Zahl der Morde in Mexiko so hoch wie noch nie
Mehr als 23.000 Menschenleben hat der Drogenkrieg in Mexiko in den ersten elf Monaten von 2017 gefordert. Das ist so viel wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen vor 20 Jahren.
Mehr als 23.000 Menschenleben hat der Drogenkrieg in Mexiko in den ersten elf Monaten von 2017 gefordert. Das ist so viel wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen vor 20 Jahren.
Ein Mord für den „Slenderman“ – dafür ist eine amerikanische Schülerin jetzt verurteilt worden. Sie hatte im Jahr 2014 mit einer Freundin versucht, eine Mitschülerin zu töten.
Das Landgericht in Freiburg hat im Fall des gewaltsamen Todes einer Joggerin den Angeklagten zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Auch Österreich will dem Mann einen Prozess machen – und stellt einen Auslieferungsantrag.
Es waren einmal zwei Waisenkinder – so könnte ein Märchen beginnen. Doch Simon Roussin erzählt eine Abenteuergeschichte aus dem Wilden Westen mit Querverweisen auf etliche Legenden und mit einem gehörigen Schuss Comic-Ästhetik im Bilderbuch.
In den Niederlanden ist es – anders als in Deutschland – erlaubt, die DNA-Spur eines unbekannten Täters nach Herkunft und Verwandten zu analysieren. So konnte jetzt ein mutmaßlicher Vergewaltiger und Mörder geschnappt werden.
Die Idee stammt aus einem Film: Eine Krankenschwester soll ihrem Liebhaber in Indien mit Säure das Gesicht entstellt und ihn als ihren Mann ausgegeben haben – den das Paar vorher offenbar umgebracht hatte. Der Mann verriet sich bei der Essenswahl.
„Der Polizist, der Mord und das Kind“ erzählt die wahre Geschichte eines Kommissars, der einen Schützling adoptiert. Der Elfjährige hatte schreckliches mitansehen müssen. Von dem Film können viele etwas lernen.
Im Mordprozess gegen Hussein K. überrascht das Gericht mit neuen Informationen zu dessen Alter. Sie stammen vom vermeintlich toten Vater des Angeklagten – und stehen im krassen Gegensatz zu dessen eigenen Angaben. Das wirft Fragen auf.
Islamistische Attentäter haben laut britischen Medien geplant, Premierministerin Theresa May zu töten. Der Geheimdienst soll die Vorbereitungen wochenlang verfolgt haben.
Nach dem Mord an der maltesischen Journalistin Daphne Caruana Galizia im Oktober, ist nun Anklage erhoben worden. Sieben weitere Festgenommene wurden gegen Kaution auf freien Fuß gesetzt.
Ein Lastwagenfahrer steht vor Gericht, weil er gestanden hat, Anfang November vergangenen Jahres in Endingen bei Freiburg eine 27 Jahre alten Joggerin vergewaltigt und ermordet zu haben. Jetzt verdichten sich die Anzeichen, dass er einen weiteren Mord begangen hat.
Garuana Galizia hatte mehrere Korruptionsaffären aufgedeckt und auch zu Vorwürfen recherchiert, die sich gegen den maltesischen Regierungschef richteten. Dann wurde sie ermordet. Jetzt meldet der Regierungschef acht Festnahmen.
Ein illegaler Einwanderer aus Mexiko soll eine junge Frau in San Francisco erschossen haben. Nun sprachen ihn die Geschworenen frei. Donald Trump hatte den Fall im Wahlkampf zur Stimmungsmache gegen die Einwanderungspolitik benutzt.
In einer emotionalen Sitzung rückt der Mord an Halit Yozgat in den Mittelpunkt des NSU-Ausschusses. In dieser erhebt der Vater schwere Vorwürfe gegen einen Ex-Verfassungsschützer.
Er habe seine Frau mit Brandverletzungen vorgefunden, sagt ein wegen Mordes angeklagter Mann in Hanau vor Gericht. Gutachten ziehen des Aussage des ehemaligen Anwalts aber in Zweifel.
Ein Zwanzigjähriger steht wegen Doppelmordes vor Gericht. Jetzt soll sein Hirn durchleuchtet werden. Hilft das weiter?
Der 29-Jähige muss sich in insgesamt 22 Anklagepunkten verantworten. Präsident Trump fordert die Todesstrafe für den Attentäter, der mit einem Kleintransporter acht Menschen tötete und sich zum IS bekennt.
