Das Braunkehlchen ist Vogel des Jahres 2023
Das Braunkehlchen ist in ganz Europa stark gefährdet. Der NABU hat es nun zum Vogel des Jahres ernannt. Vor allem die Landwirtschaft sei eine große Bedrohung für den Singvogel.
Das Braunkehlchen ist in ganz Europa stark gefährdet. Der NABU hat es nun zum Vogel des Jahres ernannt. Vor allem die Landwirtschaft sei eine große Bedrohung für den Singvogel.
Bundesjustizminister Marco Buschmann will Bauvorhaben beschleunigen. Damit sollen auch Windkraftanlagen schneller aufgebaut werden können. Doch die Regierung blockiert sich wieder einmal selbst.
In den nächsten Tagen könnte an Hessens Himmel ein besonders schönes Herbstschauspiel zu sehen sein: Denn Kraniche bevorzugen Hochdruckwetterlagen, um Kraft zu sparen.
Innerhalb von zwei Wochen sind den Nabu deutschlandweit 16.000 Sichtungen der Nosferatu-Spinne gemeldet worden. Allerdings ist die Verwechslungsgefahr mit anderen heimischen Arten groß.
Erst Corona-Krise, nun Klimawandel und Energiesorgen: Der Profifußball gerät in Krisenzeiten schnell in den Fokus – und zunehmend unter Druck. Die Klubs fangen an, etwas zu ändern. Aus Überzeugung? Oder steckt Kalkül dahinter?
Die Deutschen bauen immer mehr Kamine und Pelletheizungen ein. Umweltschützer fordern Einschränkungen. Das hat nicht nur mit dem Klimaschutz zu tun.
Grüner Wasserstoff aus Spanien +++ Olympiade 1972 +++ Oberammergauer Passionsspiele +++ Kernkraftwerk Saporischschja +++ Eisbärenjagd +++ Maskentragen
Aufgrund der Trockenheit stellen einige das Vogelfutter jetzt schon in den Garten und auf den Balkon. Das muss nicht sein, sagen Experten. Wichtiger sei etwas anderes.
Dieses Jahr scheint ein Wespenjahr zu sein, dafür sprechen laut dem Nabu mehrere Hinweise. Ein Experte erläutert, warum die Population derzeit so groß ist und wie man sich in Gegenwart der Insekten am besten verhält.
Der NABU lanciert eine Petition, die mit der Erklärung der Vereinten Nationen über die Rechte indigener Völker schwer zu vereinbaren sein dürfte.
Naturschützer fordern, die Ackerflächen in Deutschland anders zu nutzen. Doch die Landwirte wollen am Mais festhalten.
Klimaabkommen könnten die Erdgas- und Erdölvorräte durch ein Verbot ihrer thermischen Nutzung wertlos machen. Die Anreize, sie schnell zu Geld zu machen, würden übergroß – mit schlimmen Folgen. Doch es gibt eine Lösung. Ein Essay.
Alle Jahre wieder nerven sie im Sommer beim Essen: In diesem Jahr sind die Wespen besonders früh unterwegs. Mit ein paar Tricks lässt sich das Frühstück auf der Terrasse dennoch genießen.
Die Trockenheit ist nicht für alle schlecht: Wespen und Schmetterlinge mögen diese Witterung. Deswegen gedeihen sie prächtig.
Schwalben mangelt es nicht nur in Hessen an Nistplätzen. Zudem finden sie weniger Futter als früher. Naturschützer verbinden damit eine Bitte.
Nahe Stockheim in der Wetterau gibt es ein neues Naturschutzgebiet. Denn dort leben auffallend viele seltene Insekten und Pflanzen.
Für die Bienen wird getrommelt, doch der Insektenschwund ist ungebremst. Dazu kommt jetzt auch noch eine Virusvariante.
Die Direktorin des Frankfurter Kunstvereins, Franziska Nori, über das perfekte Sonntagsfrühstück und George Clooney am Telefon.
Haussperling belegt Spitzenplatz bei Zählaktion
Störche, Schwäne, Biber oder Schildkröten sind nur die auffälligsten Gattungen im NSG Reinheimer Teich.
Der Naturschutzbund ruft vom 13. bis 15. Mai zur Zählung „Stunde der Gartenvögel“ auf.
Die Eisheiligen bringen Mitte Mai nochmal Frost – so lautet eine alte Bauernregel. Aber die Realität sieht anders aus: Es ist die trockene Witterung, die Vögeln und Insekten zu schaffen macht.
Feldhasen leiden unter einer ausgeräumten Agrarlandschaft und dem Straßenverkehr. Das Schrot der Jäger spielt eine untergeordnete Rolle.
Wenn der Kuckuck später in Hessen eintrifft als die Wirtsvögel für seine Eier, wird es kritisch. Deshalb bittet der Naturschutzbund Hessen um Hinweise auf erste Laute des Zugvogels.
Auf 600 Meter Höhe ist ein Biberrevier im Vogelsberg entdeckt worden. Der Nabu fordert mehr Entwicklungsstreifen für die Nager.
Etwa 55.000 Greifvögel sind vermutlich an den Folgen bleihaltiger Jagdmunition verendet. Die Vögel nehmen das Schwermetall durch Schussverletzungen oder das Fressen damit erlegter Tiere auf.
1011 Paare von Weißstörchen sind im vergangenen Jahr in Hessen gesichtet worden. Während im Kreis Groß-Gerau und in der Wetterau besonders viele leben, gibt es im Norden nur vereinzelte Paare.
Als einsamer Wanderer ist er über Land gekommen und hat eine Wiese geflutet. Ärger bekommt der Biber deshalb aber nicht. Im Gegenteil: Die Naturschützer hoffen auf Nachwuchs im Frühjahr.
Der bevorstehende Frühling macht es deutlich: Jetzt ist die Zeit zum Gärtnern, zum Schneiden, Pflanzen und Aufräumen. Die Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH bietet dazu einen neuen Service für den Grünschnitt an.
Alle Jahre wieder kommen sie in Hessen vorbei: Kraniche auf der Reise von ihren Sommerquartieren in Spanien und Portugal auf dem Weg nach Norden.
Hochschauen lohnt sich: In den kommenden Wochen sollen bis zu 250.000 Kraniche über Hessen fliegen. Die Zugvögel sind auf dem Weg zurück in ihre Brutgebiete in Ostdeutschland und Nordeuropa.
Die Bioökonomie soll Wirtschaft und Natur versöhnen. Jetzt hält sie Einzug an den Hochschulen. Wird sie die Welt vom Kohlenstoff befreien?
Das vor Wangerooge auf Grund gelaufene Containerschiff wurde freigeschleppt. Jetzt flammt die Diskussion auf, wie das Wattenmeer geschützt werden kann.
Wer zur „Stunde der Wintervögel“ aufbricht, kann nebenbei noch bizarre Frühblüher entdecken. Die Blüte einer Hamamelis ist faszinierend und kann der Phänologie außerdem interessante Daten liefern, wenn sie rund ums Jahr unter Beobachtung steht.
Die dünnen Beutel aus dem Supermarkt gelten als Umweltsünde – dabei sind sie besser als ihr Ruf. Warum sind Papiertüten keine gute Alternative für den Transport von Äpfeln und Tomaten?
Die Ampel will den Bau von Windparks beschleunigen. Sie setzt vor allem auf eine Professionalisierung des Rechtsverfahrens. Dass dafür der Artenschutz zurückstehen muss, bereitet den Naturschutzverbänden aber kaum Sorgen.