Brandanschläge auf Dutzende Fahrzeuge
In Haiti kommt es immer wieder zu Zusammenstößen mit zahlreichen Toten. Mittels eines Präsidialrats soll der unter politischer Instabilität und großer Armut leidende Staat zurück zur Normalität finden.
In Haiti kommt es immer wieder zu Zusammenstößen mit zahlreichen Toten. Mittels eines Präsidialrats soll der unter politischer Instabilität und großer Armut leidende Staat zurück zur Normalität finden.
In Haiti sorgt der angekündigte Rücktritt des Ministerpräsidenten für Chaos: Banden haben einen Großteil der haitianischen Hauptstadt in ihre Gewalt gebracht. Es gibt Berichte von zahlreichen Morden, Entführungen und sexueller Gewalt.
Nach Tagen des blutigen Chaos bleibt die Situation in Haiti angespannt. Annalisa Lombardi von der Welthungerhilfe lebt seit 16 Jahren dort: Das Bandenproblem sei mehr als ein reines Kriminalitätsproblem, sagt sie.
Auch nach dem Rücktritt des Regierungschefs nimmt die Gewalt in Haiti weiter zu. Um die Not zu lindern, wollen die Vereinten Nationen die Menschen nun mit Hilfsgütern aus der Luft versorgen.
Eine Gruppe mutmaßlicher Angreifer aus Haiti wollte anscheinend vom dominikanischen Militär Waffen erbeuten. Eine Kugel aus einer selbstgebauten Waffe traf ein Streifenfahrzeug. Unterdessen spitzt sich die Lage in dem Karibikstaat weiter zu.
Nach Tagen der blutigen Gewalt in Haiti hat sich Premierminister Henry zum Rücktritt bereit erklärt. Ein Übergangsrat soll einen Nachfolger bestimmen.
Haitis Ministerpräsident Ariel Henry ist offenbar bereit, die Macht abzugeben. Die Vereinigten Staaten stellen Millionen Dollar für eine Sicherheitstruppe in Aussicht.
Das Oberverwaltungsgericht Münster beschäftigt sich mit der Einstufung der AfD als Verdachtsfall. Die Wehrbeauftragte Eva Högl stellt ihren jährlichen Bericht zum Zustand der Truppe vor. Und auf der Schiene droht mal wieder Chaos. Der F.A.Z.-Newsletter.
Gangs haben Haiti an den Rand eines Bürgerkriegs geführt. Hunger greift um sich, Krankenhäuser werden geplündert, die Gewalt eskaliert. Doch die internationale Gemeinschaft zeigt nur geringe Bereitschaft einzugreifen.
Gemeinsam mit Entsandten der EU-Delegation sei er in die Dominikanische Republik ausgereist, teilt das Außenamt mit. Auch die USA haben wegen der zunehmenden Gewalt Botschaftspersonal ausgeflogen.
Kämpfe um Hilfsgüter, verzweifelte Patienten und die ständige Angst vor einer israelischen Offensive – Thorsten Schroer von der deutschen Hilfsorganisation Cadus spricht im F.A.Z.-Interview über seine Arbeit in Gaza.
In Haiti haben bewaffnete Banden das Nationalgefängnis überfallen. Laut übereinstimmenden Medienberichten sind mehr als 3000 Häftlinge auf der Flucht. Die Regierung hat den Ausnahmezustand ausgerufen sowie eine dreitägige Ausgangssperre verhängt.
Nach dem bewaffneten Angriff auf das Nationalgefängnis in Haiti ergreift die Regierung erste Gegenmaßnahmen. Wie vielen Gefangenen infolge des Angriffs die Flucht gelang, ist derweil noch unklar.
Die Gewalt im krisengeschüttelten Karibikstaat eskaliert immer weiter. Kriminelle Banden kontrollieren weite Teile der Hauptstadt Port-au-Prince. Die Polizei scheint machtlos.
Urlaubsparadies auf der einen, Bandenkriminalität und Anarchie auf der anderen Seite der Insel: Die Dominikanische Republik will die Krise im benachbarten Haiti von sich fernhalten. Doch die Spannungen wachsen.
Es gibt kaum einen gefährlicheren Ort auf dem amerikanischen Kontinent: Der Karibikstaat wird zu großen Teilen von Gangs kontrolliert. Nun soll ein internationaler Einsatz Ordnung bringen.
