Nur die Spitze des Müllberges
Das Leben eines Elektrogeräts wird immer kürzer. Ist das Absicht der Hersteller? Ein Reparaturbetrieb schafft Abhilfe. Eine Reise von Mainz zu den Schrottplätzen Afrikas.
Das Leben eines Elektrogeräts wird immer kürzer. Ist das Absicht der Hersteller? Ein Reparaturbetrieb schafft Abhilfe. Eine Reise von Mainz zu den Schrottplätzen Afrikas.
Plastik hat einen miesen Ruf, deshalb suchen wir wie wild nach Alternativen. Doch die Umwelt hat davon wenig. Zeit für eine Gegenrede.
Bis 2021 sollen etliche Produkte aus Einweg-Plastik aus dem Handel verschwinden. Verbände und Hersteller nennen das Symbolpolitik. Doch einige unter ihnen werden auch profitieren.
Das Europaparlament stimmt über ein Verkaufsverbot für Einwegprodukte aus Plastik ab. Das ist auch dringend notwendig. Millionen Tonnen mehr oder weniger zerkleinerte Plastikabfälle gefährden die Ozeane. Das Erklärvideo zeigt wie aus dem Kunststoffabfall riesige Müllstrudel entstehen.
Das Europaparlament stimmt über ein Verkaufsverbot für Einwegprodukte aus Plastik ab. Kunststoffe belasten die Umwelt schwer. Millionen Tonnen landen jedes Jahr in den Meeren oder auf Müllhalden. Das Recycling ist vergleichsweise teuer und aufwändig.
Weil Kinder für den Klimaschutz jetzt auf die Straße gehen, müssen Eltern nachlegen. FAZ.NET gibt Tipps, wie der Umweltschutz im Alltag gelingen kann.
Die unbewohnte Insel Isabela im Galapagos-Archipel ist ein unberührtes Naturparadies, könnte man denken. Doch die Meeresströme spülen Tonnen von Plastik an Land und in die Mägen der Tiere, die hier leben. Freiwillige sammeln Müll ein, um das einzigartige Ökosystem zu schützen.
Aus Müll wie Trinkbechern wollen Austrian Airlines und eine österreichische Mineralölgesellschaft Rohöl gewinnen. Kann sich das Projekt überhaupt lohnen?
Wie viel Mikroplastik findet wegen uns den Weg in die Umwelt? Seit sie sich die Frage stellte, hat Moderatorin Jennifer Sieglar ihren Alltag umgekrempelt – und nutzt Social Media auf anderem Weg. Ein Kapitel aus ihrem Buch.
Beim Karneval in Rio landen Berge an Plastikbechern, Kostümen und Glitter auf den Straßen. Zumindest für den Glitter gibt es jetzt eine biologisch abbaubare Alternative. Ein Startup in der brasilianischen Metropole stellt die Schimke unter anderem aus Algen her.
Im Kampf gegen Plastik setzt die Bundesumweltministerin aber auf Freiwilligkeit. Bis Herbst sollen sich Hersteller, Handel und Regierung auf Maßnahmen verständigen. Ein Vorbild ist schon gefunden.
Seit Anfang des Jahres hat Deutschland ein neues Verpackungsgesetz. Was steht da eigentlich drin? Und was bedeutet es für Hersteller und Händler?
Plastik im Meer, das ist bekannt. Forscher haben nun herausgefunden, dass aber auch heimische Flüsse von Müll und Verschmutzung betroffen sind. Wenig untersucht sind bisher die Auswirkungen der zunehmenden Mikroplastik-Konzentration auf die Nahrungskette.
Kaufen, tragen, wegwerfen: Noch nie landeten Kleidungsstücke so schnell auf dem Müll wie heute. Recycelt wird kaum. Dass es so nicht weitergehen kann, ahnt inzwischen auch die Modebranche.
Auf seiner Südamerika-Reise reist Bundespräsident Steinmeier auch auf die Galápagos-Inseln. Das bedrohte Inselparadies leidet unter dem zunehmenden Plastikmüll.
Fair und sauber: Frankfurts erster verpackungsfreier Laden öffnet seine Pforten und sagt dem Plastikmüll den Kampf an.
Rund 10 Millionen Tonnen Plastik landen jedes Jahr in den Weltmeeren. Eine Initiative der Chemieindustrie investiert jetzt Milliarden, um das zu ändern. Auch deutsche Unternehmen beteiligen sich.
