Mehr Infekte wegen des Klimawandels
Das Risiko für Infektionskrankheiten wird auch in Deutschland steigen. Das zeigt ein Bericht des Robert-Koch-Instituts
Das Risiko für Infektionskrankheiten wird auch in Deutschland steigen. Das zeigt ein Bericht des Robert-Koch-Instituts
Mücken, Zecken, Killerkeime: Ein neuer Bericht zeigt, dass die Gefahr durch Infektionen steigen wird. Er sagt aber auch, wie man sich schützen kann.
Die weltweit häufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeit sind Schmerzen im unteren Rücken. Das liegt nicht nur an schwerer Arbeit und schlechten Arbeitsplätzen – sondern auch am Rauchen.
Bis Anfang 2022 war die Krankheit weitestgehend unbekannt. Dann verbreitete sie sich international, es starben 140 Menschen – inzwischen ist der Zahl der Infektionen wieder deutlich zurückgegangen.
Die WHO rief im Vorjahr wegen Mpox-Ausbrüchen in zahlreichen Ländern eine internationale Notlage aus. Die Zahl der Fälle ist zwar um 90 Prozent gesunken, Entwarnung gibt es dennoch keine. Im Gegenteil.
Mit den milderen Temperaturen im Frühling werden auch die Zecken wieder aktiver. Die Bisse der Blutsauger übertragen gefährliche Krankheiten – doch Menschen können sich gut vor ihnen schützen.
Europaweit steigen die Fälle von Hautdiphtherie. Betroffen sind in Deutschland vor allem Migranten aus Syrien und Afghanistan.
Nicht für jeden ist eine Auffrischimpfung derzeit sinnvoll. Doch die Covid-19-Impfung hat noch nicht ausgedient. Wie es weitergeht, wird von Medizinern und Forschern intensiv diskutiert.
In Indien breitet sich eine neue Untervariante des Coronavirus aus. Nun ist die Omikron-Sublinie Arcturus auch in Deutschland in wenigen Proben aufgetaucht.
Vor drei Jahren ging Deutschland zum ersten Mal in den Lockdown. Die Pandemie hat das Land verändert – nicht immer nur zum Schlechten. Was bleibt, was haben wir gelernt? Acht Menschen geben Antworten.
Jeder dritte Deutsche leidet an Bluthochdruck. Auslöser muss nicht zwingend eine ungesunde Lebensweise sein. Häufig liegt eine hormonelle Störung vor, ohne dass die Betroffenen es wissen.
Fragt man die Deutschen, halten sich zwei Drittel für gesund. Dabei ist mehr als die Hälfte von ihnen übergewichtig. Und auch sonst setzen sie ihr Wohlbefinden viel zu oft aufs Spiel. Der Auftakt unserer Serie „Gesund & Fit“.
Eine erste Grippewelle hat Deutschland diesen Winter bereits hinter sich. Doch die Grippesaison in Deutschland ist dieses Jahr laut Angaben des Robert-Koch-Instituts untypisch.
Corona-Teststellen gibt es nur noch wenige, seit die Bürgertestung ersatzlos gestrichen worden ist. Aber wie sinnvoll ist es überhaupt noch, eine Corona-Infektion nachzuweisen?
Der bundesweite Inzidenzanstieg setzt sich weiter leicht fort. Besonders stark stiegen die Werte laut Robert-Koch-Institut in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen.
Während die Corona-Inzidenz in Deutschland auf relativ niedrigem Niveau ansteigt, geht der Anteil der lange dominierenden Omikron-Variante weiter zurück. Damit herrscht aktuell eine Variantenvielfalt in Deutschland.
Der RKI-Wochenbericht zeigt: Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt leicht an, der Anteil neuer Varianten steigt.
Susanne Herold betreut mit ihrem Team seit drei Jahren Corona-Kranke in der Gießener Uniklinik. Was sie als Ärztin, Forscherin und Mensch aus der Pandemie gelernt hat, erzählt sie im Interview.
