Mutter der toten Yagmur wegen Mordes verurteilt
Die Mutter der zu Tode misshandelten Yagmur ist in Hamburg des Mordes schuldig gesprochen worden. Dafür kommt sie lebenslang in Haft – kann aber auf vorzeitige Entlassung hoffen.
Die Mutter der zu Tode misshandelten Yagmur ist in Hamburg des Mordes schuldig gesprochen worden. Dafür kommt sie lebenslang in Haft – kann aber auf vorzeitige Entlassung hoffen.
Sie ist Deutschlands Top-Kommissarin: Doch je erfolgreicher die Serie „Mord mit Aussicht“ werde, desto weniger Freiraum bleibe den Schauspielern, kritisiert Caroline Peters. Künftig will sie mehr Projekte selbst anleiern.
Der mutmaßliche Mord an Dutzenden Studenten wirft ein Schlaglicht auf Gewalt und Straflosigkeit in Mexiko. Viele Bürger haben kein Vertrauen mehr in den Staat.
Seit über 40 Jahren sitzt der wegen Mordes verurteilte Sektenführer im Gefängnis, nun will er seine 26-Jährige Freundin heiraten: Der frühere Sektenführer Charles Manson hat die Erlaubnis zur Trauung erhalten.
Im Norden Jerusalems wird ein 32 Jahre alter Busfahrer erhängt in seinem Fahrzeug gefunden. Die Polizei geht von Selbstmord aus, die Familie des Palästinensers von Mord.
So parapyschologisch war noch kein „Tatort“: In der letzten Berliner Folge mit alter Besetzung werden Morde vorausgeahnt. Lassen sich Ermittler auch im echten Leben von Hellsehern helfen? Der „Tatort“ im Faktencheck.
Nach dem mutmaßlichen Mord an den verschwundenen Studenten gehen die Proteste in Mexiko weiter. Am Flughafen in Acapulco musste die Arbeit unterbrochen werden. Dort hinterließen die Demonstranten auch eine Nachricht für den Präsidenten.
Der mutmaßliche Mord an 43 Studenten im Bundesstaat Guerrero macht Mexiko wütend. Zunehmend richtet sich der Volkszorn gegen Präsident Peña Nieto.
Nachdem Bandenmitglieder den Mord an 43 Studenten zugegeben haben, kommt es in Mexiko zu Ausschreitungen. Die Demonstranten machen den Staat für das Massaker verantwortlich.
Ende September wurden in Mexiko 43 Studenten eines linksgerichteten Lehrerseminars von Polizisten entführt und an Bandenmitglieder übergeben. Lange fehlte jede Spur. Drei Verdächtige haben nun den Mord an den Studenten gestanden.
In Berlin stehen Hells Angels wegen gemeinschaftlichen Mordes vor Gericht. Einer hat gesungen – und gewährt nun Einblick in einen Club, der zuletzt auch für Rockerverhältnisse ungewöhnlich skrupellos agierte.
Eine junge Frau wurde in einem Hotel in der kleinen walisischen Ortschaft Argoed getötet. Angeblich von einem Kannibalen. Die Polizei ermittelt wegen Mordes.
Im Prozess hat einen „Mord ohne Leiche“ hat der Angeklagte überraschend gestanden, einen Rentner getötet und verbrannt zu haben. Nun sucht die Polizei nach dessen Überresten.
Auf den Philippinen soll ein amerikanischer Soldat einen Menschen getötet haben. Doch der Justiz muss er sich vorerst nicht stellen. Erzürnte Filipinos stellen das Bündnis mit Amerika in Frage.
Die Terrorgruppe NSU hat zehn Morde, mehr als ein Dutzend Raubüberfälle und mehrere Anschläge verübt. Auch drei Jahre nach dem Ende der Terrorzelle sind viele Merkwürdigkeiten nicht aufgeklärt. FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen.
Als die kriminalistische Welt noch in Ordnung war: Bastian Pastewka, bekennender Fan der „Paul-Temple“-Hörspiele von Francis Durbridge, bringt die rekonstruierte erste Folge der legendären Krimiserie ins Radio.
Er hatte beteuert, immer nur auf die Ladung der Kollegen geschossen zu haben, doch das Gericht verurteilt ihn wegen versuchten Mordes zu zehneinhalb Jahren Haft. Zu Ende ist der Prozess gegen den Autobahnschützen damit aber nicht.
Viele Fragen zur Mordserie des rechtsextremen NSU sind noch offen. Nun will auch der Landtag in NRW Verbrechen untersuchen, die bislang nicht eindeutig der Terrorzelle zugeordnet werden konnten.
