Schwein gehabt!
Obwohl die Polizei eine Löwin „gesichert“ gesehen haben will, gibt sie jetzt Entwarnung: Es gebe keine Hinweise auf ein Raubtier im geprüften Gebiet. Fachleute gehen von einem Wildschwein aus.
Obwohl die Polizei eine Löwin „gesichert“ gesehen haben will, gibt sie jetzt Entwarnung: Es gebe keine Hinweise auf ein Raubtier im geprüften Gebiet. Fachleute gehen von einem Wildschwein aus.
Polizei und Wildtierexperten suchen weiter im Grenzgebiet zwischen Berlin und Brandenburg nach einer Löwin. Zuletzt hatten Bürger mehrere Sichtungen und Löwengebrüll gemeldet. Die Polizei geht aufgrund von Handybildern davon aus, dass es sich tatsächlich um eine Löwin handelt.
Mehrere hundert Polizisten suchen in Berlin und Brandenburg eine Löwin – auch in der Nacht. Woher die Raubkatze stammt, bleibt bislang unklar, denn vermisst wird keine.
Die Suche nach dem Raubtier bei Berlin hat Fragen zur Haltung von Wildtieren in Deutschland aufgerufen. In Brandenburg sind 23 Löwen angemeldet, einer davon in privater Haltung. Diese ist Ländersache – und in Brandenburg erlaubt.
Nach Berichten über ein entlaufenes Raubtier, womöglich eine Löwin, hat es laut Berliner Polizei eine mögliche Sichtung gegeben. Ein Hubschrauber ist unterwegs.
Im Süden der Bundeshauptstadt und angrenzenden brandenburgischen Gemeinden wurde am Donnerstag nach einem entlaufenen Wildtier gesucht. Die Polizei forderte Anwohner auf, das Haus nicht zu verlassen.
Nachdem elf Ziegen und ein Hund gerissen wurden, töteten die Bewohner die Wildkatzen. Immer wieder kommt es zu Zwischenfällen dieser Art: Neben Löwen richten vor allem Elefanten Schäden für die Farmer an.
Wie eine Frühlingswiese: Die Einladungskarte zur Krönung von Charles III. spiegelt seine Liebe zur Natur – mit Schmetterlingen, Gräsern und Osterglocken. Und birgt royale Verzweigungen.
Die Grumeti Lodge ist ein wahr gewordener Traum: Sie liegt bildschön in der Serengeti und ist der perfekte Ausgangspunkt für Safaris. Und Löwen sieht man garantiert.
Ihor Beliakov lässt sich durch die russischen Angriffe nicht irritieren. Der Direktor des Zoos von Odessa will den Besuchern Normalität vermitteln. Die haben es ihm schon gedankt: mit einem neuen Rekord.
Ein Mitarbeiter schlüpft ins Löwenkostüm und übernimmt die Rolle des ausgerissenen Raubtiers. Was für Besucher amüsant aussieht, ist für den Zoo in Osaka eine ernste Übung zum Schutz vor Erdbeben.
Der Löwe habe den Mann direkt angegriffen, berichten Zoo-Mitarbeiter. Wieso der Mann in das Gehege eingedrungen war, ist noch unklar.
Montbéliard, die Heimatstadt des Peugeot, wirbt mit seinem alten Namen um deutsche Touristen. Den Franzosen geht „Mömpelgard“ weniger leicht von der Zunge.
Anachronismus mit Aerodynamik: Das alte Viertel Tiong Bahru atmet noch einen Geist, der überall sonst in der Fortschrittsversessenheit von Singapur verschwunden ist. Jetzt wird es für den Tourismus entdeckt.
Auch die ukrainischen Zoos leiden unter den Folgen des russischen Angriffskrieges. Die Tiere können kaum noch versorgt werden. Abermals rückt damit das System Zoo in den Mittelpunkt der Diskussion um Tierwohl.
Die Schauspielerin hatte ein schwieriges Casting, die Rolling Stones zieren eine Briefmarke, und Alec Baldwin wehrt sich gegen Anschuldigungen – der Smalltalk.
Im Privatzoo eines früheren Geschäftspartners von Joe Exotic gibt es laut der US-Justiz gravierende Mängel mit Blick auf die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere. Fast 70 Großkatzen wurden nun sichergestellt.
