Zum Ende eine Träne für Prinz Philip
Es war eine Feier, wie er sie sich gewünscht hätte: Rund 1800 Gäste gedachten am Dienstag in einem Gottesdienst des verstorbenen Prinz Philip. Überraschend ließ sich die Königin dabei von Prinz Andrew stützen.
Es war eine Feier, wie er sie sich gewünscht hätte: Rund 1800 Gäste gedachten am Dienstag in einem Gottesdienst des verstorbenen Prinz Philip. Überraschend ließ sich die Königin dabei von Prinz Andrew stützen.
Das alte Gemeindehaus der Gethsemanekirche im Frankfurter Nordend wird abgerissen. An seiner Stelle soll ein eigenwilliger Neubau entstehen. Kritiker meinen, das Projekt treibe die Gentrifizierung voran.
Die evangelische Kirche hat sich immer stärker einem politischen Pazifismus angenähert. Da wird auch schon mal der Ukraine zu „gewaltfreiem Widerstand“ geraten. Die EKD hat einiges aufzuarbeiten.
Kernkraftwerke +++ Kirche muss Orientierung geben +++ Videorede von Präsident Selenskyj +++ Steffen Haffner
Alexandra Tolstoi war viele Jahre mit einem Putin-Vertrauten liiert. Heute bekämpft sie von England aus ihr einstiges Milieu. Das ist nicht ungefährlich.
Der Separatist Yvan Colonna hat 1998 den Präfekten von Korsika ermordet. Jetzt wurde er selbst Opfer eines Islamisten. Bei seinem Begräbnis ehren ihn die Korsen als Helden der Unabhängigkeitsbewegung.
Eine neue Studie zu Kirchenaustritten zeigt deutliche Unterschiede zwischen Katholiken und Protestanten. Für Katholiken spielen die Unglaubwürdigkeit ihrer Kirche, die Frauenfrage und der Missbrauchsskandal eine größere Rolle.
Der Staat muss endlich sein Wächteramt gegenüber Kindern und Jugendlichen wahrnehmen. Einen Beauftragten dafür zu ernennen, darf nicht zum Alibi werden, nichts zu tun oder rechtliche Schritte zu verzögern.
Franziskus baut die Zentrale der Weltkirche um. Das Vorhaben verfolgt er schon seit Beginn seines Pontifikats. Die neue Kurienverfassung zeigt, wohin er die Kirche führen will.
Wehrdienst +++ Katholische Kirche +++ Wärmepumpen +++ Corporate Governance Kodex
Der Kölner Erzbischof Woelki schaufelt bei seinem ersten öffentlichen Auftritt mit einem Bagger Sand weg – und warnt die Anwesenden vor umherfliegenden Körnern. „Ich will's mir mit Ihnen nicht noch mehr verderben“, sagt er.
Wer katholisch und heiratswillig ist, kann sich in Frankreich nun über eine spezielle Dating-App kennenlernen. Man muss dafür mindestens 26 Jahre alt sein – und nachweisen können, dass man regelmäßig in die Kirche geht.
Der frühere FDP-Landesvorsitzende ist vor allem als Politiker bekannt geworden. Sein Interesse galt jedoch seit jeher der Rechtsgeschichte und der Kultur.
Es war ein langes Ringen. Nach fünf Wahlgängen wurde der Ulmer Dekan, Ernst-Wilhelm Gohl, zum neuen Landesbischof von Württemberg gewählt.
Ob Wissenschaft, Kirche oder Kriegsgräber: Der deutsch-russische Austausch kommt zum Stillstand. Die Betroffenen wollen den Kontakt halten, irgendwie.
In der Lugana südlich vom Gardasee liegen Schönheit und Schrecken nah beieinander. Denn die bukolische Gegend voller Felder und Weinberge war Schauplatz einer der blutigsten Schlachten im italienischen Unabhängigkeitskrieg.
