Als „F.A.Z.-Redakteur“ bei Gucci und Macbeth
Ein 61 Jahre alter Mann ist wegen Betrugs vor Gericht. Er soll sich jahrelang als F.A.Z.-Redakteur ausgegeben und so den Zugang zu Veranstaltungen erschlichen haben.
Ein 61 Jahre alter Mann ist wegen Betrugs vor Gericht. Er soll sich jahrelang als F.A.Z.-Redakteur ausgegeben und so den Zugang zu Veranstaltungen erschlichen haben.
Gegen den ehemaligen Fußball-Nationalspieler laufen bereits seit letztem Jahr Ermittlungen wegen Verbreitung kinderpornographischer Inhalte. Jetzt wurde er angeklagt.
Die Kriminellen nutzten einen Laptop und USB-Sticks: Als Folge des Würzburger Missbrauchsfalls stoßen Ermittler auf Betreiber eines kinderpornografischen Internetforums in einer Haftanstalt – und retten einen Jungen.
Die Gefahr für Unternehmen durch den Diebstahl sensibler Daten und digitaler Erpressungsversuche nimmt stetig zu. Einer Studie der Wirtschaftprüfersgesellschaft KPMG zufolge erkennen die Betriebe darin selbst das größte Risiko und investieren in Compliancemaßnahmen.
Trotz erster Erfolge bei der Bekämpfung von Cyberkriminalität darf die Gefahr aus dem Netz nicht unterschätzt werden. Die Ermittler müssen vielmehr weiter Schritt halten.
Mit dem Twitter-Account „@_0rbit“ sorgte ein junger Mann aus Hessen für Unruhe: Er soll über Jahre hinweg sensible Daten geklaut und diese veröffentlicht haben. Sein Prozess ist nun für Ende September anberaumt.
Der ermordete Kasseler Regierungspräsident Lübcke ist nach seinem Tod mit Hass-Kommentaren im Internet verunglimpft worden. Doch die Polizei ermittelt immer mehr dieser Hetzer.
Noch immer wehren sich Netzaktivisten gegen jede Verschärfung der Gesetze. Dabei ist es ungeheuerlich, was im Netz passiert.
Immer wieder stoßen die Ermittlungsbehörden auf grauenvolle Fälle von Kindesmissbrauch. Die Bundesjustizministerin will sie künftig als Verbrechen strenger bestrafen und die Prävention ausbauen. Den Begriff „sexueller Missbrauch“ selbst will sie abschaffen.
Im Zusammenhang mit dem Missbrauchskomplex Bergisch Gladbach ermittelt die zuständige Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) gegen 30.000 Tatverdächtige, teilte Nordrhein-Westfalens Justizminister Peter Biesenbach (CDU) mit.
Ermittler sind mit Großrazzien gegen Cyberkriminalität vorgegangen. Mehr als 1400 Polizisten waren bundesweit im Einsatz und beschlagnahmten Waffen, Drogen und Computer.
Im Darknet war der Marktplatz eine große Nummer. Nach ihren spektakulären Festnahmen sollen sich nun drei Beschuldigte wegen Drogenhandels und Veruntreuung von mehr als acht Millionen Euro vor Gericht verantworten.
Tag für Tag trotzen sie der Pandemie: Richter, Wachtmeister und Anwälte arbeiten weiter, weil das System sie braucht. Den Corona-Sicherheitsabstand zu halten ist dabei nicht immer möglich.
Schon vor einem Jahr forderten die Innenminister auf ihrer Konferenz eine härtere Bestrafung für Kindesmissbrauch. Nun ist die große Koalition dazu bereit.
Wegen des Verdachts der Computersabotage in besonders schweren Fällen haben Ermittler die Wohnungen von einem 16- und einem 20-Jährigen durchsucht. Von den Angriffen betroffen war auch die Deutsche Kreditbank.
Der monströse Fall von Kindesmissbrauch in Münster macht sprachlos. Forderungen an Justizministerin Lambrecht sind deshalb richtig, die Gesetze für solche Taten zu verschärfen. Doch mehr Erfolg versprechen Programme zur Prävention.
