Der Nachfolger von Lücker und Münster
Klaus Eldert Müller wird Kantor und Organist der Frankfurter Katharinenkirche. Der 56 Jahre alte Kirchenmusiker folgt in diesem Amt zwei bedeutenden Vorgängern nach.
Klaus Eldert Müller wird Kantor und Organist der Frankfurter Katharinenkirche. Der 56 Jahre alte Kirchenmusiker folgt in diesem Amt zwei bedeutenden Vorgängern nach.
Auch im Konzept des gerechten Friedens stellt sich die Frage nach der Legitimität oder gar Unvermeidlichkeit des Einsatzes militärischer Mittel. Ein Gastbeitrag.
36 Stunden lang sollten Russlands Waffen schweigen. Doch nach dem Fest sieht Kiew sich bestätigt, das Versprechen sei nur Propaganda gewesen. Die Deutschen sehen Panzerlieferungen noch mehrheitlich skeptisch.
Dieses Jahr mussten einige Ukranier fernab von Familie und Heimat Weihnachten feiern. Um sich von der russisch-orthodoxen Kirche zu distanzieren, wurde dieses Jahr in Berlin sogar zweimal gefeiert.
Der Streit zwischen den orthodoxen Kirchen in der Ukraine verschärft sich. Die staatliche Religionspolitik ist jedoch auf dem falschen Weg. Ein Gastbeitrag.
Nun kann Papst Franziskus Reformen anstoßen, die sein Vorgänger noch zu verhindern wusste. Doch er muss noch immer viele Widerstände überwinden. Denn die katholische religiöse Rechte bleibt stark.
Selenskyj richtet eine Weihnachtsbotschaft an die orthodoxen Christen. Und die Amerikaner stellen ein neues Hilfspaket im Wert von drei Milliarden Euro zur Verfügung - darunter auch 50 Schützenpanzer. Was in der Nacht geschah.
Zwei verfeindete orthodoxe Kirchen kämpfen in Kiew um das Höhlenkloster, das bedeutendste Kloster des Landes. Und die Gläubigen sind sich uneins, wann Weihnachten zu feiern ist.
Ob im Flugzeug, auf dem Petersplatz, in der Trattoria oder in der Vesper von Santa Maria dell’Anima: Zu Ehren von Papst Benedikt breitet sich in Rom überall das Bayern-Gefühl aus.
Viele Orthodoxe feiern erst an diesem Wochenende die Geburt Christi – aber der Krieg in der Ukraine hat auch hier die Gemeinden erreicht.
Der Jurist Joseph Weiler erhielt als erster jüdischer Gelehrter den im Vatikan in Absprache mit dem Namensgeber vergebenen Ratzinger-Preis. Papst Franziskus nutzte die Feierstunde am 1. Dezember 2022 für eine kirchenpolitische Positionsbestimmung.
Wir blicken heute auf die Feuerpause in der Ukraine, fragen nach, was nachts in Lützerath besprochen wird und gratulieren den Bewohnern der Sesamstraße zum 50. Geburtstag.
Die russischen Waffen sollen von Freitagmittag an für 36 Stunden schweigen. Doch ob es dazu kommt, ist fraglich. Die Nacht im Überblick.
Die Zwei-Päpste-Ära hat also keinen Reformstau verursacht. Franziskus sollte nun aber eine Regelung für den Amtsverzicht des Papstes finden. Daran hat sich der Papst zu Lebzeiten Benedikts XVI. nicht gewagt.
Benedikt XVI. hat sich in Etappen verabschiedet. Sein Nachfolger Franziskus lernte ihn in fast zehn Jahren als „Bruder im Amt“ schätzen. Nun hat er ihn zu Grabe getragen.
Zehntausende haben in einem Trauergottesdienst Abschied von Benedikt XVI. genommen. Papst Franziskus kommt erst zum Ende der Predigt auf seinen Vorgänger zu sprechen.
Er wies das Verteidigungsministerium an, von Freitagmittag bis in die Nacht auf Sonntag die Kämpfe einzustellen. Die Ukraine lehnte dies ab – vor einer Feuerpause müssten die russischen Truppen die Ukraine verlassen.