Die evangelische Kirche muss eine Sprache finden, die unauflösbare Dilemmasituationen klar auf den Punkt bringt – und die das Böse benennt. Ein Gastbeitrag.
Energie aus Russland +++ Kirche und Krieg +++ Wertevermittlung +++ Kriegsberichterstattung +++ Karl Schlögel +++ Querdenkertum
Mit der Performance "Spectacular Failures" in der Frankfurter Jugend-Kultur-Kirche Sankt Peter hat das 28. internationale Theaterfestival "Starke Stücke" in Rhein Main begonnen.
Kloster Engelthal ist heute das einzige Kloster in der Region - und auch ein Ziel für Wanderer.
Die Koalition will den Schlossplatz neu gestalten. Bisher bleiben ihre Vorschläge vage. Eine gute Entscheidung immerhin hat das Bündnis getroffen.
Papst Franziskus verstärkt seine Bemühungen um ein Ende des Kriegs in der Ukraine – und spricht dabei auch mit Patriarch Kirill. Sie kommen überein, dass die Kirche in dem Konflikt „die Sprache Jesu“ sprechen müsse.
russische Kulturgeschichte +++ Grassimuseum +++ Signatarmächte +++ Johannes Wischmeyer +++ kirchliche Orientierung
Gleich hinter Hamburg erstreckt sich mit Billwerder Billdeich eine romantische Landschaft wie aus einer anderen Zeit. Aber demnächst könnten Bagger anrollen.
Waffenlieferungen an die Ukraine halten die Bischöfe im Prinzip für legitim. Aber ihre Erklärung zum Krieg lässt auch durchscheinen, dass es ihnen am liebsten wäre, wenn die Angegriffenen die Waffen nicht gebrauchten.
Beim Thema Sterbehilfe waren Katholiken und Protestanten oft unterschiedlicher Meinung. In Niedersachsen sprechen evangelische Geistliche und katholische Bischöfe jetzt mit einer Stimme.
Missbrauchsskandal +++ Energieimporte +++ Verteidigung demokratischer Werte +++ Putin
Überlegenheitsansprüche bei einem gleichzeitigen Gefühl der nationalen Demütigung: Die Russisch-Orthodoxe Kirche liefert fatale ideologische Munition für Putins Krieg gegen die Ukraine. Ein Gastbeitrag.
Wenn ein Autor einem Jahrhundert den Namen gibt, muss man ihn unbedingt vor Vereinfachungen retten: Volker Reinhardt versucht, Voltaire in seiner Zeit gerecht zu werden.
Bei der Synode ebnete die EKHN den Weg für eine umfassende Gebäudereform. Der Kirchenpräsident kritisierte zudem das Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche.
Juden und Muslime in der Ukraine bekunden besonders deutlich ihre Loyalität zum Staat. Aber auch in der moskautreuen orthodoxen Kirche brodelt es: Gläubige nehmen es nicht hin, dass das russisch-orthodoxe Patriarchat Putin unterstützt.
Die katholischen Bischöfe in Deutschland halten Waffenlieferungen an die Ukraine für ethisch vertretbar. Auch die geplante Stärkung der Bundeswehr sei „grundsätzlich plausibel“, heißt es in einer Erklärung zum Ukrainekrieg.
In Wörth am Main gibt es ein ungewöhnliches Schifffahrtsmuseum: Es ist in einer umgewidmeten Kirche untergebracht. Einkehren kann man auch stilecht.
Die Austrittszahlen der evangelischen Kirche sind erschreckend. Sie dürften aber nur ein Vorgeschmack auf die Zahlen sein, die die katholische Kirche in einigen Monaten veröffentlicht.
In Italien gibt es zum Missbrauch in der Kirche ein regelrechtes Kartell des Schweigens. Neue Schätzungen kommen auf mehr als 825.000 Fälle. Auch der Papst hält sich mit Forderungen nach Aufklärung zurück.
Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau verliert einer Hochrechnung zufolge weiter Mitglieder. Damit folgt sie einem bundesweiten Trend.