Beeilt euch, wenn ihr noch ein wenig lachen wollt!
Charb und wie er die Welt sieht: Zwei Tage vor seiner Ermordung schloss der Chefredakteur von „Charlie Hebdo“ ein Pamphlet ab. „Brief an die Heuchler“ erscheint jetzt in deutscher Sprache.
Charb und wie er die Welt sieht: Zwei Tage vor seiner Ermordung schloss der Chefredakteur von „Charlie Hebdo“ ein Pamphlet ab. „Brief an die Heuchler“ erscheint jetzt in deutscher Sprache.
Nach rassistischen Ausfällen beim Saisonauftakt in der russischen Liga wiegelt Sportminister Witali Mutko ab. Dass ein Profi aus Ghana mit „Affe, Affe“-Rufen beleidigt worden ist, sei noch kein Skandal.
Donald Trump musste zuletzt viele Prügel einstecken. Nach seinen fragwürdigen Äußerungen über Einwanderer machen sich nun auch die „Simpsons“ über ihn lustig. Die Serie spendiert ihm einen Auftritt als abgehalfterter Präsidentschaftskandidat.
Kroatiens Fußballpräsident Davor Śuker werden nicht nur Kontakte zur Wettmafia vorgeworfen. Schon vor fast zwanzig Jahren huldigte der WM-Torschützenkönig von 1998 dem Nazi-Vasallen Pavelić an dessen Grab. Wie konnte so jemand hoher Uefa-Funktionär werden?
Nach der durch das Massaker von Charleston ausgelösten Debatte um die Konföderierten-Flagge, will der amerikanische Einzelhändler Walmart den Verkauf von Produkten mit dem Abbild der Flagge stoppen. Ebay plant ähnliche Schritte. Amazon schweigt.
Wer rassistische und sexistische Vorurteile hegt, kann im Schlaf davon „geheilt“ werden. Das zeigen amerikanische Forscher, die ihren Probanden vor dem Nickerchen zum Beispiel beibrachten, Frauengesichter mit dem Begriff „Mathematik“ zu verbinden.
Die Polizeigewalt gegen Schwarze hat in Amerika Unruhen und eine neue Debatte über Rassismus ausgelöst. Nun hat die „Washington Post“ ermittelt, wie viele Menschen in diesem Jahr bereits durch Polizeikugeln starben. Rassismus war dabei nur eine Ursache.
Pegida-Demos, fremdenfeindliche Parolen, Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte: UN-Fachleute sind besorgt über die Lage in Deutschland. Sie fordern mehr Einsatz der Bundesregierung gegen Rassismus und Ausländerfeindlichkeit.
Die rechtspopulistische britische Partei Ukip hat einen Kandidaten für die Unterhauswahl am Donnerstag abgezogen. Robert Blay hatte einem Kandidaten mit asiatischen Wurzeln gedroht, ihn zu erschießen.
Depressive könnten nach dem Germanwings-Absturz im Netz viel für das Verständnis ihrer Krankheit tun. Aber man streitet über den Besitz eines Hashtags und angeblichen Rassismus: der ganz normale Wahnsinn aller Aktivisten von Migration bis Sexismus.
Der Mainzer Dachdecker Ernst Neger ließ sich vor siebzig Jahren ein Firmenlogo mit einem Neger machen. Damals fand man das harmlos. Heute fegt ein Entrüstungssturm über seinen Enkel hinweg.
Das Logo des Mainzer Dachdeckers Thomas Neger spaltet die Netzgemeinschaft. Während die einen „Gegen die Hetzer von Thomas Neger“ sind, fordern die anderen „ein Herz für Neger“.
Zahlreiche Menschen haben über die Ostertage in Hessen für den Frieden demonstriert. Sie stellten sich gegen Krieg und Rassismus. Trotz der aktuellen Konflikte kamen weniger Menschen als im Jahr zuvor.
Dieses Album ist schwarz. Dieses Album ist eine durchkomponierte Rap-Oper. Dieses Album ist eine Bombe. Bei Kendrick Lamars „To Pimp a Butterfly“ muss man erst einmal die Luft anhalten. Und zuhören.
Vor drei Wochen sorgten Chelsea-Fans für einen Rassismus-Skandal. Nach dem Aus der Londoner in der Champions League schlagen die Anhänger aus Paris mit einem eigenen Video zurück – und zeigen viel Humor.
Zuerst verwarnt, nun suspendiert: Die britische BBC hat „Top Gear“-Moderator Jeremy Clarkson freigestellt. „Top Gear“ ist die Auto-Show mit den meisten Zuschauern weltweit.
Nach dem Rassismus-Eklat von Chelsea-Fans in Paris entschuldigt sich einer der gesuchten Männer beim Opfer. Er leugnet allerdings, an den Gesängen beteiligt gewesen zu sein. Die anderen Fans kenne er nicht.
