Ku'damm-Raser scheitert in Karlsruhe
Bei einem illegalen Rennen hatte der Mann im Februar 2016 einen anderen Wagen gerammt, der Fahrer starb. Gegen eine Verurteilung wegen Mordes legte der Raser eine Verfassungsbeschwerde ein – allerdings erfolglos.
Bei einem illegalen Rennen hatte der Mann im Februar 2016 einen anderen Wagen gerammt, der Fahrer starb. Gegen eine Verurteilung wegen Mordes legte der Raser eine Verfassungsbeschwerde ein – allerdings erfolglos.
Nachdem im vergangenen Herbst eine Fußgängerin gestorben war, stellte die Stadt Blitzer auf. Die Ergebnisse der Messung machte Eppstein nun öffentlich.
Er raste mit 417 Stundenkilometern über die A2. Dem tschechischen Bugatti-Fahrer drohen trotzdem keine Konsequenzen. Er habe optimale Uhrzeit, Wetter- und Straßenverhältnisse gewählt.
Bußgelder, Flensburg-Punkte, Fahrverbote: beim Blitzermarathon zeigt sich, dass weder härtere Strafen noch höhere Spritpreise die Raser ausbremsen. Vor allem in Autos der Marken Audi, Mercedes und BMW wird zu schnell gefahren.
Mit 417 Stundenkilometern ist ein Bugatti-Fahrer über die A2 gerast. Der Fall wirft viele rechtliche Fragen auf. Hat er gefährlich in den Straßenverkehr eingegriffen – oder ist er ein Rennen gefahren?
Raser terrorisieren alle anderen Autofahrer. Ihren Irrsinn müssen andere ausbaden. Gut, dass das jetzt endlich strenger bestraft wird.
80 Kilometer pro Stunde sind im Hamburger Elbtunnel erlaubt – ein 35 Jahre alter Autofahrer fuhr in der Nacht zum Freitag mehr als doppelt so schnell. Dabei überholte er jedoch auch eine zivile Polizeistreife.
Die Änderungen der Bußgeldkatalog-Verordnung sollen in drei Wochen in Kraft treten. Wer innerorts 20 Kilometer pro Stunde zu schnell fährt und geblitzt wird, der zahlt statt 35 dann 70 Euro.
Nach langen Verhandlungen ist an diesem Freitag im Bundesrat über den neuen Bußgeldkatalog abgestimmt worden. Für Raser wird es teurer, genauso wie für Falschparker. Ein Überblick.
Ein Tempolimit wäre ein zivilisatorischer Fortschritt. Schade, dass die Grünen aus nachvollziehbaren Gründen darauf verzichten könnten. Ein Kommentar.
Im Februar raste er mit Tempo 100 über eine Straße im Süden von Frankfurt und erfasste mit seinem Auto zwei Menschen, die an den Folgen des Aufpralls starben. Nun soll der Raser dauerhaft in die Psychiatrie.
Ein illegales nächtliches Autorennen hat die Beteiligten nach fünfeinhalb Monaten eingeholt – unter anderem wegen eines Selfie-Videos, das einer der Fahrer bei Tempo 305 aufgenommen hatte.
Schüler mit Förderbedarf hatten es schwer im Lockdown. Ein Hesse soll ins All geschickt werden. Der Chef des Landeskriminalamtes berichtet vom Kampf gegen die Kriminalität. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Unachtsamkeit einer Autofahrerin im Rheingau hat einem Biker das Leben gekostet. Die Polizei hat zwei Raser auf der A661 gestoppt. Ein Strömungsabriss führte zum Tod zweier Insassen eines Segelflugzeugs.
In der Bundeshauptstadt nimmt die Zahl der illegalen Autorennen zu – die Täter sind oft junge Männer, die sich für ein Wochenende Autos mit 200 PS und mehr leihen. Der Berliner Justizsenator will das künftig verhindern.
In Mittelhessen hat ein Raser auf der Flucht vor der Polizei drei Streifenwagen beschädigt. In Frankfurt konnte sich ein Kind aus einer brennenden Wohnung retten. Und dann brannte noch ein Reihenhaus.
Zum europaweiten Verkehrsaktionstag „Speedmarathon“ kontrollieren Polizei und Kommunen vermehrt. Damit soll auf die Gefahren von zu schnellem Fahren aufmerksam gemacht werden.
Ein 24 Jahre alter Mann hatte mit seinem Sportwagen auf der Überholspur der A9 einen anderen Autofahrer von hinten gerammt und getötet. Ein bedingter Tötungsvorsatz wurde ihm nicht nachgewiesen.
