RKI meldet 32.195 Neuinfektionen und 802 Todesfälle
Die Infektionslage bleibt auf hohem Niveau. Besonders dramatisch ist die Situation weiter in Sachsen und Thüringen. Am besten schneidet Mecklenburg-Vorpommern ab.
Die Infektionslage bleibt auf hohem Niveau. Besonders dramatisch ist die Situation weiter in Sachsen und Thüringen. Am besten schneidet Mecklenburg-Vorpommern ab.
Weiter keine Entwarnung: Das Robert-Koch-Institut meldet am Mittwoch für Hessen 2411 Neuinfektionen und 96 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. So viele Tote wurden noch nie an einem Tag gemeldet.
Binnen eines Tages sind in Deutschland so viele Menschen im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion gestorben wie noch nie seit Beginn der Pandemie. Die Gesundheitsämter melden zudem fast 25.000 Neuinfektionen.
Das Robert-Koch-Institut meldet am Dienstag für Hessen 676 Neuinfektionen und 53 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Am Nachmittag gibt es Informationen zur Impfstrategie.
Bei der Pressekonferenz des Robert-Koch-Instituts findet Lothar Wieler deutliche Worte. Es stünden schwere Wochen bevor. Weiterhin seien die Über-80-Jährigen besonders betroffen, es habe mehrere schwere Ausbrüche in Alten- und Pflegeheimen gegeben.
Das Robert-Koch-Institut (RKI) sieht auch nach einer Woche Lockdown keine Trendwende bei den Infektionen in Deutschland. Präsident Lothar Wieler hat einen dringenden Appell an die Deutschen gerichtet, über Weihnachten die Kontakte so weit wie möglich einzuschränken.
Auch kurz vor Weihnachten bleiben die Infektionszahlen hoch: Verfolgen Sie um 10 Uhr die Pressekonferenz des Robert-Koch-Instituts zur aktuellen Corona-Situation live aus Berlin.
Auch Europa hat nun mit dem Impfstoff ein scharfes Schwert gegen das Virus in der Hand. In Deutschland geben einige Bundesländer Details zum Ablauf des Impfens bekannt. Und die Grünen haben eine interessante Idee. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt in Deutschland abermals auf einen neuen Höchststand. Besonders stark betroffen ist immer noch Sachsen: Dort sind die Werte mehr als doppelt so hoch wie im Bundesdurchschnitt.
Die übliche Wochenenddelle beschert eine niedrige vierstellige Zahl neuer Corona-Infektionen. Das ist aber kein Grund zur Entwarnung. Während die Bergstraße eine Ausgangssperre beschließt, gibt es im Rheingau-Taunus-Kreis von Mittwoch an Lockerungen.
Das RKI meldet 16.643 neue Fälle binnen eines Tages – das entspricht etwa dem Vorwochenniveau. Die Sieben-Tage-Inzidenz befindet sich mit 197,1 Infektionen pro 100.000 Einwohner auf dem höchsten Stand seit Beginn der Pandemie.
Nachdem am Samstag die Corona-Neuinfektionen in Hessen einen Höchststand erreicht hatten, bleiben die Zahlen weiterhin hoch. Das RKI veröffentlicht für Sonntag 2019 positive Fälle. Weiterhin bewegt sich nicht nur der Odenwaldkreis auf der schwarzen Warnstufe.
Am Wochenende ist die Zahl der Neuansteckungen in der Regel aufgrund von verzögerter Registrierung niedriger. Abermals ist der Wert im Vergleich zur Vorwoche angestiegen.
Das Robert-Koch-Institut weist 3224 neue Infektionsfälle mit dem Coronavirus in Hessen aus. Der Odenwaldkreis verzeichnet weiterhin eine hohe Inzidenz. Das Virus grassiert vor allem in ländlichen Regionen des Bundeslandes.
Es ist der zweithöchste Wert nach dem von gestern – aber da war die Zahl durch Nachmeldungen verzerrt gewesen: 31.300 neue Covid-19-Fälle verzeichnet das RKI. Die Sieben-Tage-Inzidenz war noch nie so hoch.
Die strengen Auflagen der „schwarzen Stufe“ gelten freilich noch mindestens für einige Tage. In der Provinz steigen die Zahlen derweil noch immer.
Am Freitag wird Gesundheitsminister Spahn festlegen, wer wann geimpft werden kann. Anfangen werde man bei jenen, denen der Schutz zusätzliche Lebensjahre bringe, sagt er. Das geschehe auch, um Krankenhäuser zu entlasten.
