Aus Chaos wurde geregeltes Leben
Noch immer gehen in Charkiw alle paar Tage Raketen nieder. Trotzdem ist aus dem Chaos der ersten Kriegstage geregeltes Leben geworden. Ein Besuch – ein Jahr nach dem russischen Angriff.
Noch immer gehen in Charkiw alle paar Tage Raketen nieder. Trotzdem ist aus dem Chaos der ersten Kriegstage geregeltes Leben geworden. Ein Besuch – ein Jahr nach dem russischen Angriff.
Aus Pskow im russischen Nordwesten kommen viele Soldaten, die für Putin in der Ukraine kämpfen. Und das nicht erst seit einem Jahr. Seit 2014 beweisen ihre Gräber russische Verluste – die eigentlich geheim bleiben sollten.
Englisches Frühstück, fieser Fisch und Konter-Weizen: Nach zu viel Alkohol lauert am nächsten Morgen der Kater. Unser Autor hat ein paar Vorschläge zur Bewältigung der schlimmsten Fastnachtsfolgen.
Am 6. Mai wird Charles III. gekrönt. Dazu will der Monarch auch seinen abtrünnigen Sohn unbedingt einladen. Doch Harry stellt Bedingungen.
Von Aschermittwoch an steht in der Kirche an der Frankfurter Hauptwache das mächtige Triptychon „Große Kreuzigung“ von Karsten Kraft im Zentrum eines künstlerischen Programms zur Passionszeit.
Eine neue Studie zeigt Fehler im Umgang mit Betroffenen sexuellen Missbrauchs im Bistum Essen auf. Statt Unterstützung zu erhalten, sahen sich Betroffene oft mit Schweigen, teils gar mit Anfeindungen konfrontiert.
Eine knifflige Frage: Sollen Unternehmer ihr Einkommen lieber privat anlegen – oder in eine separate Gesellschaft geben? Das GmbH-Modell hat Tücken.
Die von Siegfried Heinrich geleiteten Aufführungen großer Chorwerke in der Kirche Sankt Albert gehörten in Frankfurt über Jahrzehnte hinweg zur musikalischen Grundversorgung der Stadt.
Der Pokal als Monstranz, das blutige Trikot eine Reliquie: Stadionpfarrer Eugen Eckert sieht viele Parallelen zwischen Glaube und Fußball.
Ein kürzlich restituiertes Gemälde von Wassily Kandinsky kommt in London zur Auktion. Die Vorbesitzerin verkaufte es in der NS-Zeit unter Zwang und starb im Holocaust. Nun könnte es einen Rekordpreis erzielen.
Hier wird das liebste Schlagwort von Italiens Rechten zum Titel eines Songs, der Polyamorie besingt: Das Gesangsfestival von San Remo bringt ganz Italien vor die Bildschirme, ist schönster Unterhaltungswahnsinn – und noch viel mehr.
Der langjährige Pharma-Manager bewegt sich gerne an der Schnittstelle von Wissenschaft und Wirtschaft. Seit 2019 leitet er den Aufsichtsrat der F.A.Z.
Das frühere Mitglied des Herrenklubs machte sich als konservativer Revolutionär selbst zum Bischof: Eine Tagung über die Widersprüche des Theologen und Kirchenpolitikers Otto Dibelius.
Das alte Jugendzentrum muss abgerissen werden. Wohin das neue kommt, das durften die Jugendlichen mitentscheiden.
Der Philosoph Otfried Höffe erörtert das Verhältnis von Religion und Demokratie breit. Aktuelle Problemstellungen vertieft er leider nicht.
Während des Kalten Kriegs forschte Wladimir Michajlowitsch Gundjajew unter dem Decknamen „Michajlow“ den Weltkirchenrat in Genf aus. Heute steht er als Moskauer Patriarch Kyrill fest an der Seite Putins.
Für Thomas Mann hat der evangelische Theologe Ernst Troeltsch gezeigt, „was also in Wahrheit Demokratie ist“. Ein Gastbeitrag aus gegebenem Anlass.
