Droht in Deutschland eine schwere Scharlach-Welle?
In Großbritannien, Schweden und Frankreich sind ungewöhnlich viele Kinder schwer an Streptokokken-A-Infektionen erkrankt. Worauf Eltern jetzt achten sollten.
In Großbritannien, Schweden und Frankreich sind ungewöhnlich viele Kinder schwer an Streptokokken-A-Infektionen erkrankt. Worauf Eltern jetzt achten sollten.
Der Präsident des Robert-Koch-Instituts will sich „neuen Aufgaben in Forschung und Lehre“ widmen. Gesundheitsminister Lauterbach lobt „die vertrauensvolle Zusammenarbeit“ – die nicht immer spannungsfrei war.
Lothar Wieler hat in der Pandemie eine zentrale Rolle gespielt. Nun will er sich Forschung und Lehre widmen.
Der Chef des Robert-Koch-Instituts und Gesundheitsminister Karl Lauterbach haben es einander nicht leicht gemacht. Ändert sich jetzt nur das Gesicht der Seuchenbekämpfung, oder auch die Struktur?
In Castrop-Rauxel sollen zwei iranische Brüder einen Biowaffenanschlag vorbereitet haben. Der jüngere der beiden war 2019 bereits wegen versuchten Mordes verurteilt worden.
Wir blicken auf die deutschen Panzerlieferungen für die Ukraine, die Folgen der chinesischen Corona-Politik, die Unruhen in Brasilien und den Wirbel um die Memoiren des britischen Prinzen Harry.
Laut Robert-Koch-Institut litten in der vergangenen Woche 6,4 Millionen Menschen an akuten Atemwegserkrankungen. Trotz des jüngsten Rückgangs sind die Zahlen im Jahresvergleich weiterhin hoch.
Alles vorbei? Die Pandemielage ist ernster, als viele wahrhaben wollen. Boostern könnte helfen. Der Zusatznutzen der Auffrischung wird in den Impfdaten immer klarer.
Die Zahl der Todesfälle liegt deutlich über dem Durchschnitt, doch Corona erklärt die Übersterblichkeit nur zu einem kleinen Teil. Die vielen Atemwegsinfekte könnten eine Rolle dabei spielen.
Christian Drosten ruft das Ende der Pandemie aus – und Bundesjustizminister Marco Buschmann verlangt prompt ein Ende aller Corona-Maßnahmen. Viele Bundesländer wollen sie aber lieber geordnet zurückfahren.
Immer noch kursieren in Deutschland viele akuten Atemwegserkrankungen, im Vergleich zur Vorwoche ist die Zahl der Erkrankten aber gesunken.
Weil so viele Kinder krank sind, hatte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach versprochen, die Budgetgrenzen für Kinderärzte auszusetzen. Doch die konkrete Umsetzung des Plans empört die Ärzteschaft.
Rund 2,3 Millionen Menschen haben laut RKI in der vorigen Woche einen Arzt wegen einer akuten Atemwegserkrankung aufgesucht. Damit liegt die Zahl an Erkrankten weiter deutlich über den Vorjahreswerten.
In Wilhelmshaven eröffnet am Wochenende das erste LNG-Terminal in Deutschland. Millionen Menschen leiden unter Atemwegserkrankungen. Und am Sonntag endet die WM mit dem Finale zwischen Argentinien und Frankreich. Der F.A.Z.-Newsletter.
Im Vergleich zur Vorwoche habe die Sieben-Tage-Inzidenz um acht Prozent zugenommen. Bei den Krankenhausbehandlungen stabilisierten sich die Zahlen laut RKI. Karl Lauterbach spricht indes von einem „letzten großen Gefecht“.
Der Präsident des Robert-Koch-Instituts sieht die Vorzeichen für den dritten Winter mit Corona positiv. Trotzdem sei es wichtig, dass Infizierte sich weiterhin isolierten, sagt er im F.A.Z.-Interview.
