Wie ich es geschafft habe, weniger am Smartphone zu hängen
Unsere Autorin greift schnell zum Handy und versinkt dann auf Social Media. Das will sie ändern. Kann ein Gerät zweier Gen-Z-Gründer aus Wisconsin dabei helfen?
Unsere Autorin greift schnell zum Handy und versinkt dann auf Social Media. Das will sie ändern. Kann ein Gerät zweier Gen-Z-Gründer aus Wisconsin dabei helfen?
Als der Kabeljaufang verboten wurde, verließ eine ganze Generation Neufundland. Nachhaltiger Tourismus erweckt die Insel zu neuem Leben.
Nicolas Kurzawa aus unserer Wirtschaftsredaktion hat die Geschichte über einen Mann recherchiert, der ohne Jura-Abschluss als Anwalt Karriere macht.
Statt Dorfsterben und Vergreisung gibt es in Etteln Glasfaser bis zur letzten Milchkanne, smarte Altkleidercontainer und einen digitalen Dorfzwilling. Das interessiert auch Unternehmen – von der Arztpraxis bis zum Energieversorger.
Dieser Luxuspilz wächst nicht nur in Frankreich und Italien: Ein Thüringer Unternehmen züchtet Trüffelbäume und vermittelt tiefes Wissen zu ihrem Anbau.
Der Kalligraph Shahid Alam verbindet Kulturen. Goethes und Schillers Verse verwandelt er in Gemälde und kunstvolle Schriften. Ein Besuch in seinem Atelier in Stolberg.
Faszination Katze im Hamburger Rothenbaum, Beckmanns Zeichnungen im Frankfurter Städel und der Expressionist Karl Schmidt-Rottluff in Berlin: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Durchtriebener Beitrag zum Genre des tragikomischen Weichtiergedichts in der Tradition von Erik Satie und Joachim Ringelnatz: Ein Chanson über biologische Reproduktion und sozialen Aufstieg.
Er schreibt. Und schreibt. Und schreibt. Jetzt erscheint sein nächster Roman, „Vaim“. Eine Begegnung mit dem norwegischen Nobelpreisträger in Bergen – und eine Annäherung an die Frage, warum für ihn das ganze Leben ein Geheimnis bleibt.
Joël Pommerat, Frankreichs fesselndster Theaterdemiurg, führt am Théâtre Nanterre-Amandiers ein romantisches Nocturne auf und verführt uns in eine Welt des Märchens.
Der Däne Anders Thomas Jensen ist ein Meister der schwarzen Komödie. Diesmal schickt er Mads Mikkelsen als labile Persönlichkeit mit John-Lennon-Faszination auf die Suche nach Banküberfallbeute.
Was bedeutet Ostpreußen heute noch – für Familien, für Deutschland, für Europa? Jochen Buchsteiner erzählt seine außergewöhnlich gewöhnliche Familiengeschichte.
Vor mehr als 100 Jahren gehörte für jüdische Bürgerfamilien ein Christbaum dazu. Christliche und jüdische Tradition fanden zueinander. Damit war es schon vor dem Holocaust vorbei. Könnte sich das wieder ändern?
Liebhaber schwören auf Modellbahnen aus Göppingen. Dort fertigt Märklin seit gut 166 Jahren mit akribischem Blick für Details.
2,9 Billionen Dollar, so hoch wird das Vermögen der 25 reichsten Dynastien der Welt beziffert. Wer gehört dazu – und woher stammt das Geld?
Im Frankfurter Bahnhofsviertel öffnet die Weißfrauen-Diakoniekirche jedes Jahr am 24. Dezember ihre Türen – für Menschen, die einsam sind oder auf der Straße leben.
Das gesamte Team des F.A.Z. Podcast für Deutschland wünscht schöne Weihnachtstage! In dieser Folge blicken wir auf unser Extraprogramm zwischen den Jahren.
Der kanadische Künstler und Autor Douglas Coupland wurde mit seinem Roman „Generation X“ weltberühmt. Hier zeigt er uns seine liebsten Orte in der „besten Stadt der Welt“.
