Merkel nimmt Bitte an Kirchen zurück
Die Regierung verzichtet auf ihre Forderung nach rein virtuellen Gottesdiensten zu Ostern. Im geänderten Beschluss wurde der ganze Abschnitt gestrichen.
Die Regierung verzichtet auf ihre Forderung nach rein virtuellen Gottesdiensten zu Ostern. Im geänderten Beschluss wurde der ganze Abschnitt gestrichen.
Im Saarland winken den Menschen nach Ostern deutliche Lockerungen in Gastronomie, Sport und Kultur. Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) will das Bundesland zur Modellregion in der Pandemie machen.
Saarlands Ministerpräsident Tobias Hans will die strengen Maßnahmen nach Ostern lockern. Ein negativer Corona-Test soll Grundlage dafür sein. Die Inzidenz dort liegt weiter unter dem Bundeswert.
Nach Ostern soll das Saarland zu einer Modellregion werden, der Besuch etwa von Außengastronomie und Fitnessstudios mit negativem Test möglich sein. Der Druck ist hoch – schon wegen der vielen Pendler aus Frankreich.
Die Ruhetage an Ostern sind gestrichen, jetzt kommen mögliche Verbote von Urlaubsreisen ins Spiel. Die EU debattiert über Impfstoff-Gerechtigkeit. Und in Köln sorgt ein zurückgehaltenes Gutachten für Aufsehen. Der Newsletter für Deutschland.
Die als „Bitte“ vorgetragene Aufforderung der Kanzlerin, an Ostern keine Präsenzgottesdienste zu feiern, zeugt von Kurzsichtigkeit und trifft die Falschen.
In der aktuellen Sendung sprechen wir unter anderem über die verworfene Ruhetagsregelung über Ostern, Exportverbote für Impfstoff und Corona-Beschränkungen für Geimpfte.
Nicht nur die Kanzlerin rudert zurück, sondern auch der Ministerpräsident. Museumsleiter beklagen, dass sie ihre Häuser schließen müssen. Und Bad Homburg möchte das hessische Tübingen werden.
Die Rücknahme der Ruhetage vor Ostern zeigt, als wie enorm Angela Merkel den Druck in der Coronapandemie empfinden muss. Doch klein bei gibt sie deshalb nicht - aus dem Kanzleramt kommen neue Vorschläge, die es in sich haben.
Hausärzte sollen das bisher deutlich zu langsame Impftempo beschleunigen. Doch das britische Vakzin wird dort erst einmal nicht verabreicht – und auch der Impfstoff von Moderna macht Sorgen.
Nach dem jüngsten Corona-Gipfel und der Rolle rückwärts der Kanzlerin herrscht Unsicherheit, welche Regeln eigentlich gelten. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
Nach dem Rückzieher der Kanzlerin dringt die hessische Wirtschaft auf Lockerungen. Sie fordert zudem mehr Impfungen. Am Flughafen gibt es nun Gurgel-Tests. Die Zahl der Beatmeten steigt derweil.
Nach dem Salto rückwärts der Kanzlerin in Sache Osterruhe ziehen auch die großen Profi-Ligen ihren Spielbetrieb wie geplant durch. Widersprüchliche Angaben hatten zuvor zu erheblicher Verwirrung gesorgt.
Nach wochenlangen Debatten über Pragmatismus, Schnelligkeit und Bürokratie ist der Ruhetag-Rückzieher ein Offenbarungseid. Für die Ministerpräsidenten und die Bundeskanzlerin ist der Schaden doppelt groß.
Erst Osterruhe, dann doch keine Osterruhe: Kann der Kurswechsel von Angela Merkel die Opposition beruhigen? Verfolgen Sie die Regierungsbefragung im Livestream.
Die Politik hatte versprochen, mit diesen Mitteln mehr Freiheit zu ermöglichen – doch es hapert an allen Ecken und Enden. Eine Bestandsaufnahme.
Die Zustimmung für die Union sinkt dramatisch. Das werden wohl auch die jüngsten Corona-Beschlüsse nicht ändern. Alles wichtige steht im Newsletter für Deutschland.