Eigentlich soll es ein Besuch bei Bekannten werden: Ein Mann aus Schwarza entdeckt drei Leichen in einem Einfamilienhaus. Mord oder Selbstmord? Die Polizei ermittelt - schließt einen Unfall aber bereits jetzt aus.
Fünf Jahre Haft wegen fahrlässiger Tötung ist der Staatsanwaltschaft nicht genug: Sie legt gegen das Urteil gegen Oscar Pistorius Berufung ein. Womöglich könnte der Sprintstar doch noch wegen Mordes verurteilt werden.
Vor 75 Jahren haben deutsche Einsatzgruppen Polen überfallen, es folgten Säuberungen. Der Kopf dahinter war ein Darmstädter. Der Förderverein und das Polen-Institut erinnern daran.
Nach eigenen Angaben hat Rejhaneh Dschabbari 2007 einen Mann, der sie vergewaltigen wollte, in Selbstverteidigung erstochen. Das Gericht in Teheran glaubte ihr nicht. Nun wurde sie, trotz internationaler Proteste, hingerichtet.
Weil sie im Zentrum von Bagdad ein Blutbad anrichteten, wurden vier ehemalige Kämpfer des Sicherheitsdienstes Academi (damals Blackwater) vor einem amerikanischen Gericht schuldig gesprochen.
Religiöser Wahn ist schuld am Tod eines Pförtners in Herborn. Die Bluttat hatte nicht nur wegen ihrer außerordentlichen Brutalität für Schlagzeilen gesorgt. Der geistig verwirrte Mörder war nackt zum Tatort gelaufen.
Die Tat hatte Bad Homburg im November vergangenen Jahres erschüttert: Ein 16 Jahre altes Mädchen war brutal erstochen worden. Jetzt hat der Vater ein Geständnis abgelegt.
In München wird zwei Mitarbeitern der früheren jugoslawischen Geheimdienste der Prozess gemacht. Sie sollen die Drahtzieher eines Verbrechens gewesen sein. Einer von ihnen könnte nun auspacken.
Im Fall des ermordeten fünfjährigen Dano legt der Angeklagte Ibrahim B. über seine Verteidigerin ein Geständnis ab. Zu seinem Motiv sagt sie etwas, was wenig erklärt, dafür umso mehr verstört.
Über eine Reform von Mord und Totschlag kann man reden – und sogar trefflich streiten. Doch Maischberger lässt die interessanten Fragen gar nicht zu.
Washington will „alle zur Verfügung stehenden Mittel“ einsetzen, die vom IS vorgeführte Geisel Peter Kassig zu retten. Unterdessen haben Islamisten in Libyen eine britische Geisel freigelassen. Einem Bericht zufolge wurde Lösegeld bezahlt.
Schon Jahre, bevor die Morde des NSU ans Licht kamen, lag dem Verfassungsschutz eine CD mit Hinweisen vor. Man habe nicht auf die „Existenz einer rechtsterroristischen Gruppierung“ schließen können, heißt es beim Verfassungsschutz.
In Bielefeld hat der Mordprozess im Fall Dano begonnen. Ein Nachbar soll den fünf Jahre alten Jungen getötet und seine Leiche versteckt haben. Gegen ihn wird in einem weiteren Mordfall um ein acht Jahre altes Mädchen ermittelt.
Im Fall des Kölner „Tatort“-Teams aus den Kommissaren Ballauf und Schenk wurde ein reales Phantombild verwendet. Ein Detail, das einer Journalistin aus Hannover aufgefallen ist. Das war nicht das erste Mal.
Nach der Ermordung einer französischen Geisel in Algerien steigt in Frankreich die Terror-Angst. Die Sicherheitsvorkehrungen an öffentlichen Plätzen und in Verkehrsmitteln werden verstärkt. Im Kampf gegen die IS-Terrormiliz sollen nun auch syrische Oppositionskräfte „verstärkt“ unterstützt werden.
Die Friedberger Kriminalpolizei sucht seit 15 Jahren vergeblich nach dem Mörder eines Mädchens aus Ranstadt. Nun hoffen sie auf die Fernsehsendung „Aktenzeichen XY... ungelöst“.
Yanging T. fühlte sich von seinen Anwälten schlecht beraten und startete deshalb einen grausamen Rachefeldzug. Am Ende gab es drei Tote. Ein Gericht verurteilte ihn nun zu lebenslanger Haft.
Mord ist die beste Medizin, und Arztwitze verbessern die Einschaltquote: Der Münsteraner „Tatort“ erzielte am Sonntagabend die höchste Quote seit über zwanzig Jahren.