Meine Krawatte nennt mich Bratuschka
Was ist das für ein blitzgescheites und komisches Videospiel, in dem Gewalt vor allem Wortgewalt ist? In „Disco Elysium“ muss ein abgehalfterter Cop mit Amnesie einen Mord aufklären. Ein Blick in sein Tagebuch.
Was ist das für ein blitzgescheites und komisches Videospiel, in dem Gewalt vor allem Wortgewalt ist? In „Disco Elysium“ muss ein abgehalfterter Cop mit Amnesie einen Mord aufklären. Ein Blick in sein Tagebuch.
Kein EU-Staat liegt näher an Syrien als Zypern. Doch das ist laut einer neuen Studie nur ein Grund dafür, warum die Zahl der Migranten drastisch zunimmt.
John und Richard, zwei Zimmermänner aus New Hampshire, sind schon ewig Freunde. Der eine ist Demokrat. Der andere wählt den Präsidenten.
In Russland sind sieben junge Männer zu langen Haftstrafen verurteilt worden. Der Geheimdienst FSB wirft ihnen Terrorismus vor, doch die Menschenrechtsorganisation Memorial führt sie als politische Gefangene.
In Berlin wurden die Obdachlosen gezählt. Es waren 1976 – weniger als gedacht. Das wird Folgen haben.
Die Urfassung von Beethovens „Fidelio“ ist erstmals an der Wiener Staatsoper zu sehen – mit neuen Texten von Moritz Rinke, inszeniert von Amélie Niermeyer. Dem Publikum war das zu viel.
Während in Wuhan die Zahl der Virus-Toten steigt, lassen chinesische Parteikader ihrem Frust über die politischen Verhältnisse freien Lauf. Ihre Offenheit erstaunt.
Er war „Spartacus“, der „Reporter des Satans“ und eine der letzten Legenden aus Hollywoods Glanzzeit. Nun ist Kirk Douglas mit 103 Jahren gestorben.
Mehr als 1,5 Millionen Schüler in den Vereinigten Staaten schlafen in Autos, verlassenen Autos oder bei Freunden. In der Schule verlieren sie oft den Anschluss.
Raubüberfälle, Schlägereien, Einschüchterung: Haben Jugendliche Anlass, Angst in Wiesbaden zu haben? Die hessische Landeshauptstadt will mit Maßnahmen dagegen ankämpfen.
Vom schottischen Hochland sind „Die 39 Stufen“ am Staatstheater Darmstadt in die Lüneburger Heide geraten. Und zeigen, was nur Theater kann.
Der amtierende Präsident hat neun Monate vor der Wahl die bisher höchsten Zustimmungswerte bei den Republikanern. Keiner der demokratischen Bewerber begeistert. Reicht Wahltechnik aus, um Trump zu schlagen?
Soll die Polizei die Nationalität von mutmaßlichen Straftätern nennen? Der Münchner Polizeisprecher Marcus da Gloria Martins spricht im Interview über eine Entscheidung seiner Behörde, penetrante Nachfragen und Täterbeschreibungen.
In Berlin ist die Obdachlosigkeit vielerorts sichtbar, genaue Zahlen gibt es bisher nicht. In der sogenannten „Nacht der Solidarität“ haben rund 2600 Freiwillige obdachlose Menschen gezählt und sie zu ihren Lebensumständen befragt - eine Premiere in Deutschland.
In den Notunterkünften der Berliner Stadtmission kümmern Ehrenamtliche sich um Obdachlose – eine Arbeit, die kaum jemand machen möchte. Was motiviert die Freiwilligen zu ihrem Dienst?
Der CDU-Vorsitzende Jan Schneider möchte für Oper und Schauspiel ein gemeinsames Gebäude errichten. Der Baudezernent für Frankfurt schlägt einen Beirat von Fachleuten vor, um die Vorschläge der Politik zu prüfen.
Das „Tanztheater Wuppertal Pina Bausch“ wagt sich an die Wiederaufnahme von „Blaubart“. Es ist eine fast triumphale Rache des Balletts an der Oper.
