Fußgänger stirbt in Hamburg bei schwerem Unfall
Bei einem illegalen Autorennen in Hamburg ist es zu einem tödlichen Unfall gekommen. Ein 58 Jahre alter Mann wurde von einem Mercedes erfasst, er starb später im Krankenhaus.
Bei einem illegalen Autorennen in Hamburg ist es zu einem tödlichen Unfall gekommen. Ein 58 Jahre alter Mann wurde von einem Mercedes erfasst, er starb später im Krankenhaus.
Ein Hobby wie jedes andere oder gefährliche Raserei: An keinem Ort im Taunus wird der Konflikt um das Motorradfahren so deutlich wie in der Applauskurve.
Es war das erste Mordurteil in einem Raser-Fall. Doch der Bundesgerichtshof hob die spektakuläre Entscheidung gegen zwei Autofahrer auf. Der neue Prozess findet nun erstmal nicht statt – wegen der Richter.
Sein 500 PS starkes Auto war an einer Kuppe von der Straße abgehoben und in 3,5 Metern Höhe gegen mehrere Bäume gekracht. Zwei Mitfahrer starben. Jetzt muss der Raser ins Gefängnis.
Die Polizei hat in Hamburg einen Raser gestoppt, der mit 221 Stundenkilometern auf der Köhlbrandbrücke unterwegs war. Ein Einzelfall ist das leider nicht.
Weil er durch den Gotthard-Tunnel raste, wurde ein Deutscher in der Schweiz zu einer langen Freiheitsstrafe verurteilt. Zuerst sah es so aus, als würden deutsche Behörden die Strafe nicht vollstrecken. Jetzt hat ein Gericht anders entschieden.
Seit dem Morgen läuft ein 24-stündiger Blitzmarathon. Zahlreiche Kontrollstellen wurden zwar vorab bekanntgegeben – Tausende Autofahrer dürften dennoch in die Radarfalle tappen.
Die Polizei prüft wieder bei einer großen Aktion, ob sich Autofahrer an das Tempolimit halten. Es geht den Beamten darum, für die Gefahren des Rasens zu sensibilisieren.
Dichtes Auffahren und riskanter Spurenwechsel: In Wiesbaden haben sich zwei Raser ein illegales Autorennen in der Innenstadt geliefert – einer von ihnen sogar ohne Fahrerlaubnis.
Keine Bewährung für die Kölner Raser: Im Revisionsprozess gegen zwei Fahrer wegen eines tödlichen Autorennens hat das Landgericht Köln die umstrittene Aussetzung der bereits verhängten Strafen zur Bewährung aufgehoben.
Bei einem illegalen Autorennen stirbt eine Radfahrerin. Die beiden Raser werden zu Bewährungsstrafen verurteilt. Dem Bundesgerichtshof reicht das nicht.
Eine Radfahrerin wird bei einem verbotenen Autorennen getötet. Die beiden Raser werden zu Bewährungsstrafen verurteilt. Das missfällt dem Bundesgerichtshof. Nun gibt es einen neuen Prozess.
Immer wieder liefern sich Autofahrer gefährliche Rennen. Ob zwei Raser in Gießen auch um die Wette gefahren sind, ist noch nicht klar. Fakt ist: Ein Kind wurde verletzt.
Es ist schwer, Rasern die Bereitschaft nachzuweisen, andere töten zu wollen. Dennoch sollten sie sich nach der Entscheidung des Bundesgerichtshof nicht zu sicher fühlen. Ein Kommentar.
Mit 170 Kilometern pro Stunde sind zwei Männer bei einem illegalen Autorennen über den Kurfürstendamm gerast und haben dabei einen Mann getötet. Sie wurden wegen Mordes verurteilt. Der Bundesgerichtshof entschied nun anders.
Ein Frankfurter Raser, der bei überhöhtem Tempo einen Autofahrer im Gegenverkehr getötet hatte, hat beim Bundesgerichtshof eine Schlappe erlitten. Ob ihm eine härtere Strafe droht, ist aber offen.
Der Prozess gegen zwei Berliner Raser muss neu aufgerollt werden. Laut Bundesgerichtshof könne den beiden Angeklagten nicht nachgewiesen werden, dass sie bei ihrem illegalen Rennen auf dem Kurfürstendamm den Tod anderer billigend in Kauf genommen hätten.