Die weltweiten Müllmengen aus Plastik übersteigen längst unser Vorstellungsvermögen: mehr als 100 Millionen Tonnen jährlich. Ein deutscher Ingenieur hatte da eine Idee: nur gereinigtes Plastik kann tatsächlich recycelt werden.
Riesige Mengen Plastikmüll landen jedes Jahr in den Ozeanen. Nun plant die Europäische Union drastische Gegenmaßnahmen. Etliche Alltagsprodukte sollen verschwinden.
Plastikmüll und Glyphosat? Können Hans Van Bylen nicht schrecken. Denn mit dem Henkel-Chef wird ein ausgesprochener Optimist oberster Lobbyist der deutschen Chemieindustrie.
Plastik vermüllt unsere Meere und verseucht die Tiere, die darin leben. Betroffen sind mittlerweile alle bekannten Arten von Meeresschildkröten, wie eine Studie britischer Meeresbiologen zeigt.
Alleine 40 Tonnen Plastik landen jährlich in der Donau. „Wir wollen dem Trend der Wegwerfgesellschaft entgegenwirken“, sagt Bundeskanzler Sebastian Kurz.
Umweltministerin Schulze handelt mit ihrem 5-Punkte-Plan gegen Plastikmüll vorschnell. Ideologische Vorbehalte schaden der Umwelt. Es wird Zeit, die Vorbehalte über Bord zu werfen.
Der Plastik-Konsum steigt und steigt – zu stark, wie das Umweltministerium findet. Um die Müllberge zu reduzieren, setzt es in erster Linie auf freiwillige Maßnahmen.
Plastik ist in Verruf geraten, es findet sich im Meer und im Verdauungstrakt. Mit Recycling lassen sich die Müllberge verringern. Aber warum wird nicht viel mehr Material wiederverwertet?
Indonesien gilt als einer der größten Verursacher von Plastikverschmutzung in den Ozeanen. Der Müll im Magen eines an der Küste gestrandeten Wals spricht Bände.
Wie Mikroplastik uns Menschen schaden kann, muss noch erforscht werden. Dass es Tieren schadet, steht allerdings fest. Aber Tiere könnten auch zur Lösung dieses Problems beitragen.
Der Kampf gegen die Plastiktüten hilft wenig, denn die gute Konjunktur hat den Absatz von Verpackungen aus Kunststoff beflügelt. Und von der neuen „Kunststoff-Strategie“ der EU könnten Unternehmen noch mehr profitieren.
In der Biotonne landen nicht nur Obst- und Gemüsereste, sondern auch Kunststoffe oder Metalle. Das erschwert die Verarbeitung zu Kompost. Damit die Bürger besser sortieren, helfen manche Kommunen nach.
Eine neue Initiative zeichnet Produkte aus, die ohne Plastik auskommen. Die ersten Artikel mit dem Flustix-Siegel sind schon auf dem Markt. Verbaucherschützer sehen das kritisch.
In der EU könnte Wegwerf-Geschirr aus Plastik bald Geschichte sein. Doch ist solch ein Verbot sinnvoll, wenn ganz andere für die Vermüllung der Meere verantwortlich sind? Eine Analyse.
Zum ersten Mal finden Forscher Mikroplastik auch im Menschen. Vor allem die große Vielfalt der Kunststoffe überrascht die Forscher. Einige Fragen kann die Pilotstudie allerdings noch nicht beantworten.
Vier Wochen ohne Plastik? Am Ende des Selbstversuchs, plastikfrei zu leben, ziehen die F.A.Z.-Redakteure Jessica Sadeler und Martin Franke eine Bilanz. Sehen Sie selbst!
Kunststoffe landen zu einem Großteil in der Umwelt – und kommen über viele Wege zurück in die Lebensmittelkette. Dabei verändern sie nachhaltig den Planeten. Doch das ist nicht das Schlimmste.
Bilder von Plastikmüll an Stränden und in Ozeanen sind schockierend. Kaum sichtbar, aber nicht weniger besorgniserregend ist Mikroplastik.
In zahlreichen Kosmetikprodukten sind mikroskopisch kleine Plastikpartikel enthalten – die eigentlich überflüssig sind. Entwicklungsminister Gerd Müller plädiert dafür, sie schnellstmöglich zu ersetzen.