Die Wut des Harun P.
In München muss sich ein junger Mann vor Gericht verantworten, der für die islamistische Miliz „Junud al-Sham“ in Syrien gekämpft und gemordet haben soll. Zum Prozessauftakt macht er ausführliche Angaben über sein Leben.
In München muss sich ein junger Mann vor Gericht verantworten, der für die islamistische Miliz „Junud al-Sham“ in Syrien gekämpft und gemordet haben soll. Zum Prozessauftakt macht er ausführliche Angaben über sein Leben.
In keinem muslimisch geprägten Land war die Anteilnahme nach den Morden an den Zeichnern von „Charlie Hebdo“ so groß wie in der Türkei. Dort titelten die Satireblätter mit „Je suis Charlie“ – in Schwarz.
Ob der Mord an Khaled Idriss Bahray in Dresden einen fremdenfeindlichen Hintergrund hatte, ist noch unklar. Nach dem Tod des Asylbewerbers leben viele Flüchtlinge in Angst.
Auch nach dem Pariser Attentat geht der Terror weiter. Die afghanischen Taliban begrüßen den Mord an den Redakteuren von „Charlie Hebdo“. Den Redakteuren der Satirezeitschrift „Le Canard enchaîné“ kündigen anonyme Drohschreiben an, man werde ihnen die Beine zerstückeln.
Weil sie die Ermordung des armenischstämmigen Journalisten Hrant Dink vor acht Jahren nicht verhinderten, sind zwei türkische Beamte nun festgenommen worden. Ihnen wird fahrlässige Tötung vorgeworfen.
Die Morde von Paris schüren nicht nur Hass und Rassismus, sie bereiten auch den Weg für Freiheitseinschränkungen. Zensur und Überwachung nehmen zu.
Die Welt ist erschüttert über den Anschlag auf „Charlie Hebdo“. Warum es höchste Zeit ist, dass die gesellschaftliche Mitte dem Fanatismus entschlossen Paroli bietet. Ein Gespräch mit dem Kabarettisten Dieter Nuhr.
Die Attentäter von Paris berufen sich für ihre mörderischen Taten auf den Islam. Die Imame als oberste geistliche Autoritäten der französischen Muslime haben die Morde im Namen Allahs nun im Freitagsgebet auf Schärfste verurteilt. Auch in Deutschland ist ein ähnlich starkes Signal geplant.
Die Düsseldorfer Hellseherin Esmeralda hat sich mit einer Voraussage einen aggressiven Feind gemacht. Mit einem Messer richtete er sie schrecklich zu. Beim Prozessauftakt kam es im Gerichtssaal zu eigenartigen Szenen.
Der frühere Krankenpfleger Niels H. steht vor Gericht, weil er Patienten getötet haben soll. Laut einem Sachverständigen hat er das Verbrechen nun erstmals zugegeben. Offenbar sollten nach Niels H. Willen noch viel mehr Patienten sterben.
Charb, Wolinski, Cabu und Tignous, die beim Anschlag von Paris getötet wurden, zählten zu den besten Karikaturisten Frankreichs. Das Wirken der vier Zeichner im Überblick.
Ein pensionierter Polizeibeamter soll 2012 seiner Frau in der Garage im mittelhessischen Staufenberg aufgelauert, sie anschließend getreten, mit einem Messer verletzt und erwürgt haben. Nun ist er vor Gericht.
In New York gab es 2014 die wenigsten Morde seit Beginn der Aufzeichnungen vor gut 50 Jahren. Das ist nicht nur der Arbeit der Polizei zu verdanken.
Der frühere Nato-General Egon Ramms hat bestätigt, dass auch Deutschland die Tötung von Taliban durch Zieldaten unterstützte. Die Opposition spricht von Beihilfe zum Mord.
2014 war in Frankfurt ein Jahr mit vielen Morden – die meisten sind geklärt. Ein Überblick über ein nicht „ganz normales“ Jahr für die Ermittler.
Vor fünf Jahren wurde Haiti von einem schweren Erdbeben erschüttert. Politisch steckt das Land in einer Dauerkrise. Und doch muss es auf sich selbst setzen.
Die tödlichen Schüsse eines Schwarzen auf zwei Beamte in New York vor einer Woche waren vermutlich ein Racheakt wegen der Polizeigewalt in Amerika. Zur Beerdigung eines der beiden Opfer kamen Polizisten aus dem ganzen Land.
Das Saarland bietet genug Stoff für Kriminalgeschichten, der „Tatort“ aber hat genug mit sich selbst zu tun: Ein Weihnachtskrimi, der nicht gerade zum Nachdenken einlädt.
