Karlsruhe muss die Demokratie schützen
Der Europäische Gerichtshof feiert Jubiläum, aber das Bundesverfassungsgericht wird weiterhin dringend gebraucht. Denn Europa soll kein Staat werden.
Der Europäische Gerichtshof feiert Jubiläum, aber das Bundesverfassungsgericht wird weiterhin dringend gebraucht. Denn Europa soll kein Staat werden.
Biontech und Pfizer lassen den Vorwurf der Patentverletzung nicht auf sich sitzen – und holen im Rechtsstreit mit Moderna zum Gegenschlag aus.
Nach dem Chefwechsel bei Fresenius muss jetzt die Vorstandsvorsitzende der Tochtergesellschaft FMC gehen – obwohl sie kaum Zeit hatte, etwas falsch zu machen. Aber warum dann?
Das Sozialministerium in Hessen meldet weniger Corona-Neuinfektionen als in der Vorwoche. Weitere Lockerungen soll es trotzdem nicht geben.
Die Infektionswelle bei Kindern überfordert Kliniken und Praxen. Gesundheitsminister Lauterbach will kurzfristig gegensteuern – und erntet mit seinen Ideen Kritik. Viel zu lange sei an der Pädiatrie gespart worden, heißt es.
Das Bundesverfassungsgericht hält seine eigenen Bedenken gegen den Hilfsfonds am Ende nicht für durchschlagend. Richter Müller übt Kritik in einem Sondervotum.
Wiesbaden zieht eine gemischte Bilanz der Corona-Impfpflicht. Tätigkeitsverbote wurden in der hessischen Landeshauptstadt sehr selten ausgesprochen.
Im Öffentlichen Nahverkehr muss in Bayern und Sachsen-Anhalt künftig keine Mund-Nasenbedeckung zum Schutz vor dem Coronavirus mehr getragen werden. Stattdessen soll es lediglich nur noch eine Empfehlung zum Tragen einer Maske geben.
Deutschlands milliardenschwere Beteiligung am EU-Corona-Aufbaufonds verstößt nicht gegen die Verfassung. Die Karlsruher Richter wiesen zwei Verfassungsbeschwerden ab.
Der Präsident des Robert-Koch-Instituts sieht die Vorzeichen für den dritten Winter mit Corona positiv. Trotzdem sei es wichtig, dass Infizierte sich weiterhin isolierten, sagt er im F.A.Z.-Interview.
Die EU mahnt zur besseren Eindämmung illegaler Migration auf dem Westbalkan. In den USA steht eine wegweisende Stichwahl an. Und in Frankfurt fällt ein Urteil gegen mutmaßliche Betreiber einer Kinderpornographie-Plattform.
Die Anleger in Europa sind zu Wochenbeginn trotz gewisser Lockerungen der Corona-Restriktionen in China vorsichtig geblieben.
Zwar seien mehr Menschen gegen Corona immunisiert, sagt Lothar Wieler. Doch es sei weiterhin wichtig, dass Kranke sich isolierten und die Menschen Masken trügen. Kinderärzte kritisieren die politisch Verantwortlichen für die Lage in den Kinderkliniken.
Ein Investor gibt mehr als 30 Millionen Euro aus, um den Hessischen Hof wieder zu alter Größe zu bringen. Hotels sind nach wie vor ein interessantes Anlageobjekt.
2022 wurden wieder deutlich mehr Kilometer auf den Straßen zurückgelegt als während der Corona-bedingten Lockdowns. Das Statistische Bundesamt befürchtet deshalb etwa 220 Verkehrstote mehr als im Vorjahr.
Nach den Protesten gegen die Null-Covid-Strategie leitet China eine Öffnung ein. Vielen geht das nicht schnell genug. Andere sorgen sich vor einer Corona-Welle.
Das EU-Embargo für russisches Öl tritt in Kraft, China lockert seine Corona-Beschränkungen und in Belgien beginnt der größte Terror-Prozess des Landes.
In der Ampelkoalition kommt es zum offenen Personalstreit. Der stellvertretende FDP-Chef Kubicki legt den Abtritt des Bundesgesundheitsministers nahe.
Unter dem Druck der Straße hat Xi Jinping einen Kurswechsel in der Corona-Politik eingeleitet. Es droht eine chaotische Öffnung mit vielen Toten. Noch dazu hat er viele Bürger gegen sich aufgebracht.
In Deutschland fehlt überall Personal. Jedes zweite Unternehmen kann Stellen nicht mehr besetzen. Das sorgt für Stress bei denen, die noch da sind, und zwingt zu Erfindungsreichtum.
Egal wie hoch der Krankenstand ist – Betriebe und Einrichtungen der kritischen Infrastruktur müssen einfach funktionieren. Deshalb gelten hier oft strengere Regeln als bei anderen Arbeitgebern.
Mit strikten Lockdowns und Massentests versucht China, die Verbreitung des Coronavirus zu begrenzen. Das gilt wohl weiterhin. Aber nach den jüngsten Protesten gibt es kleine Lockerungen.
Desinfektionsmittel, die in der Pandemie massenhaft verwendet werden, verunreinigen Äcker und Wälder. Besonders belastet sind Böden an Rhein und Main.
Läuft es gut, strömt das Publikum, haben Sie Aufträge? Oder machen Sie sich Sorgen? Sieben Kulturschaffende der Region blicken zurück auf Aufbruchsstimmung, Dauerkrise und neue Probleme.
Die Pandemie ist gefühlt vorbei, das brachte 2022 die Lebensfreude zurück. Darf man das sagen, in Zeiten des Krieges?
Pandemie und Krieg haben den Welthandel in Verruf gebracht. Eine Verteidigung
Eine Krankheitswelle trifft die Jüngeren und bringt Krankenhäuser an ihre Grenzen. Bundesgesundheitsminister Lauterbach greift deshalb jetzt zu einer Notmaßnahme.
Die Formel 1 kreist 2023 nicht in der Millionenmetropole Schanghai. Zum vierten Mal hintereinander fällt das Rennen der chinesischen Corona-Politik zum Opfer.
Die Nationalmannschaft hat an Relevanz verloren, selbst das Vorrunden-Aus bei einer WM wird nur noch schulterzuckend zur Kenntnis genommen. Es ist das Resultat von zu vielen Fehlern.
Das Duo The OhOhOhs führt mit Orchester in der Frankfurter Katharinenkirche erstmals seine „Corona-Sinfonie“ auf. Der erste Satz entstand in der ersten Phase der Pandemie.
Das RKI spricht nicht von einer Corona-Winterwelle, die Inzidenz tritt im jüngsten Wochenbericht auf der Stelle. Doch andere Atemwegserkrankungen nehmen zu. Das hat mit Innenräumen zu tun.
Offenbar haben die Proteste etwas bewirkt: Die chinesische Regierung schwenkt auf eine moderatere Corona-Politik ein.
Die Pandemie hat vielen Wissenschaftlern einen enormen Produktionszuwachs beschert - sogar in Fächern, deren Forschungsthemen mit Viren wenig zu tun haben. Aber nicht alle haben von der Krise gleichermaßen profitiert.
Nach der breiten Protestwelle mehren sich die Zeichen, dass Chinas Führung eine Lockerung der strikten Corona-Politik vorbereitet. Die stellvertretende Ministerpräsidentin spricht von einer „neuen Situation“.
Licht an oder aus, das ist in diesem Advent die Frage. Sicher ist, unbekümmert beleuchten war gestern. Eine Abwägung.
Der weltgrößte Braukonzern denkt darüber nach, seine mexikanische Biermarke künftig auch in Deutschland zu brauen. Warum?