„Auch Mütter kämpfen mit“
Irina Galay ist die erste Ukrainerin, die den Mount Everest bestiegen hat. Nun ist sie in der Ukraine und hilft im Kampf gegen die russischen Invasoren. Ein Interview.
Irina Galay ist die erste Ukrainerin, die den Mount Everest bestiegen hat. Nun ist sie in der Ukraine und hilft im Kampf gegen die russischen Invasoren. Ein Interview.
Jost Kobusch will es wissen: Alleine und ohne Sauerstoff will der 29-jährige Borgholzhausener den höchsten Berg der Welt besteigen. Und das im Winter.
Ein Strausberger besteigt Gipfel in aller Welt, kämpft mit Steigungen, vereisten Felsen, endlosen Weiten und vor allem gegen den inneren Schweinehund.
Nach tagelangen Regenfällen starben in mehreren Bundesstaaten Indiens sowie in Nepal mehr als hundert Menschen. Die Behörden gehen davon aus, dass die Opferzahlen noch ansteigen könnten.
Einreisesperre oder lange Quarantäne: Wird ein Land als Virusvariantengebiet eingestuft, kommt der Reiseverkehr von dort nach Deutschland weitgehend zum Erliegen. Für fünf Länder in Europa ist dieser Ausnahmezustand jetzt vorbei.
Immer wieder werden Corona-Fälle am Mount Everest bestätigt. Dennoch behaupten die Behörden in Nepal, die Saison verlaufe normal – und haben sogar mehr Bergsteigern eine Besteigungserlaubnis erteilt als je zuvor.
Sechs Stunden müssen die großen Kinder in Nepal zur Schule und zurück nach Hause gehen. Denn aus Angst vor Corona dürfen sie nicht mehr dort übernachten.
Der Klima-Beschluss des Bundesverfassungsgerichts ist geprägt von dogmatischen Schwächen und politischem Gestaltungswillen. Ein Gastbeitrag.
Zwei Bergsteiger sind auf dem höchsten Berg der Welt ums Leben gekommen, ein Schweizer und ein Amerikaner. Es sind die ersten Toten der Saison. Viele Leichen werden nie vom Mount Everest geborgen.
Lisa Engelbach und Justin Peach verbinden einen packenden Dokumentarfilm und konkrete Hilfe. Jetzt hat „Street Line“ das Lichter Filmfest gewonnen.
Indiens Nachbarländer sind gewarnt. In Nepal sind die Kliniken schon voll. Viele weitere Länder verschärfen die Maßnahmen – auch solche, die bisher glimpflich durch die Pandemie gekommen waren.
Vor zwei Jahren starb David Lama am Berg. Seine Eltern erinnern sich, wie ihnen ihr Sohn eine unbekannte Welt eröffnete, wie ihnen Mönche in Nepal die Todesbotschaft übermittelten – und was bleibt.
Nepal setzt große Hoffnungen auf den Tourismus in der kommenden Frühjahrssaison. Trotz der Corona-Pandemie werden ähnlich viele Bergsteiger am Mount Everest erwartet wie im Rekordjahr 2019.
Nepal erlebt die schlimmsten Waldbrände seit fast zehn Jahren. Dichter Rauch liegt über dem Himalaya-Staat.
Die Kritik an Geschäften mit Qatar begleitet den FC Bayern München auch zur Klub-WM. Überraschender ist die Frage, wie der wichtigste Fußballklub des Landes unbequemen Mitgliedern begegnet. Ein Fall wirft viele Fragen auf.
Nirmal Purja hat als erster im Winter den K2 bestiegen. Im Interview erzählt er von Helden am Berg, Kritikern auf der Couch und wie sich minus 40 Grad mit starkem Wind wirklich anfühlen.
Nach Peking will nun auch Neu Delhi strategisch wichtige Nachbarländer kostenlos mit Impfstoff versorgen. Noch aber gibt es viele Fragen – vor allem mit Blick auf die Wirksamkeit der eigenen Impfstoffe.
Die beiden Atommächte China und Indien wetteifern um politischen und wirtschaftlichen Einfluss in der Himalaja-Region. Besonders Nepal mit seiner instabilen Regierung ist Ziel der Machtkämpfe.
