RKI meldet 20.200 Corona-Neuinfektionen
Es ist der höchste an einem Sonntag gemeldete Wert seit Beginn der Pandemie: 20.200 Menschen in Deutschland sind neu an Covid-19 erkrankt. Am Vormittag entscheidet die Politik, wie es weitergeht.
Es ist der höchste an einem Sonntag gemeldete Wert seit Beginn der Pandemie: 20.200 Menschen in Deutschland sind neu an Covid-19 erkrankt. Am Vormittag entscheidet die Politik, wie es weitergeht.
Der „Lockdown Light“ hat den Anstieg der Corona-Infektionen nicht verhindern können. Vor dem Treffen zwischen Bund und Ländern zeichnet sich ab: Schärfere Corona-Regeln sollen wohl schon zur Wochenmitte gelten.
Die dürftige digitale Ausstattung der Gesundheitsämter blockiert die Bekämpfung der Corona-Pandemie. Jetzt soll sich das endlich ändern.
In Hessen sind mehr als 3000 neue Corona-Neuinfektionen registriert worden. Dieser neue Höchststand gilt aber nur unter Vorbehalt. Denn es gab eine Datenpanne. Die Zahl der Covid-19-Opfer stieg um 57 auf 1716.
Wo sprang das Coronavirus auf den Menschen über? Die WHO und China haben ein gemeinsames Forscherteam gebildet, um das herauszufinden. Es bewegt sich auf einem politischen Minenfeld.
Die Kanzlerin und die 16 Ministerpräsidenten wollen über ein weitgehendes Herunterfahren des öffentlichen Lebens beraten. Einer Frage kommt dabei eine besondere Bedeutung zu: Ab wann?
Ein leichter Rückgang seit gestern, der nicht aufatmen lässt – eher im Gegenteil: Die Ansteckungs- und Sterbezahlen mit dem Coronavirus bleiben sehr hoch.
Nach dem Scheitern des „Lockdown light“ überholen sich die Länder gegenseitig mit Beschränkungen im Kampf gegen Corona. Merkel lässt eine Spur Zufriedenheit erkennen.
In den hessischen Corona-Hotspots hat sich das Infektionsgeschehen verfestigt. Der Landkreis Fulda bleibt nur ganz knapp unter der Grenze zur schwarzen Warnstufe. Allerdings hellt sich die Lage in anderen Kreisen auf.
29.875 Neuansteckungen und 598 neue Todesfälle: Die täglichen Corona-Zahlen haben in Deutschland abermals neue Höchststände erreicht.
Die Zahl der Coronavirus-Neuinfektionen binnen eines Tages ist laut Robert-Koch-Institut auf den höchsten Stand seit Beginn der Pandemie gestiegen. Auch die Todesfälle nehmen weiter zu. Die Zahl der aktiven Corona-Fälle steigt auf über 300.000.
Zwar sind die neuen Corona-Zahlen für Hessen nicht so besorgniserregend wie die bundesweiten. Doch bleibt die Lage in Offenbach und mehreren Kreisen kritisch. Die Stadt und einige Landkreise haben Ausgangssperren zum Wochenende verfügt.
Das Plateau, das in den vergangenen Wochen erreicht wurde, sei „äußerst fragil“ mahnt RKI-Chef Lothar Wieler. Man solle auf Treffen verzichten und Freunde und Familie schützen.
Das RKI meldet 23.679 neue Coronavirus-Infektionen – so viele wie noch nie an einem Tag. Zudem gibt es 440 weitere Todesfälle.
Für Hessen stehen jeweils ein Viertel mehr neue Corona-Fälle und mehr Covid-Opfer zu Buche als vor einer Woche. Offenbachs Rathauschef lehnt derweil neuerliche Lockerungen zu Weihnachten schon ab.
Die Zahl der täglichen Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus steigt weiter stark an. Das Robert-Koch-Institut registriert zudem abermals mehr als 20.000 Neuinfektionen. Die Forderungen nach schärferen Beschränkungen nach Weihnachten werden lauter.
Am Freitag verschärft das Land Hessen die Regeln für Hotspots. Binnen Wochenfrist hat sich das Corona-Infektionsgeschehen nicht verbessert, die Zahl der Covid-Opfer stagniert. Nur ein Kreis liegt nicht auf der höchsten Warnstufe.
Wieder liegen die Corona-Neuinfektionen über Vorwochenniveau. Auch die Zahl der Todesfälle übertraf den Wert vom vorigen Mittwoch. Der R-Wert liegt über 1.