Insgesamt zieht der Bundesgesundheitsminister drei Jahre nach Beginn der Pandemie eine positive Bilanz. Besonders Bayern wirft er jedoch „Exzesse“ vor. Der Freistaat widerspricht.
Das Robert-Koch-Institut passt seine Bewertung der Corona-Lage an. Trotzdem sei im Winter noch mit vielen Atemwegsinfekten zu rechnen.
„Lieber Chatbot, was ist Sport?“: Der Mensch fragt, die Künstliche Intelligenz antwortet. Über NBA-Star Dennis Schröder, einen ehemaligen Bundeskanzler und Olympische Spiele in Qatar. Eine Glosse.
Das Robert Koch-Insitut hat seine Bewertung der Bedrohungslage durch das Coronavirus von „hoch“ auf „moderat“ herabgestuft. Die Experten raten dennoch zur Vorsicht.
Bisher wurden 75 Personen identifiziert, die in Kontakt mit der erkrankten Schülerin einer Pflegefachschule standen. Bei einem Drittel wurde bereits eine Ansteckung festgestellt.
Weniger Ansteckungen, mildere Verläufe und eine breite Bevölkerungsimmunität: Von dem Coronavirus geht laut Robert-Koch-Institut nur noch ein moderates Gesundheitsrisiko aus. Schutzvorkehrungen seien dennoch wichtig.
In drei Jahren Corona-Pandemie gab es Zahlen und Statistiken im Überfluss – aber auch viel Verwirrung darüber, was sie eigentlich bedeuten. Völlig vermeiden lässt sich das wohl kaum.
Der einstige Chef des Robert-Koch-Instituts heuert an der IT-Kaderschmiede in Potsdam an - als Chef des Bereichs Digital Health. Das ist am Plattner-Institut ein zentrales Zukunftsfeld.
Nachdem im Jahr 2016 in Bauchspeck gefährliche Bakterien gefunden worden waren, warnten bayerische Behörden vor allen Produkten des Unternehmens Sieber. Diese Maßnahme war aber zu weitgehend, urteilte nun ein Gericht.
In einer großen Metaanalyse wurden die Lerndefizite von Schülern durch die Pandemie untersucht. Sie sind hoch – und werden es wahrscheinlich bleiben.
Von den Anträgen auf Entschädigung wegen schwerer Impf-Nebenwirkungen sind offenbar die meisten in Bayern bewilligt worden. Insgesamt hat es rund 192 Millionen Corona-Impfungen gegeben.
Fast drei Jahre nach der ersten Corona-Infektion in Deutschland geht die Zahl der Infektionen laut Robert-Koch-Institut weiter deutlich zurück. Auch die Zahl der Intensivpatienten nimmt weiter ab.
Die Corona-Infektionen sind in Deutschland weiter rückläufig. Das geht aus dem Wochenbericht des Robert-Koch-Instituts hervor. Außerdem stelle die in den USA stark verbreitete Variante XBB.1.5 kein erhöhtes Risiko in Europa dar.
Vor dem Bundestag macht eine Gruppe auf die Leiden jener aufmerksam, die nach einer Corona-Infektion oder -Impfung nicht wieder gesund werden. Bisher bekommen Betroffene selten Hilfe.
Klaus Müller hat stets am lautesten vor einem Gasmangel in Deutschland gewarnt. Jetzt ist der Chef der Bundesnetzagentur sehr plötzlich umgeschwenkt. Das hat auch etwas mit einem Virus zu tun.
In Amerika ist die neue Sublinie des Coronavirus XBB.1.5 auf dem Vormarsch – in Deutschland hingegen machte sie bisher nur knapp ein Prozent der Infektionen aus.
In der ersten Woche des Jahres litten rund vier Millionen Menschen an akuten Atemwegserkrankungen – zwei Millionen weniger als in der Vorwoche. Der Höhepunkt der Welle könnte laut RKI überschritten sein.
Nach der Rücktrittsankündigung der RKI-Präsidenten kritisiert der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek den Bundesgesundheitsminister: Lauterbach dulde keine weiteren Experten neben sich.