Regierung erreicht Ziel von 30 Millionen Impfungen
30 Millionen Impfungen wurden seit Mitte November verabreicht. Ein anderes Ziel gilt als unerreichbar: die Impfquote auf 80 Prozent zu bringen. Trotzdem ist der Gesundheitsminister zufrieden.
30 Millionen Impfungen wurden seit Mitte November verabreicht. Ein anderes Ziel gilt als unerreichbar: die Impfquote auf 80 Prozent zu bringen. Trotzdem ist der Gesundheitsminister zufrieden.
Bis 80 Prozent der Deutschen eine erste Impfung gegen Corona erhalten haben, wird es länger dauern als angestrebt. Die aktuellen RKI-Zahlen sind wegen der Feiertage mit Vorsicht zu genießen.
Auch im kommenden Jahr werde es Corona-Einschränkungen geben, sagt Hendrik Wüst. Schon jetzt gehe es darum, die Kontakte drastisch zu reduzieren, so der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz.
Das Robert-Koch-Institut weist darauf hin, dass aufgrund der Feiertage wahrscheinlich weniger getestet werde. Am Vortag lag die Inzidenz bei 265,8.
Die heranrollende Omikron-Welle erfordert schnelle Tatkraft und unerschrockene Entscheidungen. Stattdessen sind Bund und Länder wieder zerstritten und handeln viel zu träge.
Eine gute Nachricht zu Heiligabend für Offenbacher: Ihre Stadt gilt nicht mehr als Corona-Hotspot. Die Lage an den hessischen Kliniken entspannt sich derweil nur etwas.
Die Inzidenz sinkt weiter und liegt nun bei 265,8. Doch Omikron breitet sich auch in Deutschland aus. Noch hat diese Variante des Coronavirus nicht die Oberhand gewonnen, doch das ist wohl nur eine Frage der Zeit.
Viele Gemeinden regeln selbst, wen sie an Weihnachten in den Gottesdienst lassen. Mit der Vorstellung, Ungeimpfte an der Kirchentür abzuweisen, tun sich einige schwer.
Wieder wird die Lufthansa von der Corona-Pandemie getroffen. Carsten Spohr, Chef der Fluggesellschaft, über neue Rückschläge durch die Pandemie, Impfpflicht für Fluggäste und seinen Stolz.
Der designierte CDU-Chef über heilige drei Königinnen, Gelassenheit in der Pandemie und die Frage, ob die Kontaktbeschränkungen zu Silvester zu spät kommen.
In Deutschland sind 44.927 neue Corona-Fälle registriert worden. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 280,3. Zwei britische Studien zu Omikron decken sich mit Erfahrungen aus Südafrika. Experten warnen jedoch vor übereilten Schlussfolgerungen.
Die Omikron-Welle ist nicht mehr aufzuhalten, mit Booster-Impfungen und Tests soll sie gebremst werden. Putin lädt zur großen Jahrespressekonferenz – und die Lieferengpässe verschärfen sich weiter. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Gesundheitsminister und der Chef des Robert-Koch-Instituts demonstrieren Einigkeit – jedenfalls meistens. Lauterbach will die Abstimmung mit der Behörde optimieren.
Die neue Regierung muss und will in der Pandemie besser kommunizieren. Dass das zum Auftakt schief ging, hat wenig mit dem RKI zu tun.
In drei Wochen werde Omikron die dominierende Variante sein. Lothar Wieler sagte, das Weihnachtsfest dürfe nicht der Funke sein, der das Omikron-Feuer entfache.
Auch in der Zeit vom 24. Dezember bis 9. Januar soll die Impfkampagne im vollen Tempo vorangetrieben werden, sagt der Gesundheitsminister. RKI-Chef Wieler warnt vor der Verschärfung der Corona-Lage in Kürze.
Das weitere Vorgehen in der Corona-Krise ist beschlossen. In Berlin äußern sich Gesundheitsminister Lauterbach und RKI-Präsident Wieler zur aktuellen Gefahr durch Omikron. Sehen Sie die Pressekonferenz im Livestream.
Der Ethikrat kann sich nun eine Ausweitung der Impfpflicht vorstellen, ist sich aber bei der Ausgestaltung uneinig. Lässt sich Omikron mit den neuen Regeln in Schach halten? Und „Matrix 4“ kommt ins Kino.
