Hält Selenskyjs Kehrtwende?
Rund 70 Abgeordnete der Regierungspartei „Diener des Volkes“ sollen laut einem Bericht gegen das neue Gesetz sein. Die Fraktionsführung bestreitet das.
Rund 70 Abgeordnete der Regierungspartei „Diener des Volkes“ sollen laut einem Bericht gegen das neue Gesetz sein. Die Fraktionsführung bestreitet das.
Mit der Entmachtung der Antikorruptionsbehörden begeht Kiew einen Fehler. Dass die EU interveniert, ist richtig. Dem Land die Hilfen zu sperren, würde sie in ein Dilemma stürzen.
Mit einem neuen Gesetz will der Präsident die Antikorruptionsbehörden wieder unabhängig machen. Kritiker fürchten, dass wertvolle Zeit verloren geht, bis es in Kraft ist.
Der ukrainische Präsident Selenskyj beugt sich dem massiven Druck und stellt die Unabhängigkeit der Antikorruptionsbehörden wieder her. Doch ganz beruhigt hat sich die Lage noch nicht. Der Überblick.
Selenskyj kündigt ein neues Gesetz an. Gibt die Regierung den Antikorruptionsbehörden nun ihre Unabhängigkeit zurück?
Ukrainische Journalisten kritisieren Wolodymyr Selenskyjs Antikorruptionsgesetz scharf. Es drohe ein Demokratieabbau, autoritäre Tendenzen würden verstärkt, die Maidan-Revolution verraten.
In der Ukraine gehen Demonstranten gegen ein neues Gesetz auf die Straße, das die Unabhängigkeit der Antikorruptionsbehörden bedroht. Aktivisten sprechen von einem „gezielten Schlag“.
Nach dem Zusammenstoß eines Tankschiffs mit einem Offshore-Versorgerschiff verschmutzt Öl das Wasser im Hafen von Cuxhaven. Umweltschützer befürchten größere Schäden für Fische und Wasservögel.
Erstmals seit Beginn des Krieges kommt es in der Ukraine zu großen politischen Protesten. Tausende Ukrainer demonstrieren in Kiew gegen ein neues Gesetz, das die Unabhängigkeit der Antikorruptionsbehörden einschränkt.
Das ukrainische Parlament stimmt für ein Gesetz, das die nach der Maidan-Revolution geschaffenen Institutionen schwächt. Dem voraus gehen Durchsuchungen und Festnahmen. Es ist der Höhepunkt einer rasanten Eskalation.
Bayerns Jagdminister möchte den Abschuss bestimmter Gänsearten erleichtern. In Schleswig-Holstein wurde die Jagd schon 2024 ausgeweitet. Der NABU hält das Vorgehen für „kontraproduktiv“.
Unbekannte haben zwei Platanen am Merianplatz in Frankfurt mit Glyphosat vergiftet. Das ist kein Einzelfall. Psychologen erklären die Motive hinter diesen Taten.
Viele Schmetterlingsarten mögen Wärme - in diesem Sommer sind die Bedingungen für die farbenfrohen Falter bisher also gut. Doch der Artenschwund insgesamt ist damit nicht gestoppt.
Anpassungsfähig, konkurrenzstark und invasiv: In Deutschland steigt die Zahl der Nilgänse. Der Deutsche Jagdverband fordert eine bundesweite Bejagung.
Lauschen, spähen und die Strichlisten füllen: Jetzt schlägt die Stunde der Gartenvögelzähler, den fast 60.000 unentbehrlichen Helfern bei einem wichtigen Projekt der sogenannten Citizen Science.
Kreuzfahrten unter der Lupe: Wie sehr die Wahl des Schiffs den CO₂-Fußabdruck beeinflusst.
Über den Dächern der Häuser in den Städten gibt es wieder mehr Flügelschlagen. Die Zahl der Nester und Vogelküken nimmt zu, denn die Mauersegler kehren zurück.