Der K2 ist der zweithöchste Berg der Welt und der höchste Gipfel des Karakorum-Gebirges in Pakistan. Nun ist er zum ersten Mal im Winter bestiegen worden – von Sherpas, die sonst Bergsteigern bei deren Touren helfen.
China und Nepal haben erstmals gemeinsam den Mount Everest gemessen und berechnet. Einer der nepalesischen Vermesser berichtete kürzlich von seinem dramatischen Aufstieg auf den Mount Everest im Frühjahr 2019.
Nach dem Tod ihres Lebenspartners erschien Silke Szymura der Job als Informatikerin belanglos. Sie wurde Bestatterin. Und sagt: Wir alle sollten uns mehr mit dem Tod auseinandersetzen.
Der Berg ruft: Nachdem Nepal im März die erteilten Genehmigungen für Touren und Expeditionen für ungültig erklärt hatte, können Bergsteiger nun wieder Bewilligungen für die anstehende Herbstsaison beantragen.
Ohne Sherpas wären die höchsten Berge der Welt für viele Bergsteiger unbezwingbar. Die Swiss-Sherpa-Stiftung will Bergbewohnern in armen Regionen eine Existenzgrundlage bieten. Finanziert wird sie unter anderem – durch Wein.
In Nepal machten die Bewohner von Kathmandu ordentlich Lärm, um die Tiere zu verscheuchen. In Ostafrika droht wegen den Insekten eine Nahrungsmittelkatastrophe. Heuschrecken stellen für die Bauern eine große Bedrohung dar, weil sie die Ernte von ganzen Feldern wegessen können.
Die Coronakrise hat auch Kathmandu ruhiger gemacht. In der sonst so lauten Hauptstadt Nepals hat man nun wieder Augen und Ohren für die Fauna im ehemaligen Königreich.
Chinesische Vermesser erreichen den Gipfel des Mount Everest – entlang der Aufstiegsroute haben sie 5G-Sendemasten installiert. Ungewiss ist, wie die Zukunft des Bergsteigens an den höchsten Gipfeln der Welt aussehen wird.
„Weg von der Gießkanne“: Entwicklungsminister Müller will die deutsche Entwicklungshilfe neu aufstellen – sie soll sich aus vielen armen Ländern zurückziehen.
In Pandemiezeiten verwendet die Polizei in Nepal zur Festnahme spezielle Greifzangen, damit der Abstand gewahrt bleibt.
Im Rahmen des Rückholprogramms der Bundesregierung wurden am Freitag rund 300 Touristen aus Nepal ausgeflogen. Dort gibt es bisher drei bestätigte Infektionsfälle.
Die gerade 18 Jahre alte Käthe Atkins will im Schwierigkeitsklettern ganz oben ankommen. Unter ihresgleichen ist sie eine Exotin. Der Weg, über den Käthe Atkins zu ihrer Sportart kam, ist kurios.
Bald jährt sich das schwere Erdbeben in Nepal zum fünften Mal. Der Wiederaufbau geht schleppend voran, auch weil Gelder versickern.
Noch immer erkranken in Nepal Menschen an Lepra. Die Krankheit ist nicht ihr einziges Problem. Nach einer Heilung finden viele von ihnen keine Arbeit. Ein Unternehmen leistet Hilfe.
Die Erstbesteigung des Mount Everest war ein Jahrhundertereignis. Edmund Hillary, dem diese Pionierleistung 1953 zusammen mit Tenzing Norgay gelang, wäre am Samstag 100 Jahre alt geworden. Was bleibt von ihm?
Erdrutsche, Überschwemmungen und einstürzende Häuser werden zur tödlichen Gefahr. Zahlreiche Menschen sind bereits gestorben – und ein Ende der Monsunregen in Südasien ist noch nicht in Sicht.
In Indien, Nepal, Bangladesch und Myanmar bedrohen die Wassermassen die Existenzgrundlage Hunderttausender.
Millionen von Menschen in Südasien erleben während der Monsunzeit schwere Unwetter. Die Folge sind Überschwemmungen und Erdrutsche, Häuser stürzen ein. Die Zahl der Todesopfer steigt täglich.