GEW Hessen droht mit Urabstimmung
Die Tarifverhandlungen für Erzieher und Sozialarbeiter zwischen dem Land und den Gewerkschaften stehen offenbar Spitz auf Knopf. Die Gewerkschaft GEW droht damit, die Gespräche für gescheitert zu erklären.
Die Tarifverhandlungen für Erzieher und Sozialarbeiter zwischen dem Land und den Gewerkschaften stehen offenbar Spitz auf Knopf. Die Gewerkschaft GEW droht damit, die Gespräche für gescheitert zu erklären.
Im nun drohenden unbefristeten Kita-Streik fordern die Gewerkschaften zehn Prozent mehr Lohn für Erzieher und Erzieherinnen. Doch der anspruchsvolle Beruf ist nicht mehr unterbezahlt. Mehr Personal für die Betreuung kleiner Kinder wäre wichtiger als höhere Gehälter.
In Deutschland gibt es zwei Sorten von Lehrern: die Beamten und die Angestellten. Weil die Lehrergewerkschaft die Lohnunterschiede nicht akzeptieren will, soll es bald wieder zu Streiks kommen.
In mehreren Bundesländern haben die Lehrer mit ihren Warnstreiks begonnen. Sie fordern 5,5 Prozent mehr Gehalt. Schwerpunkte gab es unter anderem in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt.
Im Tarifkonflikt für den öffentlichen Dienst der Länder gibt es ab Dienstag bundesweite Warnstreiks an den Schulen. Auch Unikliniken und der Küstenschutz sind betroffen.
Wenn fast 40 Lehrer, Eltern, Schüler und Politiker über die Zukunft der Schule diskutieren, ist der Redebedarf groß. Hessens Bildungsminister hat beim Bildungsgipfel alle Seiten gehört, das kam gut an.
Fevzije Zeneli ist erst 17 Jahre alt und trägt dennoch viel Verantwortung: Beim Bildungsgipfel diskutiert sie für 800.000 Schüler über die Zukunft der Schulformen. Und die gehörten auf den Prüfstand, sagt sie.
Deutsch und Geschichte am Gymnasium - diese Kombination ist in Hessen derzeit für Lehramtsanwärter äußerst ungünstig. Für viele Lehrerstellen gibt es zu viele Bewerber.
Diese Drombuschs: Einmal im Jahr tagt das oberste Kontrollgremium des Hessischen Rundfunks öffentlich - der Rundfunkrat. Von einem Ausschuss, der einen Querschnitt der gesamten hessischen Bevölkerung nachbilden will.
Die Lehrergewerkschaft GEW hat im Streit über das Thema „sexuelle Vielfalt“ im künftigen Bildungsplan in Baden-Württemberg ein Kompromissangebot vorgelegt. Der Plan soll erst für das Schuljahr 2016/2017 in Kraft treten.
Die 200.000 angestellten Lehrkräfte haben bisher noch keinen Tarifvertrag. Das soll sich jetzt ändern. DIe Lehrergewerkschaften sind sich jedoch nicht einig, wer mit den Ländern verhandeln soll.
Die Lehrergewerkschaft GEW fordert im Kampf gegen den Salafismus eine stärkere Unterstützung des Kultusministeriums. Den Hintergrund bildet die erfolgreiche Anwerbung von Schülern als Kämpfer etwa in Syrien.
Die Klagen zur Bildungspolitik von Schwarz-Grün brechen nicht ab: Nun kritisieren GEW, Eltern und Schüler den Koalitionsvertrag. Mit den neuen Vereinbarungen würde sich „Zweiklassenbildung“ entwickeln.
Die neue schwarz-grüne Koalition will zu einem Bildungsgipfel einladen. Eltern- und Schülervertreter reagieren aber zurückhaltend. Die GEW meint sogar, der Koalitionsvertrag sei „auf allen Ebenen eine Konfliktvorlage“.
Die GEW kritisiert eine Reihe von Beförderungen durch die scheidende Kultusministerin Nicola Beer (FDP). Sie spricht von einer „unverblümten Günstlingsversorgung“.
Die angeblich geplante Streichung von 3000 Lehrerstellen in Hessen ist aus Sicht der amtierenden Fachministerin Beer (FDP) unrealistisch. CDU und Grüne sprechen von Spekulationen.