AfD-Mitglieder dürfen beim Ökumenischen Kirchentag nicht sprechen, die Polizei geht gegen Verfasser von Hasskommentaren vor und die Frankfurter Diakonissen feiern ein etwas anderes Jubiläum. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
In mehreren Bundesländern ist die Polizei gegen Verfasser von Hasskommentaren vorgegangen, die im Zusammenhang mit dem Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke stehen. Zahlreiche Wohnungen wurden durchsucht.
Bei der Bekämpfung von Kinderpornografie entpuppt sich der deutsche und europäische Datenschutz immer wieder als Täterschutz. Das ist ein Skandal.
Auf rechtsextreme Taten wie in Hanau folgt mehr Hetze im Netz. Seit einiger Zeit wollen Behörden stärker durchgreifen. Doch stoßen sie an Grenzen. Das NetzDG könnte die Lage noch schwieriger machen.
Nordrhein-Westfalen zieht Konsequenzen aus dem multiplen Behördenversagen im Fall Lügde und vernetzt seine Ermittlungsteams im ganzen Land. Der Leiter der Stabsstelle spricht von einem „bahnbrechenden“ Vorgehen.
Angreifer aus dem Internet versuchen, die Corona-Krise für sich zu nutzen. Das Unternehmen Link11 aus Frankfurt bietet Schutz gegen die wachsende Gefahr aus dem Netz.
Cyberkriminalität trifft auch Kunsthändler. Die aktuellen Isolationsmaßnahmen könnten das Risiko für den Kunsthandel erhöhen. In Großbritannien gelten nun schärfere Gesetze.
Das Internet ist kein rechtsfreier Raum, mahnen Hessens Sicherheitsexperten unermüdlich. Kooperationen und die staatliche Meldeplattform verzeichnen erste Erfolge bei der Strafverfolgung.
Internetkriminelle müssen sich derzeit keine Sorgen um ihr Geschäft machen. In der Krise nutzen sie schamlos die schwierige Lage aus und profitieren.
Der dramatische Anstieg der Fälle von Kinderpornographie zeigt: Die Ermittler nutzen ihre erweiterten Befugnisse – und viel zu viele Kinder sind täglich Leid ausgesetzt. Nicht wegschauen, das gilt jetzt mehr denn je.
Vor einem Monat erschoss ein deutscher Rassist in Hanau neun Menschen mit ausländischen Wurzeln. Der Rathauschef der Stadt stellt nun fest: „Die Bemühungen, gegen Hasskriminalität vorzugehen, sind absolut unzureichend in Deutschland.“
Die Anschläge von Hanau und Volkmarsen machen ein Frühwarnsystem noch dringender, um Verbrechen von Extremisten und psychisch Gestörten zu verhindern.
Das geplante Jugendschutzrecht entwertet die Alterskennzeichnung und könnte Eltern die Orientierung erschweren.
Der Sänger sagt, er habe ein ganz normales Leben, Elton John muss mit Lungenentzündung sein Konzert unterbrechen, und zum ersten Mal wurde eine Mutter Miss Germany – der Smalltalk.
Trotz weniger Straftaten gibt es das subjektive Gefühl der Unsicherheit in Teilen der Bevölkerung. Hessen ruft nun die Bürger auf, an der Sicherheit vor Ort mitzuarbeiten.
Vor zehn Jahren wurde der Missbrauchsskandal am Berliner Canisius-Kolleg öffentlich. Obwohl Tausende Kinder Opfer sexuellen Missbrauchs wurden, wird das Thema immer noch nicht ernst genug genommen.
Die Stadt Frankfurt hatte Leiharbeiter mit Uniformen ausgestattet und sie Knöllchen verteilen lassen. Mit dieser Praxis rechnet das Oberlandesgericht Frankfurt nun in deutlichen Worten ab.
Der Anwalt und Journalist Glenn Greenwald hat sich mit Enthüllungen viele Feinde gemacht. Jetzt behauptet Brasiliens Bundesstaatsanwaltschaft, er habe Handys von Politikern gehackt. Greenwald dementiert deutlich.
Wenn ein ganzes Feld des Unrechts der strafrechtlichen Sanktionierung verschlossen bleibt, darf der Rechtsstaat zum letzten Mittel greifen – und durch eine Straftat Unrecht verhindern.