Muss die EU ihren Einsatz erhöhen?
In Prag werden abermals Forderungen nach deutschen Panzern für die Ukraine laut. Kanzler Scholz steht aber vor allem wegen eines anderen Themas im Kreuzfeuer: des riesigen Entlastungspakets in der Energiekrise.
In Prag werden abermals Forderungen nach deutschen Panzern für die Ukraine laut. Kanzler Scholz steht aber vor allem wegen eines anderen Themas im Kreuzfeuer: des riesigen Entlastungspakets in der Energiekrise.
In den nächsten Tagen könnte an Hessens Himmel ein besonders schönes Herbstschauspiel zu sehen sein: Denn Kraniche bevorzugen Hochdruckwetterlagen, um Kraft zu sparen.
Nach den Explosionen an den Pipelines warten die Behörden noch immer, dass das Gas versiegt. Dann kann mit den Ermittlungen unter Wasser begonnen werden.
In Berlin kommt die Ministerpräsidentenkonferenz mit Bundeskanzler Olaf Scholz zusammen, Brasilien hat gewählt – und eine Autorin schildert, was es heißt, wirklich arm zu sein. Der F.A.Z. Newsletter.
Infolge der Ermittlungen um die Gaspipeline-Lecks wurde eine Sperrzone in der Ostsee errichtet. Einem UN-Bericht zufolge wurden die Lecks von Explosionen mit einer Kraft wie „hunderte Kilo“ Sprengstoff verursacht.
Dänische Behörden erklären den Gasaustritt in der Ostsee für beendet, die schwedische Küstenwache meldet hingegen, dass nur noch wenig Gas ins Meer strömt. Bundesjustizminister Buschmann bringt deutsche Ermittlungen ins Spiel.
Nachdem Putin die Mobilisierung ausgerufen hat, startete Estland Übungen für Reservisten. Ist man in Tallinn, merkt man sofort: Es ist mehr als nur Solidarität mit der Ukraine, es ist Verbundenheit.
Ein guter Tag, um über die Weltrettung zu sprechen: Dank Dart brauchen wir uns um Asteroiden auf Erdkurs nicht mehr zu sorgen. Die Ölbohrteams können sich also ganz dem Befüllen der 24.000 geplanten Kilometer neuer Pipelines widmen.
Auf einer Geschäftsreise ist Thomas Pildner klar geworden, was er eigentlich machen wollte: Schalen drechseln. Seine Kunststücke sind noch bis Ende Oktober auf der Burg Kronberg zu betrachten.
Die freie Welt darf sich Putins nuklearem Erpressungsversuch nicht beugen. Sonst macht der russische Präsident daraus ein Geschäftsmodell.
Während in vielen Teilen der Welt kühne Pläne für Ökostädte geschmiedet werden, wirbt man hierzulande mit Kinderbuchbildern für Neubaugebiete. Über die Ursachen einer Regression.
Ob die leckgeschlagenen Ostsee-Pipelines zu retten sind, weiß niemand. Klar ist nur: Für die betroffenen Unternehmen wird es teuer.
Das teure Erdgas legt die Hefeproduktion lahm, die Queen ist tot, und jetzt ist auch noch Xi Jinping weg.
Das doppelte Kanzlerwort hat uns ganz schön zusammenzucken lassen: Haben vielleicht wir die Pipelines in der Ostsee gesprengt?
Gasleitungen, LNG-Terminals, Stromkabel: Durch die Nord-Stream-Lecks rückt die Gefahr auch für Europas Energieversorgung in den Fokus.
Folgt man einem dänisch-schwedischen Bericht, sind die Schäden an den Ostsee-Pipelines durch starke Unterwasser-Explosionen verursacht worden. Der Bericht liegt nun dem UN-Sicherheitsrat vor.
Der russische Präsident Putin erklärt vier Gebiete der Ukraine zu russischem Staatsgebiet und wirft dem Westen Kolonialismus vor. Brüssel weist die Annexion als unrechtmäßig zurück.
