Papst kann Krankenhaus am Sonntag verlassen
Der 88 Jahre alte Papst Franziskus hat sich offenbar nach seiner schweren Erkrankung erholt. Das 88 Jahre alte Oberhaupt der katholischen Kirche darf das Krankenhaus verlassen.
Der 88 Jahre alte Papst Franziskus hat sich offenbar nach seiner schweren Erkrankung erholt. Das 88 Jahre alte Oberhaupt der katholischen Kirche darf das Krankenhaus verlassen.
Vom 7. bis zum 9. April wollen König Charles III. und seine Frau Camilla Italien besuchen. Sie halten trotz der schweren Erkrankung von Papst Franziskus daran fest – und hoffen, dass die geplante Audienz stattfinden kann.
In einem Streit mit der „Bild“-Zeitung begibt sich das Kölner Erzbistum auf fragwürdige Wege. Um eine Aussage von Kardinal Woelki zu verhindern, wird weltliches und Kirchenrecht gebogen.
Wo die katholische Kirche in Deutschland noch jung ist, ist sie von Migranten geprägt. Die hätten Politik und Gesellschaft womöglich viel zu sagen – aber kommen nicht einmal in ihrer eigenen Kirche zu Wort.
Auch in der katholischen Kirche gibt es Kritik an den Angriffen der Berliner Prälaten auf die Unionsparteien. Drei Mandatsträger halten sie für „überzogen, einseitig, inopportun“.
Der gesundheitliche Zustand von Papst Franziskus scheint sich weiter zu stabilisieren. Therapie und Medikamente zeigen Wirkung. Eine Entlassung aus dem Gemelli-Krankenhaus schließen die Ärzte aber noch aus.
Das Kassationsgericht in Rom verurteilt die Regierung wegen Freiheitsberaubung von Migranten. Salvini beklagt „weitere Schande“, Meloni zeigt sich „frustriert“.
Bereits seit drei Wochen wird das Katholiken-Oberhaupt in der Gemelli-Klinik mit einer schweren Lungenentzündung behandelt. Nun klingt das Bulletin zu Franziskus' Gesundheitszustand etwas zuversichtlicher.
Nachdem sich der Zustand von Papst Franziskus am Wochenende stabilisiert hatte, erlebte der 88-Jährige am Montagnachmittag zwei weitere schwere Anfälle von Atemnot. Dies teilte das Presseamt des Vatikans mit.
Das Eichsfeld galt lange als sichere CDU-Hochburg. Nun hat sich in der katholischen Exklave erstmals ein Kandidat der AfD durchgesetzt. Was ist da los?
Papst Franziskus musste zwischenzeitig mechanisch beatmet werden. Klarheit über den weitere Verlauf wird am Wochenende erwartet.
Papst Franziskus wird seit zehn Tagen in der Gemelli-Klinik in Rom behandelt. Nun wurde eine „beginnende, leichte Niereninsuffizienz“ festgestellt. Der heutige Tag verlief ohne Zwischenfälle.
Das Kirchenoberhaupt hat am Vormittag abermals Hilfe beim Atmen erhalten. Nach einer Krise am Samstag habe sich sein Zustand aber stabilisiert.
Seit einer Woche wird Papst Franziskus wegen einer Atemwegserkrankung behandelt. Seine Ärzte teilen nun mit, dass er noch mindestens eine weitere Woche im Krankenhaus verbringen muss.
Bischöfe müssen für den Fall der „Behinderung“ genaue Vorkehrungen treffen. Ein Papst hat das nicht nötig. Auch darin unterscheidet sich der angebliche Reformpapst Franziskus nicht von seinen Vorgängern.
Ablasswesen und kein Ende? Im Heiligen Jahr öffnet die Kirche die heiligen Pforten. Es zeigt sich die Bindekraft der Institution, auch für den Papst.
Der amerikanische Vizepräsident J. D. Vance konvertierte einst zum Katholizismus. Nun streitet er mit Papst Franziskus über einen Grundpfeiler des christlichen Glaubens.