Der Fall war fast vergessen, nun überrascht er selbst erfahrene Ermittler: Ein 52-Jähriger räumt ein, eine Frau in Bonn erstochen zu haben – vor mehr als 26 Jahren. Im Prozess berichtet der Mann von einer Zufallstat. Und seinem Vierteljahrhundert mit der Schuld.
Der Freiburger Mordprozess gegen den Flüchtling Hussein K. betrifft auch Jugendamt und Pflegefamilie. Sie haben Vorwürfe des Versagens zurückgewiesen. Doch nun wird gegen die für Hussein K. zuständige private Jugendhilfeeinrichtung ermittelt.
Bislang hatte Wilfried W. im Höxter Mordprozess alle Schuld von sich gewiesen. Laut einem Gutachter wirft er sich aber mittlerweile zumindest vor, die Gewalt nicht unterbunden zu haben. Der Verteidiger wirft dem Gutachter „grob schlampige Arbeit“ vor.
Zum dritten Mal hat Hussein K. versucht, sich im Gefängnis das Leben zu nehmen. Trotz Verletzungen an der Hand gilt er weiter als voll verhandlungsfähig.
Nach einer Verfolgungsjagd sitzt ein Vierundvierzig jähriger in Untersuchungshaft.
Vor fünf Monaten erstach ein psychisch kranker Mann in einer Beratungsstelle für Flüchtlinge in Saarbrücken einen Psychologen. Dafür muss er jetzt 13 Jahre ins Gefängnis.
Der berühmteste Tatort auf Schienen ist wieder da: Kenneth Branagh bringt mit einem All- Star-Team den „Mord im Orient-Express“ zurück auf die Leinwand.
„Mord im Orient Express“, 2016. Regie: Kenneth Branagh, Darsteller: Kenneth Branagh, Daisy Ridley, Johnny Depp. Start: 9.11.2017
Ein ARD-Papier hat jetzt die neue Linie für den „Tatort“ vorgegeben: nur noch zwei experimentelle Fälle im Jahr, ansonsten der klassische Ermittlerkrimi. Wir wagen einen Blick ins Programm der Zukunft.
Vor zwei Jahren urteilte das Gericht im Fall des Todes eines Ehepaares auf Freispruch für die Angeklagten. Das BGH kassierte das Urteil. Nun muss über den Tod auf einem Reiterhof in Maintalneu verhandelt werden.
Sie suchte ihre Opfer gezielt auf einem Datingportal aus. Vermögend mussten sie sein. Wegen dreifachen Mordes wurde eine 70-jährige Japanerin jetzt zum Tode verurteilt.
Geradlinig erzählen? Ach was! In Davide Morosinottos Roman „Die Mississippi-Bande“ berichten vier Kinder aus den Südstaaten herrlich sprunghaft von einer abenteuerlichen Reise im Jahr 1904 in den Norden.
Nach dem Mord an einer Zweijährigen am vergangenen Montag in Hamburg ist der tatverdächtige Vater gefasst worden. Er war bis nach Spanien geflohen.
Auch die 2800 Dokumente über den Mord an JFK, die noch immer unter Verschluss sind, will Donald Trump veröffentlichen. Nur einige Informationen sollen noch geschwärzt werden.
Lange war die Veröffentlichung der letzten Akten zum Mord an John F. Kennedy erwartet worden. Auch wenn Präsident Trump einige Schriftstücke zurückgehalten hat, so gibt es doch einige neue Fakten zum Attentat in Dallas am 22. November 1963.
Präsident Donald Trump wollte eigentlich sämtliche Dokumente zum Mord an John F. Kennedy freigeben. Nun bleiben doch viele Akten geheim. Dahinter stecken CIA und FBI.
Fast 20 Jahre blieb der Mord an einem achtjährigen Mädchen ungeklärt. Dann rollten drei Polizisten den Fall neu auf. Ihre Arbeit fand jetzt ein vorläufiges spektakuläres Ende. Sie ist aber noch nicht vorbei.
Wissenschaftler wie Verschwörungstheoretiker fiebern diesem Moment entgegen: Heute gehen etliche Dokumente über das Attentat an John F. Kennedy online. Um kaum einen anderen Mord ranken sich so viele Theorien.
18 Jahre nach dem Tod der achtjährigen Johanna aus der Wetterau sprechen die Ermittler über die jetzt erfolgte Festnahme des mutmaßlichen Täters. Sie fanden bei ihm massenweise Kinderpornografie.