Da mögen die Störche noch so weit oben ihre Nester bauen – unbeobachtet leben sie nicht. Allein in Hessen gibt es etwa ein Dutzend Kameras, durch die Tierfreunde das Leben der Vögel rund um die Uhr verfolgen. Manchmal spielen sich Dramen ab.
In Brand geratene Nester und Stromschläge: Wenn Störche ihre Nistplätze auf Strommasten einrichten, begeben sie sich in höchste Gefahr. Allein in Rhein-Main wurden in diesem Jahr schon zehn Todesfälle registriert. Aber es gibt Mittel, die Tiere zu schützen.
Langanhaltendes Hochdruckwetter prägt bislang den Frühling. Auch in den kommenden Tagen soll in Hessen oft die Sonne scheinen. Was bedeutet das für Bauern und Binnenschiffer, Tiere und Pflanzen?
Negative Schlagzeilen über die Müllverwertung lassen zweifeln: Lohnt sich das Sortieren überhaupt, oder wird alles verbrannt und ins Ausland exportiert?
Der Storch ist wieder da. Dank umfassender Renaturierung erwuchs im unteren Gersprenztal in Südhessen eine der größten Kolonien des Landes. Breite Wege und Beobachtungsstände erlauben gute Einsichten in Nester und Biotope.
Welches Futter eignet sich für Vögel? Und wie hält man Ratten davon ab, sich ebenso zu bedienen? Ein Ornithologe erklärt, worauf es zu welcher Jahreszeit ankommt.
Im Januar haben wieder mehr als 100.000 Deutsche die Vögel in ihren Gärten gezählt. Besonders auffällig war das Fehlen der Amsel. Sie könnte massenweise an einem Virus verendet sein.
Ob frischer Nachwuchs oder ein neues Gebiet: Für einige gefährdete Arten ging es 2024 bergauf. Welche Tiere haben profitiert – und was hat das Jahr für die Umwelt gebracht?
Im Winter haben viele Vögel Schwierigkeiten, ausreichend Nahrung zu finden. Bei der Futtersuche kann man ihnen helfen – jedoch gibt es einiges zu beachten.
Mit dem nahenden Winter müssen Igel sich dringend auf die kalte Jahreszeit vorbereiten. Der NABU Hessen appelliert an Gartenbesitzer, bereits jetzt igelfreundliche Lebensräume zu schaffen.
Der Naturschutzbund ruft zum Melden von „Winterstörchen“ auf. Er will wissen, warum sie sich in Deutschland niederlassen – und wo sie überwintern.
Brennstoffzelle oder Flüssiggas, schwimmender Freizeitpark oder mobiles Luxushotel: Viele Wege führen in die Zukunft der Kreuzfahrt. Manche scheinen gewiss, andere nicht.
Der spatzengroße Singvogel hat sich gegen die Waldohreule und den Schwarzspecht durchgesetzt und darf damit den Kiebitz als Vogel des Jahres ablösen. Dabei war er lange Zeit vielerorts unbeliebt.
Vor mehr als 30 Jahren gab es in Deutschland nur noch wenige Tausend Störche. Seitdem ist ihre Zahl stark gestiegen. Die meisten der Tiere gibt es im Südwesten des Landes.
Millionen Matratzen landen in Deutschland jährlich auf dem Müll, nur ein Bruchteil wird wiederverwertet. Der Chemiekonzern Evonik will das ändern.
Jugendherbergen etablieren sich jenseits von Klassenfahrten als preiswerte Alternative für Familien. Anfang 2025 eröffnet ein neues Haus im Odenwald.
Die Nosferatu-Spinne ist inzwischen bundesweit verbreitet – eine Folge der gestiegenen Temperaturen im Land. Menschen beißt sie aber nur, wenn sie sich bedroht fühlt.
Kaum stehen Eis oder Kuchen auf dem Tisch, nerven die Wespen. In diesem Sommer ist es jedoch vergleichsweise ruhig. Wie kommt das?
Klagemöglichkeiten von Umweltverbänden genügen bislang nicht EU-Vorgaben. Das Kabinett schafft nun Abhilfe. Naturschützer sind unzufrieden mit dem Entwurf.