Tier und Mensch schlägt derzeit der schier unerträgliche Hitze in Indien entgegen, mehr als 40 Grad wurden in dieser Woche gemessen. Um den rund 600 Löwen im Gir Nationalpark das Überleben zu ermöglichen, haben Wildhüter künstliche Teiche aufgestellt.
Die Tierpflegerin arbeitete am Sonntagvormittag im Löwengehege, als eines der Tiere sie angriff und am Rücken verletzte. Ein Riegel zu einem anderen Gehege war wohl nicht richtig verschlossen.
Sie steckten sich vermutlich bei Pflegern an: Vier Löwen im Zoo von Barcelona haben eine Infektion mit dem Coronavirus ohne größere Komplikationen überstanden. Es ist der zweite bekannte Fall, in dem sich Großkatzen infiziert haben.
Ruanda empfängt wieder Safari-Touristen. Im Akagera-Nationalpark sind sie allein in einer immer wilder werdenden Welt, die seit Jahren auch große Tiere anzieht. Ist das Schutzgebiet eine Alternative zur Serengeti?
Keine Großveranstaltungen bis Ende September: Der Zirkus Krone leidet unter den Corona-Maßnahmen. Aber die Not hat die Direktoren erfinderisch gemacht.
Durch ihre Auftritte mit Tigern und Löwen wurden die deutschen Magier „Siegfried & Roy“ weltberühmt. Nun ist Roy Horn mit 75 Jahren an Covid-19 gestorben.
Zum zweiten Mal greift die Löwin Kigali im Zoo Leipzig ihre Jungen an. Zwei Löwenbabys sterben. Der Zoo setzt seine Hoffnung nun auf den Vater des Wurfs.
Ein Pavian entführt im südafrikanischen Krüger-Nationalpark ein Löwenbaby – offenbar um es zu adoptieren. Die Überlebenschancen für den jungen Löwen stehen aber trotz außergewöhnlicher Fürsorge schlecht.
Drei Dutzend Löwen haben menschliche Siedlungen rund um den Nationalpark in Tansania angegriffen. Nun sollen sie umgesiedelt werden. Der Transport ist nicht ungefährlich für die Tiere.
Im Löwengehege in der sudanesischen Hauptstadt Khartum herrschen erschreckende Zustände. Eine Löwin starb vor einigen Tagen offenbar an Unterernährung, eine Kampagne setzt sich jetzt für die überlebenden vier Löwen des Zoos ein.
Fortpflanzung ist nicht der einzige Grund für Sex. Ob Löwen, Affen oder Pinguine – die Wissenschaft hat schon bei Hunderten Arten die gleichgeschlechtliche Liebe gut erforscht.
Der Unternehmer Willy Pabst hat sich in Afrika einen Traum erfüllt – mit dem Wildschutzgebiet Sango in Zimbabwe. Der Krieg, in den die Wildhüter im dortigen Busch ziehen, ist ein Kampf für Wildtiere.
Erst vor kurzem fanden Wissenschaftler heraus, dass Löwen eine Rolle im Kult der alten Ägypter spielten. Nun folgt ein weiterer Sensationsfund: Löwenmumien könnten unter Grabbeigaben aus der Totenstadt Sakkara sein.
Forscher haben mumifizierte Löwenbabys ausgegraben. Sie glauben, damit neue Erkenntnisse über die Opferkultur der alten Ägypter liefern zu können.
Stachelschweine, Pinguine, Löwen: Bei der jährlichen Inventur im Londoner Zoo werden alle Tiere gewogen und vermessen. Bei den Raubtieren müssen die Pfleger oft zu Tricks greifen.
Der Direktor des Circus Krone, Martin Lacey, dressiert seit 18 Jahren Raubkatzen. Dafür wird der Engländer von der Tierrechtsorganisation Peta angefeindet.
Löwen, Schimpansen, Pinguine: Sie alle haben teils Sex mit Artgenossen des eigenen Geschlechts. Bei einer Führung durch den Münchner Tierpark Hellabrunn erklärt ein Biologe, welche Tiere besonders häufig durch gleichgeschlechtliche Paarung auffallen.
In einem tschechischen Zoo wurden erstmals die Jungen der seltenen Löwenart gezeigt. In freier Wildbahn gibt es Löwen dieser Art nicht mehr. Ursprünglich stammen sie aus dem Atlasgebirge in Marokko.
In Südafrika sind mehrere Wildtiere von einer Stromleitung getötet worden. Die Tiere starben auf skurrile Weise hintereinander.