Deutschland wartet weiter
Die Koalitionsverhandlungen gehen in die Verlängerung. Der Papst empfängt Erdogan erstmals in einer Audienz.. Die DFL entscheidet über den Kind-Ausnahmeantrag zur 50+1-Regel.
Die Koalitionsverhandlungen gehen in die Verlängerung. Der Papst empfängt Erdogan erstmals in einer Audienz.. Die DFL entscheidet über den Kind-Ausnahmeantrag zur 50+1-Regel.
Das Internet ist nicht gerade bekannt für gute Umgangsformen. Dabei gibt es durchaus Regeln für Berufstätige in der Onlinewelt. Nur: Zu wenige halten sich daran.
Papst Franziskus beendet seine Lateinamerikareise. Zur der Messe unter freiem Himmel kamen rund 1,3 Millionen Teilnehmer. Themen seiner Andacht waren unter anderem Armut und Korruption in Südamerika.
Das hatten die Flugbegleiter Paula Podest Ruiz und Carlo Ciuffardi Elorriga wohl nicht erwartet. An Bord der Maschine von Papst Franziskus über Chile, fragte dieser sie nach einem Gespräch, ob er sie trauen solle. Das Paar konnte sein Glück kaum fassen.
Papst Franziskus winkt aus seinem Papamobil den Menschen zu. Dann der Zwischenfall: Das Pferd einer Polizistin scheut und wirft die Reiterin ab. Kurzerhand lässt der Papst das Papamobil stoppen, um sich persönlich nach dem Zustand der Frau zu erkundigen.
Der Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche holt Papst Franziskus in Chile mit voller Wucht ein. In der Hauptstadt Santiago schlägt dem Kirchenoberhaupt massiver Protest entgegen.
In Chile bittet der Papst um Vergebung für die Sexualverbrechen eines chilenischen Priesters. Doch die Teilnahme eines involvierten Bischofs löst umgehend Proteste aus.
Auch bei seiner sechsten Reise nach Lateinamerika meidet Papst Franziskus seine Heimat Argentinien. Für seine Besuche in Chile und Peru hat er aber ein klares Ziel vor Augen.
Mit drastischen Worten warnt Franziskus vor einer atomaren Auseinandersetzung. Die Menschen befänden sich an der Schwelle zu einem nuklearen Krieg, sagte der Papst.
Der gebürtige Argentinier Papst Franziskus ist zu einer Reise auf seinen Heimatkontinent aufgebrochen. In Chile und Peru möchte er sich mit indigenen Völkern treffen. Es geht um ernste Themen.
Von wegen „Ende der Geschichte“. Seit 1990 befindet sich die Welt (wieder?) im permanenten Ausnahmezustand.
Es ging sehr deutsch zu und sehr national. Ein Blick zurück auf die Lutherdekade und das Jubiläumsjahr 2017.
Zehntausende Menschen waren am Montag auf den Petersplatz gekommen, um den Papst zu hören. Er rief zu mehr Mitgefühl auf und warnte vor einer Zuspitzung des Jerusalem-Konflikts.
Trumps Entscheidung, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, hat viel Kritik ausgelöst. In seiner traditionellen Weihnachtsansprache geht auch Papst Franziskus auf den Konflikt ein – und bringt eine totgesagte Lösung ins Spiel.
Papst Franziskus hat sich auch in der Christmette wieder für eine Willkommenskultur ausgesprochen. In seiner Predigt verglich er Flüchtlinge mit Josef und Maria in der biblischen Geschichte, die in Bethlehem keine Bleibe fanden. Er appelliert, „die Kraft der Angst in eine Kraft der Liebe“ zu verwandeln.
Mehr Mitgefühl für Flüchtlinge, weniger Angst und Gleichgültigkeit: Papst Franziskus erinnert im Petersdom an Nächstenliebe als christlichen Wert. Auch in Bethlehem prägen politische Debatten die Mitternachtsmesse.
Wie in jedem Jahr beginnt das katholische Weihnachtsfest an Heiligabend mit der Christmette. So weit, so gut, so traditionell. Bei deren Übertragung will der Vatikan in diesem Jahr neue Maßstäbe setzen.
