Von Kokosnüssen und anderen Urlaubsplagen
Fehlender Meerblick und Bier aus Plastikbechern: Die Deutschen gelten als Weltmeister im Reisen – aber auch beim Klagen über vermeintliche Mängel im Urlaub sind sie ganz vorne mit dabei. Ein paar Beispiele.
Fehlender Meerblick und Bier aus Plastikbechern: Die Deutschen gelten als Weltmeister im Reisen – aber auch beim Klagen über vermeintliche Mängel im Urlaub sind sie ganz vorne mit dabei. Ein paar Beispiele.
Welche Vögel und Insekten finden sich in der Umwelt, und wie stark sind Flüsse und Seen durch Mikroplastik belastet? Zur Beantwortung solcher Fragen setzen Wissenschaftler auch auf die Hilfe von Laien.
Die Welt hat ein Müllproblem, und sowohl Verbrennungs- als auch Recyclinganlagen lösen es nicht. Die Gewinnung von Treibstoffen aus Plastikabfällen ist eine vielversprechende Verwertungsstrategie.
Das Interesse an innovativen Recyclingverfahren für Plastik ist groß. Doch bislang sind die Investoren zurückhaltend.
Mikroplastik lauert fast überall. Jetzt will es die EU Schritt für Schritt verbieten.
Stapelstein ist schnell vom schwäbischen Start-up zur bekannten Marke in Kinderzimmern und Kitas geworden. Jetzt folgt der nächste große Schritt.
Granulat, Kosmetik, Spielzeug: All diese Produkte enthalten Mikroplastik. Schon sehr bald wird der Einsatz in ersten Produkten untersagt.
Die französische Ingenieursgruppe Technip Energies entwickelt in Frankfurt ein neues Recyclingverfahren für Kunststoffe. Das könnte das weltweite Müllproblem bedeutend kleiner machen.
So unangenehm die Angelegenheit auch ist: Wer Lebensmittelabfälle richtig entsorgt, kann den Geruch minimieren, Ungeziefer fernhalten und auch etwas für die Umwelt tun. Mit diesen Tipps gelingt es.
Umgerechnet 25 Cent muss man pro Tüte bezahlen, der Plastktütenverbrauch ging zurück. Doch die Konservative Regierung hält die Umweltschutzmaßnahme für nicht nötig.
Zertretene Plastikbecher und verlorene Startmarken – bei einem Laufevent fällt mitunter viel Müll an. Ein Verein aus Frankfurt will da nicht mitmachen und veranstaltet seinen eigenen Lauf.
Ob Girocard oder Kreditkarte – seit Jahresbeginn bittet die DKB zur Kasse. Geschadet hat ihr das nicht. Sie gewann weitere Kunden und lieferte zum Halbjahr auch dank der Zinswende ein gutes Ergebnis ab.
Nanotechnik für sauberes Wasser: Mit speziell präparierten Eisenoxid-Kügelchen könnten die hartnäckigsten Schadstoffe entfernt werden: Öle, Mikroplastik, Hormone. Jetzt sind die Kläranlagen am Zug.
Wie geht ein wokes Recyclingkonzept? Zum Beispiel aus Larven der Soldatenfliege als Tierfutter ein Riesengeschäft machen. Und was nicht gefressen wird, kann schlüpfen – und wird zu Bioplastik.
Zwar sind Plastikeinträge in die Ozeane nach einer Studie aus den Niederlanden weniger hoch als bislang angenommen. Aber die Meeresumwelt wird länger belastet.
Auch in entlegenen Regionen der Ozeane hinterlässt der Mensch seine Spuren. Frankfurter Senckenberg-Forscher haben im Kurilen-Kamschatka-Graben Proben gesammelt – und Unerfreuliches zutage gefördert.
Wiesbaden und Mainz testen in einem Modellprojekt die vereinfachte Rückgabe von Mehrwegbehältern für Speisen und Getränke.
Biologin Elke Schwarzer spricht im Interview über das Gärtnern ohne Plastik, Weinfässer als Regentonne und die Krux der abbaubaren Blumentöpfe.
Sandspielzeug kaputt? Wir hätten da ein paar Tipps.
Plastik im Meer will keiner, aber was, wenn es da ist? Bei Ökologen haben es die Müllteppiche zu schützenswerten Biotopen gebracht.
Wer sich in die „Plastik-Welt“ begibt, kommt darin um? Die Frankfurter Schirn Kunsthalle zeigt die ganze Ambivalenz des Materials zwischen Innovation, Utopie und Gefahr.
Schweizer Forscher haben Mikroorganismen entdeckt, die Plastik schon bei niedrigen Temperaturen abbauen können.
Ab 2040 sollen alle Uber-Eats-Fahrten elektrisch sein. Zudem sollen Verpackungen umweltfreundlicher werden. Für die Fahrer hat Uber neue Funktionen programmiert.
Deutschland hat zuletzt deutlich weniger Plastikmüll ins Ausland exportiert, vor allem weil einige asiatische Länder Einfuhrbeschränkungen beschlossen haben.
In den Weltmeeren schwimmt eine gewaltige Menge Müll. Die Menge der ausgeführten Abfälle in Deutschland geht jedoch zurück.
Plastik wird selbst für die Energiewende gebraucht, verursacht aber zugleich massive Umweltschäden. Deswegen ist ein globales Plastikabkommen wichtig.
Vertreter aus 175 Ländern wollen sich bis Ende November auf ein Abkommen einigen um die Produktion von Plastikmüll einzudämmen und mehr Müll zu recyclen. Die weltweite Plastikproduktion habe sich in den letzten 20 Jahren verdoppelt.
Was Roger Federer mit einer neuen Technik fürs Plastik-Recycling zu tun hat
Eine Milliarde Reifen muss weltweit jedes Jahr ersetzt werden. Doch nachhaltig nachzukaufen ist schwierig: Bislang basieren neue Pneus zu circa 70 Prozent auf Erdöl. Das soll sich nun ändern.
Auf der Welle des blauen Punkts: Ozeanplastik, gemacht aus dem Müll in den Meeren, ist ein gefragter Rohstoff geworden. Nur steckt gar nicht immer drin, was draufsteht.
80 Prozent des Plastikmülls hält das UN-Umweltprogramm für vermeidbar. Hilft ein globales Abkommen? In Kürze treffen sich Delegierte von 190 Staaten, um den Maßnahmenkatalog voranzubringen.
Forscher haben Kunststoffpartikel in hoher Konzentration in arktischen Algen gefunden. Für das Ökosystem Meer ist das keine gute Nachricht.
Viele Tierarten leben anstatt wie bisher an den Küsten auf Plastikmüll im Pazifik. Sie pflanzen sich hier sogar fort. Forscher sprechen von völlig neuen, „neopelagischen“ Lebensgemeinschaften.
Die Ampelpartner wollen sich auf Schloss Meseberg zusammenraufen. Die türkische Opposition kürt einen Erdogan-Kontrahenten. Und: Wie viel Urlaub erlauben sich die Deutschen? Der F.A.Z. Newsletter.
Kleine Plastikteile führen zu Entzündungen im Verdauungstrakt, wie Forscher aus London bei bestimmten Seevögeln beobachtet haben. Sie bezeichnen die Erkrankung als „Plastikose“.
Zum Beispiel die „Kleine Tänzerin“ von Degas: Nach dem Tod berühmter Künstler gefertigte Bronzegüsse von ihren Werken erzielen Spitzenpreise auf dem Markt. Doch sind diese Plastiken überhaupt Originale?