Die Risiken von Trumps Drogenkrieg
Amerika schickt seine Armee in den Krieg gegen den Rauschgifthandel. Dabei hat Repression diesen schon früher nicht geschwächt. Im Gegenteil.
Amerika schickt seine Armee in den Krieg gegen den Rauschgifthandel. Dabei hat Repression diesen schon früher nicht geschwächt. Im Gegenteil.
Serbien liefert einen 44 Jahre alten Mann an Deutschland aus. Der Mann soll in das Kokain-Geschäft der „Firma“ verstrickt gewesen sein – auch im Rhein-Main-Gebiet.
Eine Gruppe bestellt sich bei einer Feier Champagner – doch die Flasche enthält flüssiges MDMA. Ein Mann stirbt, sieben weitere Gäste werden teils lebensgefährlich verletzt. Nun berichtet eine Überlebende vor Gericht.
Seit drei Jahren soll eine Polizeiwache das Kottbusser Tor in Kreuzberg sicherer machen. Doch Intensivtätern ist immer noch schwer beizukommen. Unterwegs im Brennpunktviertel.
384 Festnahmen, 1,4 Tonnen Drogen und 41 Schusswaffen: Die italienische Polizei geht mit einer großangelegten Razzia gegen die organisierte Kriminalität und Drogenhandel vor.
Repression oder Vorbeugung? Im Wiesbadener Stadtparlament gehen die Meinungen über eine adäquate Drogenstrategie weit auseinander.
In den vergangenen zehn Jahren sind mehr Amerikaner durch Rauschgift gestorben als in allen Kriegen seit 1945 zusammen. Statt die Ursachen zu bekämpfen, setzt Trump auf infernalische Rhetorik.
Im Frankfurter Bahnhofsviertel geht es um mehr als Überleben: Warum das bloße Verwalten von Sucht und Elend zynisch ist und die Drogenpolitik einen Wandel braucht. Ein Gastbeitrag.
Das US-Militär hat abermals mutmaßliche Drogenboote im Ostpazifik angegriffen. Bei der Zerstörung von drei Booten sollen acht Menschen getötet worden sein.
Frankfurt plant einen Stadtteil für tausende Bewohner, Wiesbaden hat Geldprobleme und die Polizei hat eine Drogenbande ausgehoben. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Die hessische Polizei hat mehrere Mitglieder eines Drogenrings verhaftet, die im großen Stil Rauschgift geschmuggelt haben sollen. Auch vor Gewalt schreckten die Täter offenbar nicht zurück.
Die USA haben vor der Küste Venezuelas eine gewaltige Militärpräsenz aufgebaut. Offiziell will Donald Trump den Drogenschmuggel bekämpfen. Aber was steckt wirklich hinter diesem Aufgebot?
Freiburg ist die Stadt mit der höchsten Kriminalitätsrate in Baden-Württemberg. Seit auf dem Stühlinger Kirchplatz Männer aus dem Maghreb präsent sind, beobachtet die Polizei mehr „Rohheitsdelikte“. Wie schlimm ist die Lage?
Im Sommer 2024 eskalierte im Raum Köln ein Drogenkrieg, Ermittler sprachen von einer beispiellosen Spirale der Gewalt. Eine Schlüsselfigur steht nun vor Gericht. Der Angeklagte gilt als überaus gewaltbereit und kompromisslos.
Nach der Ermordung eines Zwanzigjährigen redet Frankreich über die Drogenmafia. Die Gefahr sei mit der des Terrorismus vergleichbar, sagt der Justizminister – und so müsse man sie auch bekämpfen.
Das US-Militär hat erneut ein angeblich mit Drogen beladenes Boot angegriffen und dabei mehrere Menschen getötet. Kritiker sprechen von außergerichtlichen Hinrichtungen.
Ein Polizist muss sich am Landgericht Darmstadt verantworten, weil er Drogenhändler mit Informationen versorgt haben soll. Nach mehreren Prozesstagen sieht die Staatsanwaltschaft diesen Vorwurf bestätigt. Die Verteidigung hingegen beantragt einen Freispruch.
Sie heißen „Baller-Liquid“ oder „Görke“ und sehen aus wie Flüssigkeiten für E-Zigaretten. Laut Polizei handelt es sich aber um eine Droge mit gefährlichen Nebenwirkungen. Ein junger Mann aus Hessen könnte sogar daran gestorben sein.
