AB Inbev könnte Corona-Bier auch in Deutschland brauen
Der weltgrößte Braukonzern AB Inbev überlegt, ob er die mexikanische Biermarke „Corona Extra“ künftig auch in einer seiner deutschen Brauereien herstellt.
Der weltgrößte Braukonzern AB Inbev überlegt, ob er die mexikanische Biermarke „Corona Extra“ künftig auch in einer seiner deutschen Brauereien herstellt.
In Terminals ist es im Sommer wieder voller geworden – vor allem durch Urlauber. Die deutsche Reisebranche erreicht fast Vor-Corona-Umsätze. Der Ausblick fällt aber trübe aus.
Die Energiekrise bedrängt den Behindertensport. An den Schulen fehlt das Equipment, um Kindern mit Behinderung Sport zu ermöglichen. Beim Thema „Safe Sport“ kommt es im Sportausschuss zum Streit.
Ein überraschend hoher Rückgang der Inflation in der Eurozone sowie die Hoffnung auf weniger strikte Corona-Maßnahmen in China stützten die Börsen in Europa.
Im chinesischen Bezirk Haizhu führen Ausgangssperren zu Unmut. Demonstranten werfen Flaschen auf Polizisten.
Als „Newcomerinnen“ sind sie nun ausgezeichnet worden. Jutta Feit und Julia Peters sind aber mit der Frankfurter JIP schon seit fünf Jahren erfolgreich.
Das Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen PWC hat sich stark von der Pandemie erholt und will seine Dienste anders als der Konkurrent EY weiter aus einer Hand anbieten.
Viele Deutsche bewegen sich zu wenig, das zeigt eine aktuelle Befragung. Verantwortlich dafür ist auch der Corona-Effekt. Vor allem das Homeoffice erweist sich als Bewegungskiller.
Der Druck durch russische Desinformationskampagnen wächst, und nicht nur die Corona-Protestszene nimmt die Propaganda bereitwillig auf. Wie konkret die Gefahren für die Demokratie durch Fake News tatsächlich sind, haben Experten nun diskutiert.
Von den Protesten am Wochenende ist in der Hauptstadt nicht mehr viel zu Spüren. Aber nicht nur die Corona-Zahlen sind gesunken – auch Chinas Industrie ist auf ein Sieben-Monats-Tief gedrückt.
Australiens früherer Ministerpräsident Scott Morrison übernahm in der Corona-Pandemie heimlich fünf zusätzliche Ministerposten. Das Parlament antwortet mit einem Misstrauennsvotum.
Schwarz-Grün in NRW wollte übrig gebliebene Corona-Mittel für die allgemeine Krisenbewältigung nutzen. Nach einer Intervention des Rechnungshofs rudert die Regierung zurück – und nimmt viele neue Schulden auf.
2023 will der Billigflieger wieder so viele Passagiere befördern wie vor Corona - allerdings wohl nicht in Deutschland. Easyjet hält andere Startorte für renditeträchtiger.
Auch wenn die Inflationsraten in Europa leicht sinken: Es wird noch dauern, bis die Zinserhöhungen der EZB ihre Wirkung zeigen.
Die Isolationspflicht für Corona-Infizierte ist in Hessen Geschichte. Arbeitgeber und Arbeitnehmer stellt das vor viele Fragen. Darf ein Infizierter darauf bestehen, an seinen Arbeitsplatz zurückzukehren?
Die Zahl der Corona-Fälle unter Pflegekräften in Wohnheimen ist in diesem Jahr so hoch wie seit Pandemie-Beginn nicht mehr. Laut einer Studie der Barmer Ersatzkasse sind auch Pflegebedürftige weiter besonders gefährdet.
Im Wald bei Grävenwiesbach wird Erlebnispädagogik für Schulklassen angeboten. Dabei lernen Kinder Zusammenhalt und können über sich hinauswachsen. Was hat es damit auf sich?