Zwei junge Männer liefern sich mitten in Berlin ein Autorennen und fahren einen Mann tot. Ist das Mord? Das Landgericht sieht das so. Nun prüft der BGH das bundesweit erste Mordurteil gegen Raser – und urteilt am 1. März.
Wird der BGH zwei Raser wegen Mordes verurteilen? Hat Schrems am EuGH nun gewonnen oder verloren? Und was sagt Karlsruhe zur Fixierung psychisch kranker und dementer Patienten?
Wird der BGH die Verurteilung zweier Raser wegen Mordes aufrecht erhalten? Hat Schrems am EuGH nun gewonnen oder verloren? Und was sagt das BVerfG zu der „Fixierung“ psychisch kranker und dementer Patienten?
Zwei unbeteiligte Autofahrer sollen bei einem illegalen Autorennen in Berlin verletzt worden sein. So schildert es ein Zeuge. Die Polizei prüft, ob es sich um einen Unfall mit Fahrerflucht handelt.
Autobahnpolizisten fahren mit Spezialfahrzeugen unerkannt Streife. Täglich haben sie mit Rasern, Dränglern und anderen Verkehrssündern zu tun.
Die Gesichtsverhüllung am Steuer ist künftig verboten. Rücksichtsloses Fahren bei hohem Tempo und illegale Autorennen können nun mit einer Gefängnisstrafe geahndet werden. Und das Blockieren der Rettungsgasse kommt Fahrern nun teuer zu stehen.
Ein Raser ist in der Nähe von Hanau auf der A66 in das Auto eines anderen Mannes gerast. Der starb in den Trümmern seines Wagens.
In Frankfurt häufen sich die Beschwerden über Autofans, die in Luxuswagen lautstark durch die Stadt fahren. Gegen diese „Autoposer“ will die Polizei nun strenger vorgehen.
Im April 2015 töteten zwei Raser eine Radfahrerin. Nun hat der Bundesgerichtshof die Aussetzung ihrer Strafe zur Bewährung aufgehoben. Die Höhe beanstandete er nicht.
Zwei Raser hatten bei Tempo 80 in der Innenstadt fünf Menschen verletzt. Für ein verabredetes illegales Autorennen gebe es keine Anhaltspunkte, hieß es im Urteil.
Statt mit Bußgeld und Fahrverbot sollen Raser künftig mit hohen Haftstrafen und Fahrzeug-Einzug bestraft werden. Das hat der Bundestag beschlossen, um illegale Autorennen zu verhindern.
Bei einem illegalen Autorennen ist wieder ein unbeteiligter Fußgänger getötet worden. Die Ermittler bewerten das als Mord. Das ist nicht immer so: In dieser Woche wird eine höchstrichterliche Entscheidung zu einem milderen Urteil gegen Raser erwartet.
Sonntagnachmittag auf einer beliebten Radwanderroute: Gut ausgebaut, hervorragend beschildert, kraftverkehrsarm und weitgehend kreuzungsfrei geführt. Es könnte das Paradies sein.
Erst zu wenige Raser und plötzlich keine Blitzer mehr: Ein Vermieter hatte seine Radarmessgeräte unberechtigt abmontiert. Die Gemeinde klagte dagegen - und bekam nun Recht.
Lebenslang für Raser – sind wir jetzt alle potentielle Mörder? Das Urteil betrifft einen Extremfall. Es hat aber eine Breitenwirkung.
Weil sie mit „bedingtem Tötungsvorsatz“ durch Berlin gerast waren, sind zwei Autofahrer wegen Mordes verurteilt worden. Bisher waren Raser immer mit deutlich milderen Strafen davon gekommen. Das Urteil hat Signalwirkung.
Mit Videos von riskanten Fahrmanövern erreichte ein Motorradfahrer im Internet mehr als 80.000 YouTube-Fans. Nun hat sich der 24-Jährige vor Gericht geäußert. Er soll einen Fußgänger überfahren haben.
Schrecksekunde für den Schweizer Regierungschef Johann Schneider-Ammann: Sein Chauffeur wechselt auf der Autobahn auf die Überholspur, ein Raser kann nicht mehr rechtzeitig bremsen.
Besonnene Autobahnfahrer haben oftmals mehr PS unter der Haube als Raser, die von hinten drängeln. Dennoch können brenzlige Situationen entstehen. Man hat die Wahl: Abhängen oder gewähren lassen.