Das dürre Geständnis hätte es für das Urteil nicht gebraucht
Der Staatsanwalt Yashar G. hat gestanden, Interna an eine Drogenbande weitergegeben zu haben. Er ist nun verurteilt. Doch es sind noch Fragen offen.
Die Cannabis-Teillegalisierung war ein „Scheißgesetz“, findet Innenminister Dobrindt. Es stärke die organisierte Kriminalität. Stimmt nicht, sagt ein Drogenhändler. Es mache sein Geschäft kaputt. Wer hat recht?
Der Staatsanwalt Yashar G. hat gestanden, Interna an eine Drogenbande weitergegeben zu haben. Er ist nun verurteilt. Doch es sind noch Fragen offen.
Drogen, Kriegswaffen, Anlagebetrug: Damit soll eine international agierende Bande hohe Geldsummen erbeutet haben. Vier Männer und eine Frau müssen sich nun in Frankfurt vor Gericht verantworten.
Sie lockten ihre Opfer mit Versprechen luxuriöser Reisen auf Veranstaltungen und Partys, um sie dort mit Drogen zu betäuben und sexuell zu missbrauchen. Die „Golden Boys“ der Immobilienbranche wurden nun schuldig gesprochen.
Bisher zielte die US-Armee mit ihrer „Operation Southern Spear“ gegen Rauschgiftschmuggel in der Karibik. Jetzt weitet sie ihre Aktionen aus – zusammen mit Ecuador.
Wenn in Frankfurt über Sicherheit gesprochen wird, geht es immer auch um das Bahnhofsviertel. Doch das Drogenproblem zeigt, dass nicht nur Polizisten, sondern vor allem Sozialarbeiter gefordert sind.
Staatsanwalt Yashar G. aus Hannover hat schon gestanden, Dienstgeheimnisse an eine Drogenbande verraten zu haben. Doch viele Fragen sind noch offen.
Tausende fanden in seinem „Krieg gegen die Drogen“ den Tod. Nun hat das Verfahren in Den Haag gegen den früheren Staatschef der Philippinen begonnen.
Nach der Tötung des Drogenbosses Nemesio Oseguera, bekannt als „El Mencho“, ist es zu schweren Ausschreitungen gekommen. Präsidentin Claudia Sheinbaum versucht zu beruhigen, während Washington den Schlag gegen das Kartell begrüßt.
Die Drogen wurden auf hoher See zerstört, das gestoppte Schif durfte danach weiterfahren.
Ein Geldwäscher der internationalen Drogenbande „Die Firma“ soll allein in fünf Wochen insgesamt mehr als fünf Millionen Euro entgegengenommen haben. Nun ist er vom Frankfurter Landgericht verurteilt worden.
Marius Borg Høiby soll mehrere Frauen im Schlaf vergewaltigt haben. Videos scheinen das zu belegen. Ein Schlafexperte soll vor Gericht die Frage beantworten: Wurde eines der mutmaßlichen Opfer unter Drogen gesetzt?
Filmaufnahmen sollen die Vergewaltigungsvorwürfe gegen Marius Borg Høiby belegen – der gibt vor Gericht an, er könne sich an nichts erinnern. Der Sohn von Mette-Marit äußert sich allerdings zu seinem Porno-Konsum.
Eine Mutter bringt ein unter Drogen stehendes Kind in die Klinik. In ihrer Wohnung entdeckt die Polizei dann ein millionenschweres Drogenversteck.
Alles kann in diesem Roman immer in sein Gegenteil verkehrt werden – aber der argentinische Schriftsteller César Aira weiß, wie „Der Hase“ läuft.
Mehr als 700 Kilogramm Kokain im Wert von vielen Millionen Euro in rund einem Jahr: Frankfurter Strafverfolger haben fünf mutmaßliche Mitglieder der internationalen Drogenbande „Die Firma“ angeklagt. Darunter soll auch die „rechte Hand“ der Führungsebene sein.
Der Sohn der norwegischen Kronprinzessin sagt nun selbst im Gerichtssaal in Oslo aus. Er spricht von „viel Sex, viel Drogen und viel Alkohol“ – unter Tränen. Zuvor hatte eines seiner mutmaßlichen Missbrauchsopfer von ihrem Schock berichtet.