Einige amerikanische Kinos wollen den Film „The Interview“ am ersten Weihnachtsfeiertag zeigen. Der Streifen hatte Nordkorea aufgebracht, weil es darin um einen fiktiven Mord an Machthaber Kim Jong-un geht.
In New York gedenken Hunderte Menschen der zwei getöteten Polizisten. Auch der amerikanische Präsident Barack Obama kondoliert. Der 28 Jahre alte Täter war unter anderem wegen illegalen Waffenbesitzes polizeibekannt.
Die gefährlichste Zeit im Jahr - in vielen Haushalten liegen die Nerven blank, weil Besitz und Geld zu endlosen Debatten und Streitereien führen.
Sie lebt in Mekka, der verbotenen Stadt. Aber schon dieses Verständnis geißelt Raja Alem als Anmaßung: Die saudi-arabische Schriftstellerin sieht den Islam von Fanatikern missbraucht. Ein Gespräch.
Die Geiselnahme von Sydney könnte nach ersten Hinweisen das Werk eines islamistischen Einzeltäters sein. Der 50-jährige Man Haron Monis verschickte Hassbriefe und wurde wegen Beihilfe zum Mord angeklagt. Genau vor solchen Menschen hatte der australische Geheimdienst gewarnt.
Der Mordprozess gegen Debra Milke wird vorerst nicht wieder aufgerollt. Das letzte Wort im Fall der gebürtigen Berlinerin, die nach dem Tod ihres Sohnes 22 Jahre in einem amerikanischen Gefängnis verbrachte, ist aber noch nicht gesprochen.
Nach dem Tod des früheren palästinensischen Regierungsmitglieds Ziad abu Ain gibt es Spannungen zwischen Israel und der Palästinenserführung. Der Vorwurf lautet auf Mord. Beweise gibt es aber nicht.
Im Bundesstaat Georgia ist in der Nacht zum Mittwoch ein Schwarzer für den Mord an einem weißen Polizisten hingerichtet worden. Seine Verteidiger hatten immer wieder ein haarsträubendes Verfahren beklagt.
Die Kommissarin Klara Blum ermittelt bald nicht mehr für den SWR im „Tatort“. Die Schauspielerin Eva Mattes sagt, es sei an der Zeit, Abschied zu nehmen. Ob das freiwillig geschieht? Und was hat der Sender nun vor?
Der Krankenpfleger Niels H. soll über mehrere Jahre hinweg Patienten getötet haben. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft auch gegen acht seiner früheren Kollegen. Sie sollen von den Taten gewusst haben.
Ein Deutscher Auswanderer hat in Norwegen seine Frau getötet und in einem Fjord versenkt. Das Gericht glaubte ihm nicht, dass er seine Frau auf Wunsch tötete, und verurteilte ihn zu einer langen Haftstrafe.
Wenn Pfleger oder Schwestern Patienten töten, läuft das wie im Lehrbuch. Dieses Buch gibt es – aber niemand nutzt es vorbeugend. Im Fall des Pflegers Niels H., der gerade in Oldenburg vor Gericht steht, könnte das zum Massenmord geführt haben.
„Mord mit Aussicht“ ist die erfolgreichste Krimi-Comedy im deutschen Fernsehen. Sie spielt in der Eifel – und dort lebt auch deren Erfinderin Marie Reiners. Ein Besuch an der Quelle von Hengasch.
Der Journalist Egmont R. Koch hat neue Spuren zum RAF-Mord an Alfred Herrhausen ausfindig gemacht. Die Täter der „dritten Generation“ der RAF wurden bis heute nicht gefasst.
Wegen seiner zögerlichen Reaktion auf den mutmaßlichen Mord an Dutzenden Studenten steht Peña Nieto seit Wochen in der Kritik. Jetzt kündigt Mexikos Präsident Verfassungsreformen an.
Hätte der Mord an Lee Rigby durch Facebook verhindert werden können? Ein Bericht der britischen Regierung sagt ja und fordert die sozialen Netzwerke zur Hilfe bei der Terrorfahndung auf. Datenschützer protestieren.
Eine Woche nach dem Mord an zwei Frauen in einem Pferdestall in Haale hat die Polizei einen Verdächtigen gefasst. Ein zweiter Mann wurde festgenommen, dann aber wieder freigelassen.
Der Pfleger, der Patienten im Klinikum Delmenhorst Medikamente in tödlicher Dosis gespritzt haben soll, hat womöglich auch bei seinem früheren Arbeitgeber getötet. Einem Gutachter zufolge könnte es in Oldenburg zwölf weitere Opfer geben.