Frankfurt will das Thema Drogen kulturell betrachten, die Polizeistrategie bei den AfD-Protesten in Gießen bleibt Thema und Verkaufspartys boomen auch ohne Tupperware.Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Bis 2040 will die Stadt Frankfurt die Situation im Bahnhofsviertel deutlich verbessern. Dazu beitragen soll auch ein Museum zur Kulturgeschichte des Rausches.
Die Frankfurter Drogenpolitik steht seit Jahren in der Kritik. Doch die Stadt setzt noch immer auf den altbewährten Kurs: Hilfe für alle, auch für auswärtige Abhängige. Das muss sich ändern.
Amerikas Präsident verschärft den Ton gegenüber Venezuela. Kongressabgeordnete beider Parteien sehen die Angriffe auf angebliche Drogenboote mittlerweile kritisch.
Sex und Drogen hat Billy Idol hinter sich gelassen, den Rock'n'Roll jedoch nicht. An seinem runden Geburtstag gibt er ein Konzert in Mexiko-Stadt. Auch seine Enkeltochter ist begeistert.
Der dauerhafte Aufenthalt in sozialen Netzwerken begünstige depressive Symptome, warnt der Drogen- und Suchtbeauftragte der Bundesregierung. Er fordert, die Plattformbetreiber stärker in die Pflicht zu nehmen.
Rückläufiger Drogenkonsum bei Jugendlichen, Verpachtung eines Frankfurter Weinguts, Bahn-Bauarbeiten in Mainz und Alltag im Elektroauto. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Eine Studie zeigt: Junge Erwachsene nehmen so wenig Drogen wie seit 20 Jahren nicht. Auch zum Cannabiskonsum seit der Teillegalisierung gibt es neue Erkenntnisse.
Crack dominiert die offene Drogenszene. Anstatt auf das umstrittene Suchthilfezentrum zu warten, haben ein Träger und die Stadt Frankfurt die Dinge selbst in die Hand genommen. Das ist gut so.
Die US-amerikanischen Angriffe auf angebliche Drogenboote in der Karibik sind völkerrechtswidrig. Die von der Trump-Regierung angeführten Rechtfertigungsgründe überzeugen nicht.
Mehr als zehn Jahre war John Cook abhängig von Kokain. Im Interview erzählt der Podcaster, wie er nach dem Konsum röchelnd über der Bettkante hing und dass der körperliche Verfall des Rappers Haftbefehl typisch für die Sucht nach dieser Droge ist.
Das US-Militär will mit dem Einsatz angeblich gegen Drogenkartelle vorgehen. Verteidigungsminister Pete Hegseth hatte jüngst eine Militäroperation angekündigt. Venezuela spricht von Drohgebärden der Trump-Administration.
„Pipo“ hatte erst seinen Tod vorgetäuscht und sich dann in die EU abgesetzt. Seine Kontakte erstrecken sich bis nach Deutschland. Der Bandenchef ist mitverantwortlich für die schwere Sicherheitskrise in Ecuador.
Erstmals seit dem Erscheinen seiner Netflix-Doku gibt Rapper Haftbefehl wieder ein Konzert. Er nutzt seinen ziemlich kurzen Auftritt in Osnabrück für eine Botschaft an seine Fans.
„Kriegsminister“ Pete Hegseth gibt den US-Militärschlägen gegen mutmaßliche Drogenschmuggler-Boote nun einen Namen: Operation „südlicher Speer“. Was sich genau dahinter verbirgt, ist unklar.
Der Rapper Capital Bra macht seit einer Weile vor allem mit Drogenproblemen und Problemen mit Kriminellen Schlagzeilen. Jetzt will er es wie sein Kollege Haftbefehl machen – und eine Doku drehen.
Das mexikanische Militär hat den meistgesuchten Kartellanführer des Landes, „El Mencho“, und weitere ranghohe Bandenmitglieder getötet. Damit wird der Drogenhandel aber wohl nicht beeinträchtigt – zu groß ist seine Wirtschaftsmacht.
Der französische Außenminister Jean-Noel Barrot zeigt sich besorgt über Angriffe der USA auf mutmaßliche Drogenboote. Die Militäroperation in der Karibik sei völkerrechtswidrig.