Deutschland vorherrschen. Die Zahl der Infektionen geht laut Robert-Koch-Institut jedoch vorerst zurück.
Im Sommer starben 4500 Menschen an den Folgen der Hitze, schätzt das Robert-Koch-Institut – ähnlich viele wie in heißen Vorjahren.
Der bundesweite Anstieg der Inzidenz liegt nur noch bei acht Prozent. Die EU-Kommission lässt indes erste Corona-Impfstoffe für Babys sowie ein an Omikron-Varianten angepasstes Präparat zu.
Der Gesundheitsminister mahnt die Bundesländer dazu, neue Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Der Winter werde ohnhin schon schwer genug.
Mit Werbeaktionen sollen die Menschen zu mehr Corona-Vorsichtsmaßnahmen angehalten werden. Es gebe lustige und „nicht so lustige“ Motive, kündigt Gesundheitsminister Lauterbach an. Und er schickt Kritik Richtung München.
Die steigenden Infektionszahlen führen zu mehr Corona-Ausbrüchen in medizinischen Einrichtungen, so das RKI in seinem Wochenbericht. Gesundheitsminister Lauterbach schlägt den Ländern eine Maskenpflicht für Innenräume vor.
Einkaufen oder Museum ohne Maske – damit ist es in Berlin vielleicht bald wieder vorbei. Auch in anderen Bundesländern wird über eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen nachgedacht. Die Infektionszahlen steigen wieder.
In den Krankenhäusern liegen immer mehr Patienten mit positiven Test, doch oft ist Corona ein Zufallsbefund. Die Zahl der Kranken, die wohl wegen Covid-19 ins Krankenhaus müssen, steigt längst nicht in gleicher Weise. Trotzdem sind Intensivmediziner alarmiert.
Nicht nur Corona-, sondern auch Influenza und Erkältungsviren verbreiten sich fast ungehindert. Experten warnen bereits vor dem „perfekten Sturm“.
Laut der Umfrage einer Krankenkasse wollen die meisten nicht für immer im Homeoffice bleiben, auch weil es ihnen dort zu eng ist. Sollte es zu einer neuen Corona-Welle kommen, würden sie sich mit Masken und Tests im Büro sicher fühlen.
Die Interpretation bestimmter Daten ist immer noch schwierig. Darauf weist das Robert-Koch-Institut hin. Es deutet sich demnach bei den schwer verlaufenden Infektionen ein Anstieg der Fallzahlen an.
Seit die neuen Präparate da sind, verzeichnen Hausärzte und Impfzentren wieder stärkeres Interesse an Auffrischimpfungen. Ausgerechnet die Älteren aber sehen die vierte Spritze häufig skeptisch.
Der Bundesjustizminister stellt nicht nur ein Ende der Maskenpflicht in Verkehrsmitteln in Aussicht. Er ermutigt die Länder auch, auf die Quarantäne von Infizierten zu verzichten, wenn sie es vertreten können – selbst wenn dies den RKI-Empfehlungen widerspricht.
Die Zahl der Infektionen steigt wieder. Die Politik versucht mit neuen Regelungen einen massiven Ausbruch zu verhindern. Dabei werden viele Fälle gar nicht mehr erfasst.
In Corona-Zeiten ist regelmäßiges Lüften geboten – trotz der hohen Heizkosten. Gesundheitsminister Lauterbach und RKI-Chef Wieler wollen „verhindern, dass die Bevölkerung mit Krisen überwältigt wird“.
In Corona-Zeiten ist regelmäßiges Lüften geboten – trotz der hohen Heizkosten. Gesundheitsminister Lauterbach und RKI-Chef Wieler wollen „verhindern, dass die Bevölkerung mit Krisen überwältigt wird.“
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach und RKI-Präsident Lothar Wieler geben Auskunft zur aktuellen Corona-Lage. Verfolgen Sie die Pressekonferenz im Livestream.
Das Robert-Koch-Institut warnt in seinem Wochenbericht vor einem zunehmenden Infektionsrisiko im Herbst mit Corona und Erregern wie dem Rhinovirus. Stoßlüften sei deshalb abermals geboten.
Ein Zusammenhang mit dem Oktoberfest lässt sich derzeit zwar kaum beweisen, er liegt aber nahe: Auch bei anderen Volksfesten hatte sich häufig etwa eineinhalb Wochen nach Beginn ein deutlicher Anstieg in den Inzidenzen gezeigt.
Die Inzidenz steigt wieder – und zwar am stärksten in der Altersgruppe der 50- bis 84-Jährigen. Das gab das Robert Koch-Institut in seinem wöchentlichen Bericht bekannt.
Sieben Wochen war die deutschlandweite Corona-Inzidenz rückläufig. Jetzt stagnieren die Infektionszahlen, wie das Robert Koch-Institut in seinem wöchentlichen Bericht mitteilt. Die Zahl an Intensivpatienten hingegen bleibt stabil.
In diesem Corona-Winter wird es sehr viel mehr Daten über das Infektionsgeschehen geben als im letzten. Trotzdem: Genug sind es noch lange nicht.
Die bundesweite 7-Tage-Inzidenz und die Zahl der Intensivpatienten sind weiter gesunken, wie das Robert Koch-Institut in seinem wöchentlichen Bericht festhält. Der Infektionsdruck bleibe jedoch weiterhin hoch.
Weniger schwere Erkrankungen und eine sinkende Inzidenz: In seinem Wochenbericht meldet das Robert-Koch-Institut weiter eine positive Corona-Entwicklung. Geimpft wurde im August jedoch wenig.
Sinkende Inzidenz und weniger Patienten auf Intensivstationen: In seinem Wochenbericht verzeichnet das Robert-Koch-Institut eine leicht verbesserte Corona-Lage im Vergleich zur Vorwoche.
Die Gefahr sich anzustecken bleibe auch bei rückläufigen Ansteckungszahlen hoch, schreibt das Robert-Koch-Institut in seinem Wochenbericht. Omikron Subtyp BA.5 hat in Deutschland mittlerweile einen Anteil von 95 Prozent.
Der Hersteller will schon bald neue Vakzine gegen Corona auf den Markt bringen, sofern die Mittel zugelassen werden. Unterdessen ist eine Debatte darüber entbrannt, wie das neue Infektionsschutzgesetz umgesetzt werden soll.
Das Verfassungsgericht hat die Pflicht zum Nachweis einer Masernimpfung gebilligt. Masern seien für die Kinder gefährlich, vor allem aber für Schwangere und ungeimpfte Säuglinge. Folgt daraus etwas für die Corona-Impfung?