Merkel: „Wir müssen das britische Virus in den Griff bekommen“
Früher als geplant sollen die Ministerpräsidenten mit der Bundesregierung über das weitere Vorgehen in der Pandemie beraten. Die Rufe nach einem noch schärferen Lockdown werden lauter.
Früher als geplant sollen die Ministerpräsidenten mit der Bundesregierung über das weitere Vorgehen in der Pandemie beraten. Die Rufe nach einem noch schärferen Lockdown werden lauter.
Die Zahl der Neuinfektionen bleibt hoch, die Todeszahlen auch. Insgesamt sind nun nach Angaben des Robert-Koch-Instituts mehr als zwei Millionen Corona-Fälle in Deutschland bestätigt.
Bis sich die Infektionszahlen zuverlässig deuten lassen, wird es noch einige Tage dauern. Solange ist die Zahl der Intensivpatienten ein guter Indikator. Die ging zuletzt zurück – die Beschränkungen an den Feiertagen könnten also erfolgreich gewesen sein.
RKI-Präsident Lothar Wieler sieht derzeit keine Anhaltspunkte dafür, dass sich die Virusmutanten auch in Deutschland durchsetzen. Er gesteht aber ein, dass es für ein vollständiges Bild mehr Sequenzierungen und eine umfassende Erfassung brauche.
Aus dem Robert-Koch-Institut kommen vergleichsweise gute Nachrichten zur Corona-Pandemie in Hessen. Anders als im Bund gibt es keinen neuen Höchstwert an Todesfällen. Vor allem aber betreuen die Kliniken merklich weniger Covid-Patienten.
Gut ein Prozent der deutschen Bevölkerung ist gegen das Coronavirus geimpft worden. Bis Donnerstagmittag erhielten laut Robert-Koch-Institut 842.455 Menschen die erste Injektion mit dem Impfstoff.
Die Zahl der Corona-Toten in Deutschland ist auf einem neuen Höchststand, gleichzeitig bieten die Bürger dem Virus nach Ansicht des Robert-Koch-Instituts immer noch zu viele Möglichkeiten, sich auszubreiten. Das RKI plädiert daher für eine nochmalige Verschärfung des Lockdowns.
Nach Einschätzung von RKI-Chef Lothar Wieler könnte es noch bis Ende des Jahres dauern, bis die Coronavirus-Epidemie unter Kontrolle ist. Derzeit sei das Gebot der Stunde, die Infektionszahlen so stark wie möglich zu reduzieren, sagte Wieler.
Die Gesundheitsämter haben dem Robert-Koch-Institut abermals eine neue Höchstzahl an Corona-Todesfällen gemeldet. In Berlin informiert RKI-Chef Wieler über den neuesten Stand in der Pandemie. Sehen Sie die Pressekonferenz bei uns im Livestream.
In Deutschland sind binnen 24 Stunden fast 1250 Menschen mit einer Covid-19-Infektion gestorben – mehr als an jedem anderen Tag seit Beginn der Pandemie. Zudem meldet das RKI wieder mehr als 25.000 Neu-Infektionen mit dem Coronavirus.
In manchen Bundesländern werden weitere Corona-Maßnahmen beschlossen. Das RKI informiert über die Pandemie-Lage. Und in Amerika stimmt das Repräsentantenhaus für ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump. Der F.A.Z.-Newsletter.
Das RKI meldet für Hessen 128 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit der Pandemie. Das ist nur knapp unter dem bisherigen Höchstwert. Die 15-Kilometer-Regel gilt nun in vier Landkreisen. Sie zu missachten, kann teuer werden.
Eine systematische Sequenzierung, um Corona-Mutationen zu entdeckten, findet bislang in Deutschland nicht statt. Die neue Verordnung von Minister Spahn halten Virologen für unzureichend – und sie kommt viel zu spät.
Die Gesundheitsämter haben dem Robert-Koch-Institut knapp 20.000 Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet. Die Zahl der Todesfälle innerhalb von 24 Stunden beträgt 1060.
Wie schnell die Corona-Fallzahlen zurückgehen, hängt davon ab, wie viele Menschen sich an die Regeln halten. Eine Frankfurter Mathematikerin hat verschiedene Szenarien durchgespielt.
Muss der Lockdown abermals verschärft werden? Zumindest auf den deutschen Intensivstationen entspannt sich die Situation langsam wieder etwas. Aber: Kein Grund zur Nachlässigkeit, sagt Intensivmediziner-Präsident Gernot Marx.