Spezialkräfte der Polizei haben in Südhessen drei mutmaßliche Drogendealer festgenommen. Bei Zugriffen in Groß-Zimmern stellten die Ermittler unter anderem rund 396 Kilo Amphetamin sowie Kokain und Marihuana sicher.
US-Präsident Trump empfängt Kolumbiens Staatschef Petro. Die USA und Israel bereiten Gespräche mit Iran vor. Und: Der Prozess gegen den Sohn von Norwegens Kronprinzessin beginnt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Allein am Flughafen Köln/Bonn wurden 2025 über zehn Tonnen Cannabis aus den USA gefunden. Die EU-Drogenbehörde warnt vor einem starken Anstieg. Was steckt dahinter?
In weiten Teilen der USA ist der Anbau von Cannabis legal. Nun wird im großen Stil nach Europa geschmuggelt. Nach seiner eigenen Logik ist Präsident Donald Trump damit ein Drahtzieher des Drogenschmuggels.
Im Oktober 2025 stirbt Schach-Großmeister Daniel Naroditsky. US-Medien berichten über eine Überdosis verschiedener Drogen als Todesursache. Die Gerichtsmedizin kommt nun zu einem anderen Ergebnis.
Dank der von Europol koordinierten „Operation Fabryka“ gelingt es Ermittlern nicht nur, einen Chemikalien-Großhandel in Polen, sondern auch zahlreiche Rauschgiftlabore in mehreren europäischen Ländern auszuheben.
Vor dem Hanauer Landgericht muss sich ein Mann wegen Totschlags verantworten, weil er einen Mitbewohner erstochen haben soll. Er soll sein Opfer schwer verletzt eingesperrt und dessen Hilferufe ignoriert haben.
Seit 2023 sterben weniger Menschen in den USA an einer Überdosis. Forscher haben die Ursache für diese Entwicklung nun gefunden: Sie liegt in China.
Die Konstablerwache gilt in Frankfurt seit Langem als Drogen-Hotspot. Nun hat die Polizei Strafverfahren gegen 45 mutmaßliche Dealer eingeleitet. Sie sollen Rauschgift auch an Minderjährige verkauft haben.
Auch in zweiter Instanz wird Melanie Müller verurteilt, nachdem sie bei einem Konzert den Hitlergruß zeigte. Zudem waren bei ihr Drogen gefunden worden. Ihre Geldstrafe wird allerdings deutlich reduziert.
Der Doppelmord an Rob und Michele Reiner erschüttert Amerika. Die Familientragödie zeigt die zerstörerische Kraft der Opioid‑Krise und offenbart eine Opfergruppe, die weitgehend ignoriert wird – die Angehörigen.
Ein Mainzer Busfahrer hat eine Tasche mit Drogen in seinem Linienbus entdeckt. Den Besitzer brachte er kurzerhand direkt im Bus zur Polizei.
Die Vereinigten Staaten haben das Recht, sich gegen Drogenschmuggel zu wehren. Aber nicht so. Die Intervention verletzt das Gewaltverbot, die Integrität und die Souveränität Venezuelas.
Seit Monaten wird bei den Fallschirmjägern ermittelt. Es tun sich Abgründe aus Nazitum, Frauenhass und harten Drogen auf. Doch der Verteidigungsminister findet dazu nur allmählich Worte.
„Amerika-zuerst“-Präsident Donald Trump kündigt nach dem Angriff auf Venezuela an, man werde das Land vorerst führen. Kritiker will er mit der Aussicht auf Millionen aus der venezolanischen Ölindustrie besänftigen.
Ein Drogenfahnder aus Offenbach wird vom Landgericht Darmstadt verurteilt. Nach Überzeugung der Richter hat er einer Gruppe von Drogenhändlern geholfen.
Die Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Venezuela haben seit Wochen immer weiter zugenommen. Dahinter stehen strategische Interessen Washingtons.
Im Konflikt zwischen Washington und Caracas gehen die USA einen Schritt weiter. Nach Angriffen auf angeblich mit Drogen beladene Boote folgte nun eine Attacke in einem Hafengebiet.
Nazitümelei, Kokainkonsum, Vergewaltigungsphantasien: Seit Monaten untersucht die Bundeswehr Vorfälle bei ihren Fallschirmjägern. Der zuständige General zeigt sich sprachlos.
Amerika schickt seine Armee in den Krieg gegen den Rauschgifthandel. Dabei hat Repression diesen schon früher nicht geschwächt. Im Gegenteil.