Er habe das Gaspedal durchgedrückt, um seine Beifahrerin zu beeindrucken. Durch den Raserunfall sind eine Tochter und ihre Mutter schwer verletzt worden. Die Frau ist dauerhaft gelähmt.
Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky fordert härtere Strafen für Raser. Solche Fahrer seien potentielle Totschläger und Mörder, die auch als solche behandelt werden müssen.
150 Menschen haben der beiden Fußgänger gedacht, die in Frankfurt am Samstag ums Leben kamen. Ein Autofahrer hatte eine rote Ampel missachtet und die Männer mit seinem Wagen erfasst.
Die bei einer mutmaßlichen Raser-Fahrt getöteten Menschen waren Mitarbeiter des Frankfurter Maincafés. In den sozialen Medien drücken Besucher und Anwohner ihre Anteilnahme aus. Die Motivation des Fahrers bleibt unklar.
Die Polizei versucht, die Minuten der mutmaßlichen Raser-Fahrt in Frankfurt detailliert zu rekonstruieren. Dabei setzt sie auch auf die Auswertung von Kameras und der Bordelektronik des Fahrzeugs.
Jeder, der sein Gaspedal ohne Rücksicht auf andere herunterdrückt, muss mit Konsequenzen rechen. Die Justiz muss durch Raser verursachte „Unfälle“ endlich als das verfolgen, was sie sind: ein vorsätzliches Spiel mit dem Leben anderer.
Nachdem ein mutmaßlicher Raser zwei Passanten tödlich verletzt hat, geht die Polizei weiter von einem Unfall aus. Sonnenschein lockt die Frankfurter am Wochenende ins Freie. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Am Samstag hat ein 38 Jahre alter Mann in Frankfurt zwei Passanten mit seinem Wagen erfasst und getötet. Der Verdacht einer Raser-Tat konkretisiert sich. Laut Zeugen war der Fahrer vorher schon aufgefallen.
Zwei Fußgänger sind in der Nähe des Frankfurter Südbahnhofs von einem Auto erfasst und getötet worden. Nun wird geklärt, ob es sich um einen Raser-Unfall gehandelt hat. Es wäre der zweite Fall dieser Art innerhalb weniger Wochen.
In jüngster Zeit beobachtet die Frankfurter Polizei immer mehr Fälle illegaler Autorennen. Die Zahlen haben sich innerhalb eines Jahres fast verdoppelt. Die Beamten haben die Raser im Blick. Mitunter ist es aber schwer, sie auch zu überführen.
Im November hat ein Raser im Frankfurter Osten mit seinem SUV einen Radler und einen Fußgänger erfasst und getötet. Nun greift die Stadt mit einem mobilen Blitzer ein. Dem Ortsbeirat genügt das nicht.
Der mit Tempo 244 in einer Baustelle auf der A3 geblitzte Fahrer war in einem Mietwagen unterwegs. In Weiterstadt ist ein Jugendlicher mit einem Schlagstock verletzt worden. Ein Hausbrand in Biebergemünd hat zwei Verletzte gefordert.
Die Polizei sucht Zeugen für eine lebensbedrohliche Messerattacke in Nauheim. Auf der A3 nahe Raunheim ist ein Fahrer eines Mercedes AMG mit 244 statt 80 gerast. Und nach einem Unfall rollte ein Gabelstapler über die A5.
Bei einer Verfolgungsjagd mit der Polizei ist ein Mann mit 100 Kilometern pro Stunde durch Wiesbaden gefahren. Ein Zusammenstoß mit einem anderem Auto hat ihn nicht aufgehalten. Die Polizei fahndet nach dem Raser.
Eine Woche nach dem tödlichen Unfall auf der A 66 hält die Staatsanwaltschaft den Mordvorwurf gegen zwei mutmaßliche Raser nicht mehr aufrecht. Sie sind aus der Untersuchungshaft entlassen worden.
Nicht jeder Raser ist ein Mörder, aber wem das Rasen wichtiger ist als das Leben anderer, handelt mit bedingtem Tötungsvorsatz. Und das reicht für lebenslange Haft.
Welcher Paragraph in den Raserfällen angewandt wird und welche Strafen daraus folgen, hängt vor allem von den gerichtlichen Feststellungen ab. So wurden im aktuellen Fall Haftbefehle wegen Mordes erlassen.
Am Samstagnachmittag ist wegen eines illegalen Autorennens ein Mensch ums Leben gekommen. Offenbach hat die höchste Corona-Stufe erreicht. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.