So einfach lässt sich eine Großkirche nicht verbieten
Das ukrainische Parlament will jene Kirche zerschlagen, die weiter als Hort russischen Einflusses gilt. Doch dabei gibt es viele Hindernisse.
Das ukrainische Parlament will jene Kirche zerschlagen, die weiter als Hort russischen Einflusses gilt. Doch dabei gibt es viele Hindernisse.
Der evangelikalen Familie aus Deutschland drohte die Abschiebung aus ihrer Wahlheimat Tennessee. Jetzt wurde die Duldung der Romeikes vorerst verlängert.
Vor 15 Jahren wanderte die streng religiöse deutsche Familie in die USA aus. Sie wollten die Kinder zu Hause unterrichten, um sie von Themen wie Abtreibung fernzuhalten. Die USA duldeten sie – jetzt droht ihnen die Abschiebung nach Deutschland.
Die katholische und evangelische Kirche in Frankfurt und Offenbach rufen dazu auf, am 8. Oktober für ein „menschliches Hessen“ zu stimmen.
Zum Beginn der Asienspiele in China mit 12.000 Athleten drängt sich der Eindruck auf, dass Asiens Herrscher den sportpolitischen Kampf „gerade gewinnen“. Der Sport liefert ihnen die Vorlagen.
Der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) wird 50 Jahre alt. Der Bundespräsident warnt bei einem Besuch vor dem Missbrauch von Religionen.
2015 wollten sich David Ermold und David Moore das Ja-Wort geben. Doch die zuständige Standesbeamtin versuchte die gleichgeschlechtliche Hochzeit zu verhindern. Nun muss die Frau Schadenersatz zahlen.
Am 12. September feiert die Schweiz den 175. Geburtstag der Verfassung von 1848. Jetzt wird gestritten, ob dieses Datum der neue Nationalfeiertag werden soll.
Weil eine christliche Familie den Koran geschändet haben soll, ist es in Pakistan zu schweren Ausschreitungen gegen christliche Einrichtungen gekommen. Nun wurden mehr als 100 Personen festgenommen.
Die Meinungsfreiheit ist in Schweden geradezu Staatsreligion. Seit den jüngsten Koranverbrennungen mehren sich nun Stimmen, die Einschränkungen fordern.
Die Kritik aus der Union, der Ampel fehle es an Sensibilität gegenüber Religion, verkennt etwas Entscheidendes: Nicht das „Ob“, sondern das „Wie“ einer anerkennenden Haltung gegenüber Religion hat sich verändert. Ein Gastbeitrag.
Kürzlich hat der Verfassungsschutz die AfD-Nachwuchsorganisation als „gesichert extremistisch“ klassifiziert. Kurz danach setzte er die Einstufung wieder aus. Die Gründe dafür sind prozessualer Natur. Materiell bleibt die Bewertung richtig.
Eine Schülerin ist in Baden-Württemberg vollverschleiert zum Unterricht erschienen. Nach einem Machtwort der Schulleiterin protestierte die Muslima mit einer FFP2-Maske.
Kernfrage deutscher Sicherheitspolitik +++ Zu leichtfertiger Umgang +++ Von Klientelpolitik getrieben +++ Dreiste Aktion +++ Ludwig Erhards Werk
Rukiye K. bringt alles mit, was eine gute Erzieherin ausmacht. Wäre da nicht ihr Kopftuch. Statt in einer Kita steht sie vor Gericht – immer und immer wieder.
Wer nachhaltige Politik und Entwicklungshilfe betreiben will, muss die Bedeutung der Religion in den Partnerländern berücksichtigen. Die Ampel macht das Gegenteil. Ein Gastbeitrag.
Mit großer Mehrheit hat der Wuppertaler Rat den Weg für eine neue Moschee freigemacht. Doch gegen das Bauprojekt gibt es Widerstand. Der kommt diesmal von ganz links.
Der ehemalige Präsident der USA erzählt bei einem Auftritt in Zürich viel Persönliches – zum Beispiel, warum er im Oval Office einmal ausnahmsweise Wodka Martini trank. Heute sorgt er sich um die Demokratie.