Was soll man bloß schauen? Dieses Jahr gab es im Kino viel zu sehen. Unsere Autoren haben deshalb eine Auswahl getroffen, welche zehn Filme 2025 intelligent und unterhaltsam waren.
Motorrad statt Pferd? Fast wäre Aschenbrödel auf ganz andere Wege geraten. Was hinter dem Kultfilm und seinem geheimen Drehbuchautor steckt.
Er war einer der bestbezahlten Künstler seiner Zeit, vor allem als Porträtist gefragt: Anton Raphael Mengs, der Begründer des Neoklassizismus in der Malerei, wird im Prado gebührend gefeiert.
Chancenlos gegen Temu und Co.? Von wegen. Das Spielwarengeschäft „Die Murmel“ hatte in 32 Jahren nie einen Verlust. Besitzer Thorsten Drechsler verrät sein Erfolgsgeheimnis.
Der große dänische Schauspieler Mads Mikkelsen spielt jetzt einen Mann, der sich für John Lennon hält. Ein Gespräch über Männer, die Kinder bleiben, und die Frage, was man von Traumatisierungen wissen muss, um sie zu spielen.
„Das Eine gegen das Andere“ hieß ein Manifest von Arnulf Rainer, weil er vorhandene Bilder mit eigenen überlagerte und so Neues schuf. Nun ist der große österreichische Künstler mit 96 Jahren gestorben.
Im Dezember überraschte mich überall die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg. Ist es der politische Wahnsinn von heute, der die Vorstellungskraft für das Schlimmste trainiert? Von zwei sehr unterschiedlichen Begegnungen.
Nancy Hüngers „Wir drehen dem Meer unsere Rücken zu“ ist ein heftiges Buch über die Angst vor der Auflösung, das selbst alle Gattungsgrenzen sprengt.
82 Jahre, mehr als tausend Namen in den Gästebüchern: Der Stammtisch der NS-Verfolgten in New York war ein Ort generationenübergreifender Freundschaft – jetzt hat er sich aufgelöst. Eine Reportage über Erinnerung und Abschied.
Jahrelang pflegt ein Rentner seine demenzkranke Frau aufopferungsvoll – dann plötzlich erwürgt er sie im Badezimmer. Die Geschichte eines Mannes, der seine Überforderung nicht bemerkte.
Simon Stones Ibsen-Adaption „Das Ferienhaus“ am Wiener Burgtheater zeigt eine zerstörerische Familiengeschichte und ein Haus der klassischen Moderne als Schlachtfeld. Ein herausragendes Schauspiel.
Die geburtenstarken Jahrgänge haben es schwer. Wir sind schuld, wenn die Rente nicht für die Jüngeren reicht. Aber Weihnachten – das ist nur unseretwegen so schön.
Seit die Taliban in Afghanistan zurück an der Macht sind, haben sich die Chancen von Mädchen auf Bildung drastisch verschlechtert. Das UNICEF-Foto des Jahres zeigt ihren Widerstand.
Am Rosenmontag fuhr er gezielt Passanten in der Mannheimer Innenstadt an und tötete zwei Menschen: Ein Gericht hat den Mann nun zu lebenslanger Haft verurteilt. Er wird in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht.
Die Staatsanwaltschaft wirft Nick Reiner vor, seine Eltern brutal ermordet zu haben. Vor Gericht äußert er sich nicht. Derweil veröffentlichen seine Geschwister eine Erklärung.
Aufsehenerregende Hochzeiten reicher Chinesen sind selten. Doch nun gaben sich die Tochter eines Solarmilliardärs und der Gründer einer rasant wachsenden Teekette das Jawort. Sie ist in Reichtum aufgewachsen, er als Vollwaise.
Die Politik feiert die Befreiung von den Techkonzernen, die Eltern freuen sich über mehr Ruhe. Und die Jugendlichen? Weichen auf andere Plattformen aus. Über das größte „Whack-a-Mole“ der Internetgeschichte.
Als erst ihre Mutter und dann ihr Vater alt und hilfsbedürftig werden, gerät unsere Kolumnistin in ein Dilemma. Sie weiß: Sie schuldet ihren Eltern gar nichts – und trotzdem hat sie ein schlechtes Gewissen.