Die Statistik enthält zwar 3500 nachgemeldete Fälle aus Baden-Württemberg – doch selbst nach deren Abzug registriert das Robert-Koch-Institut mehr als 30.000 Neuinfektionen innerhalb eines Tages.
Das Robert-Koch-Institut verzeichnet deutlich weniger Influenzafälle als sonst. Die Hygieneregeln gegen Corona könnten ein Grund sein. Auch die Impfungen haben zugenommen.
Nun ist es klar: Das Robert-Koch-Institut meldet tatsächlich einen Höchststand an neuen positiven Corona-Tests für Hessen. Das Land weiß nichts von Meldeverzug. Zudem gibt es gut doppelt so viele weitere Verstorbene wie vor einer Woche.
Wissenschaft mit fertigen Datensätzen breitet sich rasant aus. Sie entzweit die Lager. Für manche Studien ist sie unabdingbar, doch sie kann auch den Blick auf die Wirklichkeit verzerren.
Laut Robert-Koch-Institut sind binnen 24 Stunden 26.923 neue Corona-Fälle erfasst worden. Allerdings fehlen wegen einer Panne rund 3500 Fälle aus Baden-Württemberg – mit ihnen wäre ein neuer Höchststand erreicht worden.
Die Paketdienste kommen kurz vor Weihnachten kaum noch hinterher, und die Opposition drängt auf ein Gesetz, das die Reihenfolge der Impfstoffverteilung festlegt. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
Habe ich Corona? Mit der Web-App Covid-online können vermeintlich erkrankte Menschen ihre Symptome selbst einschätzen. Zuerst nur für den Marburger Raum gedacht, nutzen Menschen in ganz Deutschland die Entwicklung – und auch in Schanghai.
Patient 1 war ihre Verantwortung: Eine Münchner Medizinerin warnte im Januar vor einer symptomlosen Übertragung von Sars-CoV-2 – und erntete heftige Kritik.
Am Tag des Lockdown-Beginns kommen für Hessen keine beruhigenden Corona-Zahlen aus dem Robert-Koch-Institut. Der Odenwald bleibt Hotspot. Zwei andere Kreise sind nur etwas unter die kritische Marke gerutscht.
In Deutschland sind seit Mittwoch härtere Einschränkungen in Kraft. Das Robert-Koch-Institut gibt derweil einen neuen Höchststand bei den Corona-Toten bekannt.
In Deutschland könnte das Impfen gleich nach Weihnachten beginnen. Trotzdem müssten die Corona-Maßnahmen noch monatelang gelten, kündigt Gesundheitsminister Spahn an. Ab dem Sommer könne „Zug um Zug“ Normalität zurückkehren.
Die Gesundheitsämter in Deutschland haben 27.728 neue Coronavirus-Fälle gemeldet. 952 Menschen sind innerhalb eines Tages mit oder an Covid-19 gestorben.
Angesichts der hohen Infektionszahlen mahnt RKI-Präsident Wieler die Deutschen zur Vorsicht: Die Corona-Lage sei so ernst wie nie zuvor in der Pandemie.
Mit den nachgemeldeten Daten aus Sachsen erhöht sich die Zahl der Neuinfektionen in Deutschland auf 17.599. Zudem sterben 611 weitere Menschen an den Folgen einer Covid-19-Infektion.
Im Vergleich zum vergangenen Dienstag stehen für Hessen mehr neue Corona-Fälle und Covid-Opfer zu Buche. Bei den Todesfällen gibt es sogar einen Höchstwert. Die Corona-Landkarte erscheint zunehmend schwarz.
Wichtig sei weiter die europäische Zusammenarbeit, so der Bundesgesundheitsminister. Auch RKI-Chef Wieler äußerte sich am Dienstag zur Coronalage in Deutschland.
Zunehmend erreichen auch ländliche Kreise in Hessen die neue schwarze Warnstufe des Landes. Zwei Kreise liegen nur knapp darunter. Spitzenreiter bei der Inzidenz ist die Wetterau. Ministerpräsident Bouffier bittet um Besonnenheit.
Das Robert-Koch-Institut meldet damit rund 4000 Fälle mehr als am vergangenen Montag. Zudem registrieren die Gesundheitsämter 188 neue Todesfälle binnen 24 Stunden.
Nach dem hohen Wert vom Samstag, der einem Meldeverzug geschuldet war, meldet das Robert-Koch-Institut weitere 1427 positive Tests. Dazu kommen 33 neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. Die Wetterau ist nun ein weiterer Hotspot.