Das RKI meldet 45.659 Neuinfektionen und eine Sieben-Tage-Inzidenz von 289. Allerdings gibt es noch immer mehr als 500 Todesfälle. Für Gesundheitsminister Lauterbach ist die Notwendigkeit eines harten Lockdowns noch nicht erreicht.
Kurz vor den Bund-Länder-Beratungen sorgt eine Stellungnahme des Robert Koch-Instituts für Verwirrung. Danach verlangt Markus Söder deswegen eine einheitliche Linie aller Behörden des Bundes. NRW-Ministerpräsident Wüst fordert Respekt für das RKI.
Im Kampf gegen die Corona-Pandemie muss Bundeskanzler Olaf Scholz nicht nur die Interessen der Länder unter einen Hut bringen – sondern auch die seiner ungleichen Koalitionspartner. Und dann erhöht sich auch noch der Druck von außen enorm.
In der aktualisierten Fassung seines Strategiepapiers fordert das Robert-Koch-Institut Maßnahmen, die zum Teil deutlich über die Pläne der Bund-Länder-Runde hinausgehen. So sollen etwa Restaurants geschlossen werden.
Das Robert-Koch-Institut hat wegen der Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus seine Risikobewertung verschärft.
Der Bischof von Limburg, Georg Bätzing, fordert die Menschen zur Solidarität in der Pandemie auf. Und die Bischofskollegen zur Umkehr in ihrem Selbstverständnis.
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut leicht gesunken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts liegt der Wert nun bei 306,4. Am Vortag lag er noch bei 316.
Das RKI meldet 23.428 Corona-Neuinfektionen. Experten stimmen darauf ein, dass die Omikron-Variante dem Rückgang der Zahlen bald ein Ende setzen wird.
Giftiges Blei und Durchfallerreger – Experten machen auf die Gefahren der beliebten Festtagsgerichte aufmerksam. Vor allem bei Hühner- und Wildfleisch sollte man Vorsicht walten lassen.
Das RKI meldet 16.086 Neuinfektionen mit dem Coronavirus und 119 Todesfälle. Deutschlands Arbeitgeberpräsident ändert seine Meinung zur Impfpflicht, und die Politik will Beschlüsse angesichts der bevorstehenden Omikron-Welle treffen.
Die Zahl der von Robert-Koch-Institut registrierten neuen Corona-Fälle ist erneut zurückgegangen und liegt bei 29.348. Die Inzidenz sank auf 315,4. Angesichts der sich entspannenden Lage will fast jeder fünfte Deutsche zu Weihnachten verreisen.
Strengere Einreiseregeln sollen dazu beitragen, dass sich die Omikron-Variante nicht so schnell ausbreitet. Die Einstufung gilt ab Montag. Die Gesundheitsminister der Länder hatten die Bundesregierung zu dem Schritt aufgefordert.
Die Impfquote ist zu niedrig, um die Pandemie zu stoppen. Fachleute haben frühzeitig gewarnt und wurden nicht gehört. Gibt es jetzt nur noch die eine Lösung?
70,2 Prozent der Menschen in Deutschland haben nun den vollständigen Grundschutz gegen Corona. Das Robert-Koch-Institut registriert weniger Neuinfektionen. Die Lage in den Kliniken könnte sich aber bald verschärfen.
Bis auf Luxemburg sind nun alle Nachbarländer Deutschlands als Corona-Hochrisikogebiete eingestuft. Für Ungeimpfte und nicht Genesene wird das Reisen immer schwieriger.
Von sinkenden Inzidenzen sollte man sich nach Ansicht von Fachleuten nicht täuschen lassen. Und es gibt neue Erkenntnisse zu den Corona-Toten: 86 Prozent von ihnen starben an – und nicht nur mit – dem Virus.
Friedrich Merz statt Helge Braun oder Norbert Röttgen: In Berlin hat CDU-Generalsekretär Ziemiak bekanntgegeben, welchen Kandidaten die CDU-Mitglieder zum Parteichef haben wollen. Verfolgen Sie die Pressekonferenz im Livestream.
50.968 Neuinfektionen sind mehr als 10.000 weniger als vor einer Woche. Das RKI gibt aber keine Entwarnung – im Gegenteil. Das liegt vor allem daran, dass die Omikron-Variante hierzulande bislang kaum eine Rolle spielt.