Der bayerische Wirtschaftsminister verbreitet auf Twitter Lob über sich. Angeblich kommt das von einem anderen Nutzer. Die Opposition fordert Aufklärung – im Netz gibt es Häme.
Im Eiltempo zieht Kremlchef Putin die beispiellose Annexion von vier ukrainischen Gebieten durch. In Kiew fordert Präsident Selenskyj die Russen auf, ihn zu stoppen. Der Überblick.
Das Bündnis droht mit Konsequenzen, während Schweden ein viertes Leck in den Pipelines meldet. Moskau leitet derweil Ermittlungen wegen „internationalen Terrorismus“ ein.
Der Kreml plant am Freitag eine Feier, bei der ein „umfangreicher“ Auftritt des Präsidenten geplant ist. Schweden meldet ein viertes Leck in den Nord-Stream-Pipelines.
Das Loch sei ebenfalls diese Woche gefunden worden, heißt es. Die EU kündigt einen Belastungstest für die kritische Infrastruktur an. Finnlands Ministerpräsidentin vermutet einen staatlichen Akteur hinter den Lecks.
Die Behörden in Schweden haben ein viertes Leck an den Nord-Stream-Pipelines am Grund der Ostsee entdeckt. Damit gibt es jetzt zwei Schadstellen in schwedischen Gewässern und zwei in dänischen.
Die Schäden an Nord Stream 1 und 2 sorgen für politischen Zündstoff, der Volkswagen-Konzern bringt Porsche an die Börse und der Film über Claas Relotius kommt in die Kinos. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Kreml zögert noch mit der Eingliederung der besetzten Gebiete in der Ukraine. Kiew gibt sich dank Fortschritten an der Front kämpferisch und fordert schärfere Sanktionen gegen Russland. Der Überblick.
Schnelle Urteile über den Urheber der Gaslecks in der Ostsee sollte die Politik nicht fällen, auch wenn einiges für Russland spricht. Schon jetzt ist aber klar: Zur Zeitenwende gehört auch die maritime Sicherheit.
Wieder aufgeflammte Rezessionsängste und die mutmaßliche Sabotage an Erdgaspipelines in der Ostsee vertreiben Anleger aus den europäischen Finanzmärkten.
Gasaustritte, wie sie nun an Nord Stream 1 und Nord Stream 2 festgestellt wurden, sind mutmaßlich noch nie aufgetreten. Ein Überblick über die Technik hinter den Rohren und die Folgen der Lecks.
Seit Montag entweicht aus drei Lecks in den Pipelines Nord Stream 1 und 2 Gas in die Ostsee. Nun fragen sich alle: Wer hat die Pipelines sabotiert?
Nach dem mutmaßlichen Sabotage-Akt gegen die beiden Nord-Stream-Gaspipelines in der Ostsee wächst die Sorge in der Europäischen Union über die Sicherheit der Energieversorgung.
Pipelines, Internetleitungen und Starkstromkabel unter Wasser werden kaum geschützt. Russland interessiert sich dafür schon seit Jahren, warnen Militärs.
Die Lecks an den Ostsee-Pipelines Nord Stream 1 und 2 sind laut europäischen Politikern auf Sabotage zurückzuführen. Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen etwa sagte, die Lecks seien durch „vorsätzliche Handlungen“ entstanden.
Die Lecks an den Gasleitungen in der Ostsee sind laut EU wahrscheinlich auf Sabotage zurückzuführen. Norwegen sichert nun auch Ölanlagen besser, sieht aber keine spezifische Bedrohung.
In der Ukraine droht eine Welle von Annexionen, in Deutschland sollen zwei Atomkraftwerke nun doch weiterlaufen und in Berlin beginnt das Gerichtsverfahren zu den Wahl-Pannen im vergangenen Herbst. Alles Wichtige im F.A.Z. Newsletter für Deutschland.