Seit mehr als einer Woche leidet der Papst an der Atemwegserkrankung – und muss deswegen nun in einem Krankenhaus behandelt werden. Öffentlich auftreten soll er in den nächsten Tagen trotzdem.
Sebastian Barrys Roman „Jenseits aller Zeit“ entpuppt sich erst nach und nach als Psychothriller. In einer vielschichtigen Erzählung nähert er sich dem Kindesmissbrauch der katholischen Kirche Irlands und seinen dramatischen Folgen.
Bitte schreiben, nicht aufschreiben: Das auf einer Kölner Tagung debattierte Buch „Papst und Zeit“ von Otto Kallscheuer hat das Zeug, der Theologie ein unbefangenes Verhältnis zur Kirchenpolitik zu eröffnen.
Die beiden großen Kirchen verurteilen die Migrationspläne von Friedrich Merz. Das trifft den Kanzlerkandidaten an einem sensiblen Punkt.
Als die Kirche mit der Zeit ging, verlor sie an sozialer Prägekraft, nicht an politischer Wirkung: Ein bilanzierender Neuansatz der historischen Forschung über Katholisches.
Die Kirche in Italien unternimmt allenfalls Trippelschritte in der Aufarbeitung von Missbrauchsfällen. Nur in Südtirol wagt man eine unabhängige Untersuchung.
Ob der Inselstaat wirklich von der Terrorliste genommen wird, liegt jedoch in den Händen von Donald Trump. Der hatte Kuba während seiner letzten Amtszeit auf die Liste gesetzt.
Vor 15 Jahren wurde der Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche öffentlich. Bis heute seien viele Opfer nicht angemessen entschädigt worden, kritisiert die Betroffeneninitiative „Eckiger Tisch“.
Papst Franziskus veröffentlicht seine Autobiografie. Neben Themen wie Krieg und Frieden, Migration sowie Klimawandel erzählt der 88-Jährige in seinen Memoiren auch viel Persönliches.
Kinderrechte haben 2024 keine große Rolle in der deutschen Politik gespielt. Nun nehmen Kinder die Sache selbst in die Hand: Als Sternsinger ziehen sie von Tür zu Tür und sammeln Spenden für Kinder in Not.
Die katholische Kirche beharrt weiter darauf, dass nur Männer die Priesterweihe erhalten. Für die Kirche könnte sich das als selbstzerstörerisch erweisen.
Die Urteile über Pius XII. gehen weit auseinander. Seit einigen Jahren sind die Archivakten seines Pontifikats zugänglich. Welches Bild ergibt sich aus ihnen?
Der Papst spendet den traditionellen Weihnachtssegen. In seiner Rede spricht er nicht nur die Kriege in der Ukraine und Nahost an und fordert deren Ende.
Eine Rakete der Huthi-Miliz im Jemen sorgt in Israel abermals für Luftalarm. Im Gazastreifen bleiben die Hoffnungen auf eine baldige Waffenruhe und Freilassung der Hamas-Geiseln weiter unerfüllt. Der Überblick.
Mehrere Jahre war die schwere Bronzetür im Petersdom in Rom verschlossen – nun ist sie wieder geöffnet. Mit dem Öffnen der Heiligen Pforte hat der Papst das Heilige Jahr 2025 eingeläutet.
ARD, ZDF und Deutschlandradio übertragen zu Weihnachten zahlreiche Gottesdienste. Ein Überblick.
Der Wiener Erzbischof und Kardinal Schönborn zeichnet zum Abschied aus dem Amt noch mal die großen Linien. Drei Päpste stützten sich auf sein Urteil, zwei von ihnen hat er selbst mit gewählt.
Prozess in Avignon +++ Bilanz der Elektroautos +++ Gewlat gegen Indigene +++ Tiktok und Snapchat +++ Sender 3sat bedroht
Hedwig Levi-Michel liebte die Oper, das Schreiben und die verrückten Geschichten. Als die Nationalsozialisten kamen, setzte sie sich für jüdische Künstler ein. Und gründete ein Kinderheim in ihrem Haus.