Wer weiß, ob und wann sich ein Papst dazu durchringt, weibliche Priester zu weihen? Christiane Florin plädiert deswegen jetzt für einen „Weiberaufstand“.
Die Kirchen in Deutschland wollen den Text des Vaterunsers nicht ändern und widersprechen dem Vorschlag des Papstes.
Papst Franziskus möchte das Vaterunser umtexten lassen. Ein Vater führe nicht in Versuchung – sondern nur der Satan. Wer aber hat den wohl zugelassen?
Bei seinen Auftritten in Myanmar vermied das Kirchenoberhaupt den dort umstrittenen Begriff „Rohingya“. Jetzt erklärt der Papst seine Motive – und warum er nach einem Treffen mit Flüchtlingen geweint hat.
Papst Franziskus warnt auf der letzten Station seiner Reise vor dem „Terrorismus des Geschwätzes“. Der Besuch in Burma und Bangladesch des Pontifex stand vor allem im Zeichen der Rohingya-Flüchtlinge.
Viel Kritik gab es nach dem Besuch von Papst Franziskus in Burma für seine Zurückhaltung. In Bangladesch spricht er nun offener – und sichert den Rohingya-Flüchtlingen Hilfe zu.
Mit Spannung wird erwartet, ob Franziskus sich nach dem Besuch in Myanmar direkter gegen die Gewalt gegen die muslimischen Rohingya ausspricht.
Papst Franziskus fordert bei seinem Besuch in Burma, dass alle Minderheiten geachtet werden sollten. Das reicht Menschenrechtler nicht aus – sie sind von dem Kirchenoberhaupt enttäuscht.
Bei seinem Besuch in Burma hat Papst Franziskus auf die Einhaltung der Menschenrechte gepocht. Nur dann sei Frieden in dem Land möglich. Die Rohingya erwähnte er nicht.
Burmas Katholiken verfolgen mit Spannung, wie Papst Franziskus bei seinem Besuch die Vertreibung der Rohingya anspricht. Manche fürchten offenbar, selbst zum Ziel von Anfeindungen zu werden.
600.000 Vertriebene und keine Lösung in Sicht – erst jetzt kritisiert Amerikas Außenminister deutlich die Verfolgung der muslimischen Minderheit. Zuvor war Rex Tillerson nach Burma gereist.
Papst Franziskus bleibt seinem Papamobil treu: Ein üppiges Geschenk des italienischen Sportwagenherstellers Lamborghini schlägt er aus. Auf Wunsch des Argentiniers soll das Auto nun versteigert werden.
Seine Heiligkeit halten einer theologischen Prüfung nicht stand: Nach einem kritischen Brief tritt ein Berater der amerikanischen Bischofskonferenz zurück. Verträgt der Papst keinen Widerspruch?
Neue Berichte zum Tod des 33-Tages-Papstes Johannes Paul I. vermerken starke Brustschmerzen des Papstes, nur wenige Stunden vor seinem Tod. Das bestätigt die lange angezweifelte Darstellung von einem Herzinfarkt als Todesursache.
Auch das Oberhaupt der katholischen Kirche hat weltliche Bedürfnisse: Die überkommen ihn manchmal sogar beim Gebet. Schlimm sei das aber nicht, erklärt Franziskus auf Youtube und zitiert die Bibel.
500 Jahre nach dem Beginn der Reformation wollen Protestanten und Katholiken künftig stärker aufeinander zugehen – und folgen damit dem Aufruf der Kanzlerin. Beim Festakt in Wittenberg ist Angela Merkel vor allem ein Begriff wichtig.
Kann denn Liebe Sünde sein? Und wenn ja, wer mag es glauben? Der Streit um das Schreiben „Amoris laetitia“ schwelt weltweit – auch, weil Papst Franziskus weiter schweigt.
Seit einem Termin mit dem Papst am 1. Oktober in Bologna werden zwei Häftlinge vermisst. Die Männer hatten offenbar schon öfter Ausbruchsversuche unternommen.
Bundespräsident Steinmeier wirbt in Rom für ein Europa der „versöhnten Verschiedenheit“. Das persönliche Gespräch mit dem Papst dauerte 50 Minuten. Was haben die beiden besprochen?