Die Grenzen zwischen Polizei und Gangstern sind fließend: In Haiti morden, plündern und vergewaltigen bewaffnete Banden ungestraft. Wer kann, verlässt das Land.
Am frühen Freitagmorgen soll die Grenze zwischen Haiti und der Dominkanischen Republik geschlossen werden. Der Grund: Haiti arbeitet im Grenzfluss Dajabón an einem Bewässerungskanal. Dies verstoße gegen mehrere Grenzabkommen.
US-Bürger sollen Haiti so bald wie möglich verlassen. Der Karibikstaat leidet unter brutalen Kämpfen zwischen Banden.
Haiti gleicht einem Kriegsgebiet. Banden kontrollieren Teile des Landes und treiben Tausende in die Flucht. Nun wird die Forderung nach einer Intervention immer lauter.
In Ciudad Juárez warten Tausende Migranten darauf, in die Vereinigten Staaten einreisen zu dürfen. Aber über die Grenze dürfen nur wenige. Ein Besuch in der mexikanischen Stadt
Marie Vieux-Chauvets Roman „Der Tanz auf dem Vulkan“ erschien 1957 auf Französisch und wurde jetzt ins Deutsche übersetzt. Da Buch über Haitis Sklavenrebellion räumt mit postkolonialen Lebenslügen auf.
Haiti leidet unter Naturkatastrophen und extremer Kriminalität. Nun hat Kenia angeboten, sich an einer Unterstützungsmission für die Sicherheitskräfte zu beteiligten. Können internationale Truppen helfen?
Während sich die Titelverteidigerinnen aus den USA bei der Frauenfußball-WM ins Achtelfinale mühen, drehen zwei Teams zum Ende der Gruppenphase auf. England und die Niederlande schießen zusammen 13 Tore.
China gewinnt in Überzahl gegen Haiti. Auch Europameister England siegt, bangt jedoch um Schlüsselspielerin Keira Walsh. Südafrika verspielt derweil gegen Argentinien eine Zweitore-Führung.
Wo ist bloß ihre Spielfreude hin? Die Engländerinnen müssen sich bei der Frauenfußball-WM deutlich steigern. Hoffnung machen der Blick auf die Ersatzbank und Parallelen zum EM-Coup.
Das hat das Außenministerium in Washington angeordnet. Ausnahmen sollen für Notfallpersonal gelten. Seit mehreren Tagen werden Schutzsuchende vor den Mauern der Botschaft offenbar von Sicherheitskräften mit Tränengas beschossen.
Dänemark siegt zum WM-Auftakt über China, England müht sich zu einen Erfolg gegen Haiti. Japan hingegen hat mit Sambia keine Probleme, auch die USA bezwingen Vietnam mühelos.
Infolge schweren Regens wurden im Karibikstaat am Wochenende Zehntausende Häuser überflutet. Nun folgte ein Erdbeben. Nach Angaben des haitianischen Roten Kreuzes werde nach weiteren Verschütteten gesucht.
Das Land versinkt im Chaos. Die Sicherheitslage gleicht laut UN zunehmend der in einem Kriegsland.
Nach einer Polizeikontrolle in der Hauptstadt Port-au-Prince kommt es zu einem grausamen Lynch-Mord. Eine aufgebrachte Menschenmenge tötet bis zu 14 Personen. Die Körper werden öffentlich verbrannt.
Vor 150 Jahren beschloss die Nationalversammlung die erste demokratische und gesamtdeutsche Verfassung Deutschlands. Sie trat nicht in Kraft. In Geist und Buchstaben wirkt sie aber bis heute fort.
Seine Literatur ist kein Anhängsel der Landeskunde, sondern große Kunst: Zum siebzigsten Geburtstag des haitianischen Schriftstellers Dany Laferrière.
Nachdem sechs von ihnen im Einsatz getötet wurden, sind Haitis Polizisten im Alarmzustand. Einigen platzte nun offenbar der Kragen. In der Hauptstadt brannten Straßensperren.
Der Roman „Töchter Haitis“ von Marie Vieux-Chauvet ist ein zeitloser Klassiker, der die postkoloniale Doppelmoral entlarvt.