Stadtschulsprecher Frederik Michalke befürwortet den Vorschlag von Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD), die Gewerbesteuer auf fünf Jahre befristet um zehn
Die Promotion schreibt man am Lehrstuhl - normalerweise. Aber auch wer mitten im Berufsleben steht, kann seinen Doktor machen. Allerdings sind die Hürden hoch.
Nach Berechnungen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft sind die Frankfurter Schulen längst nicht so gut mit Lehrern ausgestattet wie von
Gehe die Entwicklung weiter wie bisher, stehe die Inklusion in Hessen vor dem Scheitern. Das kritisieren Wissenschaftler, Eltern und Gewerkschafter in einem „Schwarzbuch“.
Sonderpädagogik erhaltenDie baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) hat gemeinsam mit der GEW-Vorsitzenden Doro Moritz gefordert,
St. KÖLN, 1. Juli. Mit doppelter Verneinung bekundet der Kölner Rheinenergie-Chef sein Interesse am Stadtwerk der Nachbarstadt Düsseldorf.
Jedes Jahr das gleiche Spiel: Pünktlich zum Ende des Schuljahres verlieren Tausende Lehrer ihren Arbeitsplatz, damit die Bundesländer Geld sparen. Jetzt hat das hessische Landesschulamt nach F.A.Z.-Informationen Schluss gemacht mit dem umstrittenen Modell.
Im deutschen Gewerkschaftslager bahnt sich ein weitreichender personeller Umbruch an. Allein fünf der neun Vorsitzenden des DGB wollen ihre Ämter in den nächsten zwölf Monaten abgeben.
Die SPD will die Inklusion an Hessens Schulen mit einem neuen Gesetz forcieren. Grundsätzlich finden das bei einer Anhörung zwar viele Experten richtig. Ungelöst bleibt aber die Finanzierung.
Lehrer als Saisonarbeiter? Baden-Württemberg wirft mehr befristet beschäftigte Pädagogen vor Beginn der Sommerferien raus als andere Länder. Dabei hatte Grün-Rot versprochen, das zu ändern.
Dass Gewerkschaftsfunktionäre und Interessenvertreter einer Partei angehören, dass sie sogar politische Mandate anstreben oder innehaben, ist nicht verwerflich.
Das Staatliche Schulamt Frankfurt hat nach Angaben der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) allein in diesem Schuljahr rund 500 befristete Verträge
Ein Frankfurter Lehrer vertritt seit acht Jahren seine Kollegen. Dabei hangelt er sich von Vertrag zu Vertrag. Diese Praxis müsse das Land rasch ändern, fordert die Gewerkschaft - und beruft sich auf ein Urteil aus Gießen.
Mit einem nicht angekündigten Warnstreik haben Busfahrer in Wiesbaden des Busverkehr lahmgelegt. In ganz Hessen waren Beschäftigte des Landes in Schulen, Hochschulen, Theatern, Straßenmeistereien oder auch Finanzämtern aufgerufen.
Die Gewerkschaft Verdi hat für den Montag Warnstreiks im öffentlichen Dienst angekündigt. In Berlin sollen vor allem die Schulen betroffen sein. Zuvor waren die Länder-Tarifverhandlungen vertagt worden.
Gewerkschafter kritisieren, dass die Zahl prekärer Arbeitsverhältnisse an den Hochschulen steige. Zu viele Verträge seien befristet, etliche Teilzeitkräfte arbeiteten de facto Vollzeit.
Und täglich grüßt das Murmeltier. Wieder einmal landen hessische Schüler bei einer Studie weit hinter ihren Altersgenossen aus Bayern und Baden-Württemberg. Die Lösung der Lehrergewerkschaft GEW lautet - wie immer - „mehr Personal“.
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft warnt davor, die IGS West, wie geplant, in einer öffentlich-privaten Partnerschaft (ÖPP) zu errichten.
Die Landesregierung scheint beim Turbo-Abitur umzusteuern: Gymnasien könnten selbst entscheiden, heißt es nach dem Parteitag der Hessen-CDU. Die Opposition sieht ein Eingeständnis des Scheiterns.
Nach der Rücktrittsankündigung der Kultusministerin spottet die Opposition. Der Landeselternbeirat bedauert dagegen die Entscheidung von Henzler.