Unter Angela Merkel erreichten die Beziehungen zum Vatikan ihren Tiefpunkt. Viel besser wurde es im Verlauf von Benedikts Pontifikat nicht mehr.
70.000 Trauergäste werden an diesem Donnerstag in Rom zum Requiem für den emeritierten Papst erwartet. Die wichtigsten Antworten zum Ablauf von Trauermesse und Beisetzung.
Mehr als zehn Monate nach Beginn des russischen Angriffskriegs hat Frankreich der Ukraine „leichte Kampfpanzer“ zugesagt. Die Regierung in Kiew hofft nun auf ähnliche Unterstützung auch aus anderen westlichen Staaten.
In Indien wurde wieder eine Kirche zum Ziel eines mutmaßlichen Angriffs von Hindu-Extremisten. Christenorganisationen sehen einen Anstieg solcher Attacken.
Zur üblichen Zeremonie gebe es lediglich kleine Veränderungen, teilte der Vatikan mit. Papst Franziskus wird der Messe in Rom vorstehen. Zum Begräbnis reisen die Spitzen aller fünf Verfassungsorgane Deutschlands an.
Bekenntnisunfreiheit als Schranke herrscherlicher Allzuständigkeit: Stefan Rebenich beleuchtet auf dem Bielefelder Geburtstagskolloquium für Raimund Schulz und Uwe Walter die christliche Monarchie.
Der verstorbene frühere Papst Benedikt XVI. wird im Vatikan aufgebahrt. Die Ukraine ruft das „Jahr der Heimkehr“ aus. Und die Ampelkoalition startet das sozialpolitische Jahr der Superlative. Der F.A.Z.-Newsletter.
Im neuen Jahr stehen Oberbürgermeister- und Landtagswahlen an. Der verstorbene Papst Benedikt XVI. wurde geehrt. Und außerdem lag die Silvesternacht in Hessen noch im Rahmen des „normalen Wahnsinns“. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Kelkheimer Familie Gagern, deren Söhne einst die Frankfurter Nationalversammlung in der Paulskirche prägten, geriet in Vergessenheit. Eine Spurensuche in der Region.
Das Pontifikat des deutschen Papstes Benedikt XVI. hatte unter besten Vorzeichen begonnen. Umso größer war die Überraschung, als er vor bald zehn Jahren auf sein Amt verzichtete. Joseph Ratzinger prägte die Kirche über Jahrzehnte.
Zu Beginn des Pontifikats erlebte Marktl am Inn einen Zustrom an Pilgern und Schaulustigen, der nach seinem Rücktritt abebbte. Nach dem Tod von Joseph Ratzinger ist es ruhig im Ort.
Amtierende und frühere Politiker würdigen den verstorbenen Papst als große Persönlichkeit. Leise Kritik klingt an Benedikts Umgang mit Missbrauch an.
Die Bischöfe in Limburg, Mainz und Fulda, der Präsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau sowie der hessische Ministerpräsident haben den gestorbenen emeritierten Papst Benedikt XVI. gewürdigt.
Zum Tod von Benedikt XVI.
Nach seinem Tod am Silvestermorgen laufen im Vatikan die Vorbereitungen für die Beerdigung Benedikts XVI. Er soll am Donnerstag beigesetzt werden.
Das Heizen alter Kirchenräume ist teuer geworden – und auf unglückliche Weise mit der allgemeinen Kirchenkrise verbunden.
Benedikt XVI. hat es seinem Nachfolger Franziskus nie leicht gemacht. Der Kampf gegen die „Diktatur des Relativismus“ wirkt nach. Aber anders, als Ratzinger es sich vorgestellt hatte.
Franziskus feiert im Petersdom die Neujahrsmesse und spricht zu Zehntausenden beim Angelusgebet. Um seinen aufgebahrten Vorgänger geht es nur noch am Rand.
Hans Leistikows Glaskunst für Sankt Bartholomäus war lange kaum beachtet, ihr Schöpfer fast vergessen. Doch ihr zurückhaltendes Farbspiel belebt den sakralen Raum – und nicht nur den des Frankfurter Doms.