Eine flächendeckende Impfung bei mehr als 83 Millionen Einwohnern wird dauern. Nun gibt es Empfehlungen der Ständigen Impfkommission, wer als Erstes geimpft werden soll. Doch es bleiben noch einige Fragen.
Wegen der „Montags-Delle“ stehen auch dieses Mal in Hessen zu Wochenbeginn viel weniger neue Corona-Fälle zu Buche als am Sonntag. Doch der Vergleich mit dem vergangenen Montag fällt nicht gut aus. In Frankfurt eröffnet ein neues Testcenter.
Die Zahl der neuen Corona-Fälle ist im Vergleich zur Vorwoche deutlich angestiegen. Patientenschützer fordern Klarheit über geplante Massenimpfungen.
Das Infektionsgeschehen bleibt in Hessen auf hohem Niveau: Am Samstag meldet das Robert-Koch-Institut 1612 Infektionen mit dem Coronavirus. Drei hessische Landkreise sind aber nicht mehr in der höchsten Warnstufe des Sozialministeriums.
Vor einer Woche hatten sich binnen eines Tages noch 1623 weniger Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Am Samstag lag die Zahl der neuen Todesfälle bei 483.
Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus erreicht nach Angaben des Robert-Koch-Institus mit 432 den dritthöchsten Wert seit Beginn der Pandemie. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt derweil auch bei Kita-Kindern über dem Wert von 50. Die Tendenz ist rückläufig.
Deutlicher Anstieg zu Donnerstag, aber leichter Rückgang gegenüber der Vorwoche: In Hessen ist die Corona-Lage nach wie vor unverändert sensibel.
Seit Wochen wird über den Corona-Alltag in Schulen gestritten, aber kaum über die Zustände in Pflegeheimen. Sollte es nicht umgekehrt sein? So verpasst man, was dringend nötig ist: eine Langzeitstrategie.
Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldete am Donnerstag einen Höchststand der ans RKI übermittelten Todesfälle in Zusammenhang mit Sars-Cov2.
In Deutschland infizieren sich weiter zu viele Menschen mit dem Coronavirus. Vor allem die Infektionen und Sterbefälle in Alten- und Pflegeheimen bereiten RKI-Präsident Wieler Sorgen. Alle Bürger seien für die Eindämmung des Virus verantwortlich.
Die Corona-Neuinfektionen stagnieren auf einem hohen Niveau, der Teil-Lockdown wird bis zum 10. Januar verlängert. Sehen Sie hier die Pressekonferenz des Robert-Koch-Instituts zur aktuellen Pandemie-Entwicklung.
Das Corona-Infektionsgeschehen in Hessen bleibt rege. Auch gibt es wieder zweistellige Todesfälle. Im Wochenvergleich zeigt sich aber ein Abschwung bei neuen Fällen und der Zahl der Covid-19-Opfer. Dennoch ist die Hessen-Karte rot.
In Deutschland sind innerhalb eines Tages mehr als 22.046 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Das sind rund 200 weniger als am Donnerstag vor einer Woche. Die Todesfälle erreichen mit 479 binnen eines Tages den zweithöchsten Stand seit Beginn der Pandemie.
Die Hansestadt erwartet unruhige Tage. In Deutschland und Europa wird die Pandemie-Müdigkeit immer größer. Und die Schweiz jubelt über eine Bilderbuchgeschichte mit Schönheitsfehler. Was sonst wichtig wird, steht im Newsletter für Deutschland.
Weil die Zahl der Corona-Infektionen weiter stark steigt, gelten in Sachsen nun wieder fast flächendeckend Ausgangsbeschränkungen. Anders als im Frühjahr gibt es aber viele und teils weitreichende Ausnahmen.
In hessischen Kliniken betreuen Pflegekräfte und Mediziner immer mehr Covid-Kranke. In der Folge füllen sich auch die Intensivstationen weiter. Die Zahl der freien Beatmungsbetten stagniert dennoch.
Die Gesundheitsämter registrierten 487 Todesfälle in Verbindung mit Covid-19 an einem Tag. Das ist seit Beginn der Pandemie ein neuer Höchstwert. Die Zahl der Neuinfektionen ist im Vergleich zur Vorwoche etwas niedriger.
Weniger Tests und fehlender Zugang zu Therapien: Die Corona-Pandemie erschwert weltweit den Kampf gegen HIV. UN-Aids geht davon aus, dass es deshalb zu zahlreichen zusätzlichen Infektionen und Todesfällen kommen könnte.