Kurz nach seinem Treffen mit Franziskus hat Präsident Salva Kiir Mayardit Dutzende Gefangene begnadete, darunter auch zum Tode verurteilte. Der Papst rief zum Eintreten für Grundrechte in Südsudan auf.
In Afrika jubeln dem Papst Millionen Gläubige zu, in Deutschland laufen der Kirche die Mitglieder davon. Trotzdem taugt der Kontinent nicht zum Vorbild im Richtungsstreit der deutschen Katholiken.
Hey, was geht ab? Wir feiern die ganze Nacht? Kein Wintersportort in den Alpen hat es so bitter nötig, sein Image zu ändern, wie Ischgl. Eine neue Therme soll dabei helfen
Kurz nach seinem Treffen mit Franziskus hat Präsident Salva Kiir Mayardit Dutzende Gefangene begnadete, darunter auch zum Tode verurteilte. Der Papst rief zum Eintreten für Grundrechte in Südsudan auf.
Die gefeierte Keramik bekommt Konkurrenz: Die neuen Glaswaren sind leuchtend bunt und neigen nicht zum Understatement.
Der Darmstädter Stadtkirchenpfarrer Karsten Gollnow setzt auf Kultur. Jetzt beginnt die Frühjahrsreihe „Live!Jazz“.
Nach dem Protesttrubel um Lützerath wird im Rheinischen Revier um die Zukunft der fünf weitgehend leer stehenden Dörfer gerungen, die nun doch erhalten bleiben.
Die „Unabhängige Kommission für Anerkennungsleistungen“ gibt neue Zahlen zu den Entschädigungen für Missbrauchsopfer bekannt. Über die meisten Anträge wurde beschieden.
Nach Kongo besucht Papst Franziskus auf seiner Afrikareise Südsudan. Der jüngste Staat der Welt hat einen blutigen Bürgerkrieg hinter sich und ist immer noch von Krisen geschüttelt.
Die Kiewer Behörden sehen die Ukrainische Orthodoxe Kirche weiterhin mit dem Moskauer Patriarchen Kyrill verbunden. Doch auch kirchenintern muss sich Metropolit Onufrij kritischen Fragen stellen.
Mit „Jesus von Nazareth“ schrieb Joseph Ratzinger als Papst einen Weltbestseller. Warum wird seine exegetische Methode unter Protestanten mehr geschätzt als unter Katholiken? Ein Gastbeitrag
Die einen sehen in Kardinal George Pell einen „Giganten der katholischen Kirche“. Für die anderen war er ein konservativer Kulturkämpfer. Die beiden Sichtweisen trafen nun bei der Trauerfeier in Sydney aufeinander.
Drei Jahre lang ist das Museum saniert und neu gestaltet worden. Seit November ist es wieder offen. Jetzt kam Kunstministerin Angela Dorn zum Festakt.
Die Umzugskisten sind gepackt. Die letzten Mönche verlassen den „spirituellen Andersort“ und sagen Adieu. Aber die Zukunft des Hauses ist gesichert.
Auf der Suche nach dem richtigen Weg: Wer uns wohin leitet und warum.
Bei seinem Besuch in der Demokratischen Republik Kongo prangert der Papst das „Gift der Gier“ an, das zur Ausbeutung des Kontinents führe. Vielen spricht er damit aus dem Herzen.
Wie der Tierpark mitteilte, wurden die beiden Affen nach einem anonymen Hinweis in einer verlassenen Kirche entdeckt. Es ist nicht der erste Vorfall in Dallas.
Anke Jarzina beschreitet ungewöhnliche Kirchen-Wege und bietet eine Outdoor-Seelsorge an. Ihr selbst haben Wald und Natur durch eine schwere Zeit in ihrem Leben geholfen.
Eigentlich waren die Dörfer um Lützerath schon dem Untergang geweiht. Doch Keyenberg & Co. fallen nun doch nicht dem Bagger zum Opfer. Was tun mit den geretteten Dörfern?