Das RKI meldet für Hessen weniger neue positive Corona-Tests und weniger weitere Todesfälle als vor einer Woche. Wer einen Impftermin für betagte Menschen ausmachen will, braucht am ersten Tag der Kampagne viel Geduld.
Binnen 24 Stunden verzeichnet das RKI 12.802 neue Covid-19-Infektionen und 891 Todesfälle aufgrund des Coronavirus. Die Daten seien wegen der verzögerten Meldungen während der Feiertage weiterhin schwierig zu interpretieren, so die Experten.
An diesem Montag treten die verschärften Corona-Vorgaben in Kraft. In vier Kreisen dürften die Menschen das zu spüren bekommen. Begleitend kommen überschaubare neue Corona-Daten, das ist aber die übliche „Montagsdelle“.
Um die Zahl der Corona-Neuinfektion realistisch einzuschätzen, müsste man auch wissen, warum sich die Menschen auf das Virus testen lassen. Doch das wird nicht erhoben.
Tuberkulose, Windpocken und auch Grippe: Solche Krankheiten sind Mitte vergangenen Jahres viel seltener aufgetreten als zu erwarten war. Das liegt auch an den Corona-Kontaktbeschränkungen.
343 neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus und mehr als 12.000 Neuinfizierte – diese Zahlen wurden am Sonntag registriert und heute vermeldet. Noch immer können die Daten wegen Weihnachten und Jahreswechsel verzerrt sein.
In Hessen sind 1366 weitere Corona-Fälle gemeldet worden. Damit steigt die Zahl der Infizierten auf 150.229. Laut RKI haben 22 Menschen mit einer Virusinfektion nicht überlebt.
Die Interpretation der Daten bleibt auch weiterhin schwierig. Das Robert-Koch-Institut geht davon aus, dass über die Feiertage weniger getestet worden ist.
In Hessen sind an einem Tag 1851 neue Corona-Infektionen gemeldet worden, 112 Menschen starben an oder mit dem Virus. Die Kapazitäten in den hessischen Krankenhäusern werden knapper.
In manchen Pflegeheimen lässt sich nur jeder dritte Mitarbeiter impfen. In anderen Einrichtungen sind die Zahlen besser, doch es regt sich Unmut. Ein führender Gesundheitspolitiker droht schon mit einer Impfpflicht.
Eine Interpretation der Daten ist aufgrund der Feiertage nach wie vor schwierig. Die Unterschiede zwischen den Bundesländern bei der Sieben-Tage-Inzidenz sind weiter groß.
Nach dem Meldeverzug rund um die Feiertage verzeichnet auch Hessen wieder mehr positive Corona-Tests und zudem mehr Todesfälle als vor einer Woche. Der Impfstoff soll fortan besser genutzt werden. Nachschub ist eingetroffen.
Die Zahl der täglich verzeichneten Todesopfer durch die Corona-Pandemie in Deutschland hat einen neuen Höchststand erreicht. Wie das Robert-Koch-Institut mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 1188 Todesfälle gezählt.
Am Freitag meldete das RKI 31.849 Corona-Infektionen binnen 24 Stunden und 1188 Todesfälle im Zusammenhang mit Sars-Cov-2.
Die Gesundheitsämter registrierten 1188 Todesfälle und 31.849 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden. Das RKI geht weiter davon aus, dass die realen Zahlen höher sind, weil über die Feiertage weniger getestet wurde.
Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) gesteht eigene Fehler im Kampf gegen das Coronavirus ein. Inzwischen plädiert er nicht mehr für möglichst milde Mittel, sondern fordert deutlich striktere Beschränkungen.
In Hessen gibt es 2084 neue positive Corona-Tests und 67 weitere Todesfälle. Die Kliniken behandeln gut elf Mal so viele Covid-Kranke intensiv wie noch Anfang Oktober. In manchen Kreisen droht ein eingeschränkter Bewegungsradius.
Das Robert Koch-Institut hat mehr als 25.000 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages sowie mehr als 1000 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus gemeldet. Das RKI geht jedoch davon aus, dass die Meldedaten frühestens kommende Woche wieder belastbar sind.
Hessen setzt den Präsenzunterricht weitgehend aus. Bei der Pro-Kopf-Impfquote liegt Hessen unter den westlichen Bundesländern weiter vorn. Den Kreisen Limburg-Weilburg und Gießen drohen die Einschränkung der Bewegungsfreiheit.
Bis in den Herbst starben im vergangenen Jahr insgesamt kaum mehr Menschen als 2019. Zuletzt jedoch stiegen die Sterbezahlen deutlich. Was sagt das über die Gefährlichkeit des Coronavirus? Ein Fachmann im Interview.