Nach dem Rassismus-Eklat in Paris am Rande des Champions-League-Spiels entschuldigt sich Chelsea beim Opfer und lädt es zum Rückspiel nach London ein. Auch Trainer José Mourinho findet klare Worte.
Afroamerikaner seien besonders häufig für Straßenkriminalität verantwortlich. Deshalb gebe es Vorurteile von Polizisten, sagt FBI-Chef James Comey in einer ungewöhnlich offenen Rede. Mit Rassismus habe das seiner Meinung nach aber nichts zu tun.
Aber man hätte zur Eröffnung bessere Filme auswählen können, die weitaus weniger interessant gewesen wären. Zum Glück hat man das nicht getan. Mit „Niemand will die Nacht“ von Isabel Coixet beginnt die Berlinale.
Stell Dir vor, es ist Pegida - und kaum einer geht hin. In Frankfurt war die erste Kundgebung der islamkritischen Bewegung kaum zu erspähen. Die Gegner verhinderten den geplanten Schweigemarsch.
Frankfurt, Kassel und Fulda: Pegida-Anhänger und Gegner des islamkritischen Bündnisses wollen am Montagabend auf die Straßen gehen. Die größte Kundgebung wird in der Mainmetropole erwartet.
Pegida ist in Frankfurt angekommen. Einige hundert Anhänger wollen am Montag erstmals auf die Straße gehen. Zugleich wollen bis zu 10.000 Menschen gegen Rassismus demonstrieren. Bereits am Sonntag gibt es zwei Demonstrationen in Gießen.
Nach einem Treffen mit Initiatoren der Pegida-Proteste spricht die AfD-Vorsitzende Frauke Petry von „inhaltlichen Schnittmengen“. Es sei falsch, Pegida Rassismus und Fremdenfeindlichkeit vorzuwerfen.
Neue Kritik an Pegida: Deutschlands Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration sagt, die Bewegung mache sämtliche Muslime zu Sündenböcken. CSU-Chef Seehofer weist parteiinterne Kritik am Umgang von Kanzlerin Merkel mit Pegida zurück.
Präsident Barack Obama hält Rassismus in Amerika für „tief verwurzelt“. Obwohl sich schon viel verändert hat, muss man ihm zustimmen.
Anton Kannemeyer aus Kapstadt leiht sich bei Hergé die Klare Linie aus und gestaltet bitterböse Comics und Gemälde über die Nachwirkung der Apartheid in Südafrika. Zu bestaunen ist das jetzt in „Papa in Afrika“.
Lange hielt sich Barack Obama in der Debatte um Polizeischüsse auf Schwarze eher zurück. Nun greift der Präsident zu deutlichen Worten: Amerika habe ein Rassismus-Problem.
Die deutschstämmige Südafrikanerin Helen Zille ist Premierministerin der Provinz Western Cape - und eine der wichtigsten Widersacherinnen von Präsident Jacob Zuma. Im Interview spricht sie über Rassismus, Quoten und Zumas langen Besuch bei Wladimir Putin.
Wer in Hessen unter Diskriminierung und Rassismus leidet, wird sich bald an eine bestimmte Beratungsstelle wenden können. 2015 soll sie eröffnen, mit drei Mitarbeitern. Dem Landesausländerbeirat ist das zu wenig.
Die Franzosen erfanden für diesen Fußballer die Bezeichnung „Flankengott“. Jetzt macht der ehemalige Nationalspieler Willy Sagnol durch rassistische Äußerungen von sich reden.
Boateng engagiert sich gegen Rassismus ++ El Maestro klagt gegen HSV ++ Wahler ist betroffen ++ Lemke überrascht ++ Stielike beginnt Reise ++ Fußball kompakt am Mittwoch.
Auf einem Aktionstag warnen Muslime und Juden vor Gewalt, Ausgrenzung und Rassismus. Bei der Kundgebung in einer Frankfurter Moschee betonten Vertreter der beiden Religionen die gemeinsamen Wurzeln.
Für seine rassistischen Aussagen gegenüber ausländischen Spielern in Italien wird Carlo Tavecchio heftig kritisiert. Dennoch ist der 71-Jährige nun zum Präsidenten des Fußball-Verbands gewählt worden.
Carlo Tavecchio beleidigt Ausländer in der italienischen Fußballliga. Nun greift sogar die Fifa ein. Doch der 71-Jährige will sich weiter zum Präsidenten des italienischen Verbandes wählen lassen.
Fifa-Chef Blatter zeigt sich „glücklich“ über die WM 2014, kündigt aber für die Zukunft an, den Kampf gegen Rassismus und Diskriminierung im Fußball verschärfen zu wollen.