Die EU mahnt zur besseren Eindämmung illegaler Migration auf dem Westbalkan. In den USA steht eine wegweisende Stichwahl an. Und in Frankfurt fällt ein Urteil gegen mutmaßliche Betreiber einer Kinderpornographie-Plattform.
Zwar seien mehr Menschen gegen Corona immunisiert, sagt Lothar Wieler. Doch es sei weiterhin wichtig, dass Kranke sich isolierten und die Menschen Masken trügen. Kinderärzte kritisieren die politisch Verantwortlichen für die Lage in den Kinderkliniken.
Auch in Hessen steigt die Zahl der Atemwegsinfektionen bei Kindern. In vielen Kinderkliniken im Rhein-Main-Gebiet ist die Lage angespannt. Im Vergleich zu anderen Bundesländern steht Hessen aber noch gut da.
Das RKI spricht nicht von einer Corona-Winterwelle, die Inzidenz tritt im jüngsten Wochenbericht auf der Stelle. Doch andere Atemwegserkrankungen nehmen zu. Das hat mit Innenräumen zu tun.
Die vielen Atemwegsinfekte bei Kindern bringen Kliniken an ihre Grenzen. Junge Menschen müssen laut Ärzten in weit entfernte Krankenhäuser verlegt werden und Familien in Notaufnahmen „quasi campieren“.
Hessens Sozialminister setzt sich für niedrigschwellige Angebote für Infizierte ein.
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist erneut gesunken, so das Robert-Koch-Institut in seinem Wochenbericht zur Corona-Lage in Deutschland. Auch gebe es immer weniger Intensivpatienten.
Gesundheitsminister Karl Lauterbach wirft den Bundesländern einen „Überbietungswettbewerb“ bei Corona-Lockerungen vor. Das sei „ein Stück weit Populismus“.
In Hessen steigt die Zahl der gemeldeten Grippefälle – und das früher als in den Vorjahren.
Andrew Ullmann will die Isolationspflicht für Corona-Infizierte abschaffen. Zwar gelten die gegenwärtigen Maßnahmen noch bis zum Frühjahr. Doch die positive Entwicklung der Zahlen ändere die Lage.
Die neue Omikron-Sublinie BQ.1.1 verbreitet sich in Deutschland. Sie kann wohl der Immunantwort von Geimpften und Genesenen besser entgehen. Eine „Höllenhund“-Variante, wie sie teils genannt werde, sei sie aber nicht, sagen Fachleute.
Bei einigen Banken gibt es wieder Zinsen aufs Festgeld. Auf dem Klimagipfel in Ägypten ringen reiche und arme Länder ums Geld. Und in Qatar laufen die letzten Vorbereitungen für die Fußballweltmeisterschaft.
Vier Länder beenden die Isolation für Infizierte, andere hadern noch. Auch bei der Maskenpflicht in Bahnen könnte die Einheitlichkeit enden.
Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Schleswig-Holstein wollen, dass sich Corona-Kranke nicht mehr in häusliche Absonderung begeben müssen. Kritik kommt von Bundesgesundheitsminister Lauterbach.
Der US-Präsident äußert sich zum Klimawandel, der Bundestag entscheidet über den AKW-Weiterbetrieb, die Ukraine befürchtet eine „Stadt des Todes“. Und die „Ocean Viking“ soll in einen französischen Hafen einlaufen.
Das Robert-Koch-Institut spricht jetzt schon von einer „erhöhten Influenza-Aktivität“. Fachleute raten zur Impfung gegen die Grippe – und zu viel frischer Luft. Wichtige Fragen und Antworten im Überblick.
Die Sieben-Tage-Inzidenz sank nach Angaben des Robert-Koch-Instituts in allen Bundesländern. Im Wochenvergleich betrug der Rückgang 35 Prozent. Dabei spielen auch Schulferien eine Rolle.
Rund 70.000 Männer erhalten jährlich die Diagnose Prostatakrebs. So auch Hans-Otto – und seine drei Brüder. Sie wollen sich dafür einsetzen, mehr Männer zu bewegen, zur Vorsorgeuntersuchung zu gehen.