Der Staat macht’s möglich, dass gemeinnützige Vereine abzocken und den freien Wettbewerb untergraben können. Begünstigt wird das auch durch Intransparenz. Eine Gesetzesreform ist dringend notwendig.
Bereits seit 1987 gilt in Italien die Bonpflicht – gegen Steuerhinterziehung konnte sie aber wenig ausrichten. Deshalb probiert es die Regierung nun mit drakonischen Neuerungen.
Palästina ist überall: Die Vignetten in Elia Suleimans Kinofilm „Vom Gießen des Zitronenbaums“ können an Sketches von Jacques Tati oder Buster Keaton erinnern, tragen aber etwas Wehmütigeres in sich.
Lars Eidinger hat eine teure Tasche entworfen, die aussieht wie eine Aldi-Tüte. Warum das nur der letzte Auswuchs eines gar nicht so neuen Modetrends ist.
Über die von Gesundheitsminister Spahn geforderte Widerspruchsregelung wurde im Bundestag heftig diskutiert - dabei blieben andere, womöglich wichtigere Aspekt des Themas im Dunkeln.
Ein Kleines Filmwunder: „Sterne über uns“, das herausragende Debüt von Christina Ebelt, porträtiert eine alleinerziehende Mutter, ohne sich als gefälliges Sozialdrama anzubiedern.
Rudy Giuliani hatte gehofft, Donald Trumps Außenminister zu werden. Stattdessen wurde er der Anwalt des Präsidenten. Spätestens in der Ukraine war das keine Privatangelegenheit mehr. Wie lange wird Trump seinem geltungssüchtigen Gefährten die Treue halten?
Die Frankfurter CDU gibt sich viel Mühe, um die Bürgerinnen und Bürger glücklich zu stimmen. Sogar neue Parkbänke wurden versprochen. Doch sehnen sich die Bürger in Wahrheit nicht nach etwas völlig anderem?
Mit der stilprägenden Fernsehserie „Miami Vice“ wurde Don Johnson einst berühmt. Heute ist er 70 Jahre alt, spielt in „Knives Out“ mit – und nennt Tochter Dakota die bessere Schauspielerin.
Die Brände wüten bereits seit September. Dadurch starben nach Angaben der australischen Bundesregierung bislang 27 Menschen. Tausende wurden obdachlos. Im Flammeninferno verbrannten mehr als 10,3 Millionen Hektar Land. Dies entspricht in etwa einer Fläche in der Größe Südkoreas.
Mehr als 5000 Autos hat der britische Hersteller 2019 verkauft. Eine Elektroversion ist in Arbeit, doch die aktuellen Fahrzeuge schlucken noch ordentlich Benzin.
Acht namhafte Parfümeure aus dem Hause Buly haben Kunstwerke aus der Sammlung des Louvre olfaktorisch interpretiert. Bergamotte, Myrrhe und Weihrauch geben dem Antlitz der alten Meisterwerken eine sinnlich duftende Aura.
In der Nacht zum Dienstag ist in Berlin ein Mann angezündet worden, während er im Vorraum einer Bank schlief. Die Polizei sucht mit ersten Hinweisen nach dem Täter.
Helsinki gönnt sich ein Kunstmuseum mit Zyklopenaugen und eine Bibliothek, die ihre Nutzer glücklich macht. Über die ungewohnten Freuden des öffentlichen Zusammenseins.
Die langfristige Anlage in Aktien oder Anleihen will die CSU steuerlich fördern und vom Nullzins geplagte Sparer von Kontogebühren entlasten.
In Poughkeepsi, der Industriestadt im Hudson Valley, werden die besten Köche der Welt ausgebildet. Das färbt jetzt auch auf die Stadt ab.
Etwa 15.000 Euro hatte sich der Kölner Verein „Kunst hilft geben“ von der Versteigerung eines Drucks des weltberühmten Künstlers Gerhard Richter erhofft. Jetzt ist das Bild unter dubiosen Umständen verschwunden.
Wer sich das Futter für sein Haustier nicht leisten kann, bekommt Unterstützung von der Tiertafel Frankfurt. Zu Weihnachten gibt es ein besonderes Geschenk.
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