Horst Seehofer macht seinem Unmut über die neuen Corona-Regeln Luft. Hintergrund seiner Kritik: Sein für Religionsangelegenheiten zuständiges Ministerium war wohl nicht in die Entscheidungsfindung eingebunden.
Die „Ruhephase“ an den Ostertagen soll die dritte Welle brechen. Die Epidemiologin Eva Grill hält das für unrealistisch. Ein Mobilitätsforscher plädiert dafür, die privaten Treffen mehr in den Blick zu nehmen.
Alles in allem spricht für die „Ruhetage“ über Ostern: wenig Aufwand, viel Nutzen. Zu Schwermut ist kein Anlass. Die Öffnungsperspektive rückt danach schließlich wieder näher.
Die beiden großen Kirchen wurden von der „Bitte“ der Bundeskanzlerin überrascht, zu Ostern auf Präsenz-Gottesdienste zu verzichten. Sie wollen sie nicht ohne weiteres erhören.
Ministerpräsident Bouffier verteidigt den harten Lockdown unter Hinweis auf die steigende Zahl der Neuinfektionen gegen Kritik. Aber er denkt auch über Ausnahmen nach. Die Zoos bleiben offen, Kinder dürfen weiter Fußball spielen.
Die Rückreise in die Quarantäne bleibt Mallorca-Urlaubern vorerst erspart. Wie aber soll getestet werden? Und was ist eigentlich aus dem Urlaub im Ferienhaus geworden?
Eine Reise nach Mallorca soll erlaubt, nach Usedom aber verboten sein: All jene Ministerpräsidenten, die für „kontaktarmen Urlaub“ kämpften, bekamen keine Zugeständnisse, sondern einen Lockdown. Wie kam es dazu?
Der Frust der Menschen wächst – Reisen und Freizeit an Ostern sind eingeschränkt. Was bringen die neuen Beschlüsse? Und was bedeuten sie politisch?
Bund und Länder appellieren an die Bürger, zu Ostern möglichst zu Hause zu bleiben. Was ist überhaupt noch erlaubt über die Feiertage?
„Gottesdienste sind kein Beiwerk“: Die christlichen Kirchen kritisieren die Aufforderung zu virtuellen Formaten an den Ostertagen. Über Präsenzgottesdienste sei noch nicht final entschieden, sagt Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann.
Mit harten Einschränkungen versuchen Bund und Länder, die dritte Corona-Welle einzudämmen. Über Ostern soll das öffentliche Leben weit gehend ruhen. Was ist dann noch erlaubt?
Auch andernorts steigen die Infektionszahlen. Doch was daraus folgt, ist von Land zu Land höchst unterschiedlich. Eine Reise durch einen mal mehr, mal weniger angespannten Kontinent.
Mit dem Lockdown von Gründonnerstag bis Ostermontag soll das öffentliche Leben nach Worten der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer drastisch heruntergefahren werden, um die Infektionszahlen zu senken.
Eine Mallorca-Ostern-Lockdown-Politik wird die Unzufriedenheit über das Corona-Management nicht auffangen. Denn kaum etwas funktioniert wirklich so gut, dass man sagen könnte: es funktioniert.
Nach den neuen Corona-Beschlüssen rechnet der Handel um Ostern mit Andrang in Supermärkten. Die Schließung am Gründonnerstag sei kontraproduktiv. Kritik kommt auch von Handwerkern und Veranstaltern. Die Reisebranche ist erleichtert.
Keine Gottesdienste, Ruhetage und Verzicht auf Reisen: Angesichts steigender Infektionszahlen haben sich Bundeskanzlerin und Ministerpräsidenten auf neue Corona-Einschränkungen geeinigt. Ein Überblick.
Keine Reisen in Deutschland und Zwangsruhe an Ostern: Auch der jüngste Corona-Beschluss verbietet viel und ermöglicht wenig. Motivierendes? Fehlanzeige. So wird das nichts.
Worauf sich Kanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten bei dem Bund-Länder-Treffen geeinigt haben. Und wie der Lockdown Deutschlands Schulden in die Höhe treibt. Der Newsletter für Deutschland.
In Hessen werden bis Mitte April die Corona-Restriktionen wohl kaum verändert. Familienbesuche an den Feiertagen sind umstritten, Ferien sollen in der Heimat gemacht werden.