Gurus locken mit der Verheißung von Liebe und Erleuchtung. Was treibt Menschen dazu, ihnen zu glauben?
Der IS in Afghanistan kämpfe zwar vor allem gegen die Taliban, schaue aber „in Richtung Europa“, sagt Verfassungsschutz-Präsident Haldenwang. Das verstärke die Gefährdungslage in Deutschland.
Die Koalition will den Begriff „Rasse“ in Artikel 3 des Grundgesetzes ersetzen. In der Debatte darüber muss bedacht werden, warum das Wort dort steht. Ein Gastbeitrag des Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland.
Die Autonomie der Kirchen und die religiös-weltanschauliche Neutralität des Staates sind unverhandelbar. Aber das gilt auch für die Rechtstreue der Kirchen und die Erwartungen des Staates. Ein Gastbeitrag.
Die Kiewer Behörden sehen die Ukrainische Orthodoxe Kirche weiterhin mit dem Moskauer Patriarchen Kyrill verbunden. Doch auch kirchenintern muss sich Metropolit Onufrij kritischen Fragen stellen.
In Berlin darf muslimischen Lehrerinnen nicht pauschal verboten werden, ein Kopftuch zu tragen. Eine Verfassungsbeschwerde des Landes blieb in Karlsruhe erfolglos – das Gesetz muss geändert werden.
Der Jurist Joseph Weiler erhielt als erster jüdischer Gelehrter den im Vatikan in Absprache mit dem Namensgeber vergebenen Ratzinger-Preis. Papst Franziskus nutzte die Feierstunde am 1. Dezember 2022 für eine kirchenpolitische Positionsbestimmung.
Keine Frage, dass die großen Themen die Managerinnen und Manager auch im neuen Jahr in Atem halten werden. Aber einige haben eine ganz andere Perspektive.
Immer mehr Ukrainer wollen Christi Geburt schon am 25. Dezember statt am 7. Januar feiern. Auch die Kirchen wenden sich allmählich vom julianischen Kalender ab. So einfach ist ein Wechsel jedoch nicht.
Vor dem Landtag in Mainz haben Exiliraner gegen das Mullah-Regime in Iran protestiert. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Dreyer unterstützte sie.
Übersetzer und Dolmetscher +++ Deutsche Islamkonferenz +++ berufliche Bildung +++ Frieder von Ammon
Die Islam-Konferenz will Muslimfeindlichkeit thematisieren und „direkte Impulse für ein besseres Miteinander von Muslimen und Nichtmuslimen“ setzen – sehr gut. Aber warum fällt kein Wort zum Thema Islamismus? Ein Gastbeitrag.
Das kremltreue Moskauer Patriarchat hat auch in der ukrainischen Kirche viel zu sagen. Das soll sich nun ändern. Außerdem sucht die Ukraine Transformatoren und tauscht Gefangene mit Russland aus. Die Nacht im Überblick.
Tag für Tag ein offenes Kunstwerk, und am Sonntag erst recht: Die Vieldeutigkeit der „Peanuts“ erlaubte es Charles M. Schulz, kontroverse politische Gegenstände zu behandeln.
Österreichs Verfassungsgerichtshof stärkt die Position freier Künstler im Streit um Ausfallhonorare während der Corona-Lockdowns. Nun will eine Initiative juristisch gegen die Salzburger Festspiele vorgehen.
Wie viel Dezibel dürfen es denn maximal sein? Ist die kontroverse Debatte um Lautstärke und Öffentlichkeit womöglich nur eine Ablenkung von den zentralen Fragen muslimischer Integration?
Verrät der Vatikan seine Prinzipien, wenn er sich mit Peking einlässt? Der vor vier Jahren geschlossene Vertrag mit China war von Anfang an umstritten. Die bisherige Bilanz fällt dürftig aus. Dennoch wurde er verlängert.
Um den brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro ist eine Bewegung entstanden, die laut und aggressiv auftritt. Hat sie auch Bestand, wenn ihre Leitfigur abgewählt wird?