Die chinesische Polizei versucht, die Teilnehmer der Proteste durch telefonische Warnungen von weiteren Demonstrationen abzuhalten. Derweil bemüht sich die Staatsführung um einen gesichtswahrenden Ausweg aus der Null-Covid-Politik.
Geht es um den Immobilienbesitz, dann wird aus rationaler Vermögensgestaltung sehr schnell emotionale Lebensplanung. Soll die Wohnung in Köln nach einem Wegzug vermietet werden?
Beamte sperren Straßen ab und kontrollieren Smartphones von Passanten. Chinas Regierung setzt darauf, weitere Kritik an ihrer Corona-Politik zu unterbinden.
Lange Zeit war nicht klar, wie es nach der Pandemie mit dem größten Messegelände der Welt weitergeht. Harte Einschnitte haben das Schlimmste verhindert. Doch der Weg zurück zu alter Größe ist noch lang.
In der Pandemie fand die seelische Belastung vieler Kinder und junger Menschen durch die Corona-Maßnahmen viel zu wenig Beachtung, Hilfsangebote fehlten. Der Ethikrat schließt sich in diese Kritik mit ein.
Die Proteste gegen die Corona-Politik in China setzen zum Wochenanfang weltweit die Aktienmärkte unter Druck.
Oft will die Betriebswirtschaftslehre die Zukunft berechnen – und scheitert. Sie braucht realistischere Methoden. Welche, schreiben zwei F.A.Z.-Gastautoren.
Wegen der aktuellen Corona-Welle hat Volkswagen die Fertigung im Werk in Chengdu vorübergehend ausgesetzt. Auch BMW macht sich Sorgen um die Lage in China.
Wieder sind in mehreren chinesischen Städten viele Demonstranten gegen die strengen Corona-Maßnahmen der Regierung auf die Straße gegangen. Auslöser war ein Feuer am Donnerstag in einem Hochhaus in Urumqi, das wegen der Maßnahmen verschlossen war.
Im Kanzleramt geht es um den Munitionsmangel bei der Bundeswehr. Die Einbürgerungsreform sorgt für Streit. Und das deutsche WM-Team hat noch Chancen auf das Achtelfinale. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland
Bei der Berichterstattung über die regierungskritischen Proteste in Schanghai ist ein Journalist der BBC von Einsatzkräften abgeführt worden. Er wurde nach Angaben des Senders von der Polizei misshandelt.
Erinnerung an schwere Zeiten oder wie sich der Alltag eines Rettungssanitäters und eines Krankenpflegers auf der Intensivstation durch Corona verändert hat.
In zahlreichen chinesischen Städten fordern Demonstranten ein Ende der harschen Corona-Politik. Und wenden sich sogar offen gegen die Kommunistische Partei und Staatschef Xi Jinping.
Als Reaktion auf einen tödlichen Hochhausbrand in Xinjiang ist es in zahlreichen chinesischen Städten zu Protesten gekommen. Dabei wurden auch Forderungen nach einem Rücktritt Xi Jinpings erhoben.
Die allermeisten Demonstranten in China verlangen eine Lockerung der Corona-Maßnahmen. Dem Land steht wohl eine Welle der Repression bevor.
Auch am Sonntag haben sich in Schanghai und anderen chinesischen Städten Tausende versammelt, um gegen die Corona-Politik, die Kommunistische Partei und Xi persönlich zu demonstrieren. Das Regime reagiert mit Härte und Zugeständnissen.
Nach einem tödlichen Brand in der chinesischen Stadt Urumqi haben wütende Menschen in der Wirtschaftsmetropole Shanghai ein Ende der Corona-Lockdowns und den Rücktritt des chinesischen Präsidenten Xi Jinping gefordert.
Die deutsche Wirtschaft kommt trotz Energiekrise ohne katastrophale Schäden durch die kommenden Monate, versprechen Forscher. Doch in den Unternehmen geht die Angst um.